Autor Thema: GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?  (Gelesen 1435 mal)

Offline Blitzbirne

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GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?
« am: 17. Februar 2016, 13:47 »
Nach dem gestrigen Bericht des Focus über die ausartende Bürokratie in der Kantine des WDR, habe ich heute einen weiteren Artikel entdeckt, in dem der Redakteur über eine sinnvollere Verwendung der Rundfunkbeiträge nachdenkt. Meiner Meinung eine positive Entwicklung: es wird zunehmend nicht nur positiv über den Rundfunkbeitrag berichtet und der Leser wird zunehmend mit den horenden Geldsummen sensibilisiert. Steter Tropfen höhlt den Stein.

Mir gefällt es, dass Vorschläge zur anderweitigen Nutzung der Gelder aufkommen. Das rüttelt am System an sich. Wenn dieses schon hinterfragt wird, wird man auch den Beitrag selbst hinterfragen. Wir sind auf der zielgeraden!


Quelle Logo:https://www.paypal.de/uploadedImages/wwwpaypalde/Shop/Shops/098_focus_magazine_logo.png
5 Euro weniger GEZ-Gebühr, und es gäbe fast 12.000 Euro Zuschuss pro Elektroauto

In Deutschland zahlen über 39,6 Millionen Haushalte Rundfunkgebühren. Derzeit liegen diese bei 17,50 Euro pro Monat und Haushalt. Angenommen jeder Haushalt würde im Monat 5 Euro seiner GEZ-Gebühren einsparen, so käme man auf eine Ersparnis von rund 2,37 Milliarden Euro im Jahr. Für das Ziel von einer Million E-Autos bis 2020 (auf fünf Jahre gerechnet) könnte man dann durch Umlenkung dieser Mittel über die Jahre eine Prämie von rund 11.850 Euro für den Kauf eines E-Autos ausschütten.


weiterlesen auf:

http://www.focus.de/auto/experten/haberland/alternative-zur-spritfresser-abgabe-5-euro-weniger-gez-gebuehr-und-es-gaebe-fast-12-000-euro-zuschuss-pro-elektroauto_id_5290687.html


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« Letzte Änderung: 17. Februar 2016, 22:31 von Uwe »
"Die Geschichte des Fernsehens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Dabei hat dieser kleine Kasten vielleicht mehr für die Verblödung der Menschheit getan als jedes andere Medium." - Oliver Kalkofe, Kalkofes letzte Worte, Eichborn, 1997, S. 22

Offline mickschecker

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Re: GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?
« Antwort #1 am: 17. Februar 2016, 21:47 »
Also ich wäre dafür, diese 5€ besser der "darbenden" deutschen Rüstungsindustrie zu spendieren.
Damit noch mehr deutsche Waffen exportiert und sich feindselige Muschkoten noch effektiver gegenseitig die Köpfe einschlagen können. Bringt ja schließlich enorme Steuereinnahmen, welche dann wieder für die Flüchtenden vor diesem sinnlosen Gemetzel ausgegeben werden können. Was für ein irrer Kreislauf ?


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Offline mickschecker

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Re: GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?
« Antwort #2 am: 20. Februar 2016, 08:04 »
Was ist los mit Euch, keine anderen kreativen Ideen dazu ?
So schlecht ist das mit der Subventionierung von E-Autos doch gar nicht.
Auch der Kampf um die mit Sicherheit endlichen Ölreserven führt zunehmend zu Konflikten.
Immer noch tausendmal besser als die einst von Tante Merkel inszenierte Abwrackprämie.
Die Autoindustrie wurde damals in der ach so schlimmen Krise mit Staates Hilfe schadlos gehalten.
Andere Firmen existieren seitdem nicht mehr....
Und wieder : Wer hat´s erfunden , eine so gutmütige Tante Merkel


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Offline novoderm

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Re: GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?
« Antwort #3 am: 20. Februar 2016, 10:54 »
Was für ein sinnloser Beitrag, nur um sich in ein besseres Licht zu rücken!
Allein die Passage, dass man Beitragsgelder ggf. umleiten könnte, um andere "Projekte" finanzieren zu können, ist absolut daneben.
Egal welchen Autrag der ÖR hat, dieser gehört auf keinen Fall dazu!

Komisch, dass man in dieser Sache nicht von den Überschüssen redet, die man bisher eingenommen hat. Haben die Leute ja schon längst vergessen.  ( "Schlafende Hunde" soll man bekanntlich nicht wecken, gell?  ::) )

Und die Thematik, E-Auto, ist auch ein Witz sondergleichen. Unausgereifte, anfällige und gefährliche Technik, keine Infrastruktur und letztlich ist es nur eine weiter Verlagerung, der Umweltbelastung!


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anne-mariechen

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Re: GEZ-Gebühr zur Finanzierung von Elektro-Autos?
« Antwort #4 am: 20. Februar 2016, 11:23 »
Dieser Betrachtungsweise kann ich mich nur anschließen. Ständig wird überall per Vorgabe dem Bürger Geld zweckentfremdet.

Es wäre sinnvoller der Bürger kann selbst entscheiden für was er sein Konto hat und das Geld einsetzt, das er wirklich auf ehrliche Art durch Arbeit verdient hat.

Nein wir haben ein Staatliches Zwangssystem, das inzwischen auf unsere Bankkonten zugreifen darf, ohne die Vorlage einer rechtliche Grundlage.

Das nennen die führenden Parteien Demokratie.


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« Letzte Änderung: 20. Februar 2016, 16:21 von Bürger »

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