Autor Thema: Am neuen WDR-Gesetz scheiden sich in Herne die Geister  (Gelesen 683 mal)

Offline ChrisLPZ

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Am neuen WDR-Gesetz scheiden sich in Herne die Geister
« am: 01. Februar 2016, 10:19 »

Bildquelle: https://www.derwesten.de/img/hfs/origs6909437/1583697825-w2700-h2700/waz-280-60.png

derwesten.de, 31.01.2016


Am neuen WDR-Gesetz scheiden sich in Herne die Geister

von NN

Zitat
Wie berichtet, hat Rot-Grün durch das Gesetz die Lokalradios durch die Begrenzung der WDR-Werbezeiten gestärkt – gegen den Widerstand der Opposition und des Senders. Über das nun geschaffene „modernste Mediengesetz Deutschlands“ freut sich Alexander Vogt, SPD-Landtagsabgeordneter aus Herne und medienpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Von der Novellierung profitierten sowohl die Lokalradios als auch der WDR. „Lokale Radiosender wie Radio Herne werden durch eine Reduzierung von Werbung im WDR-Hörfunkprogramm gestärkt“, sagt Vogt…

...Ein komplett werbefreier öffentlich-rechtlicher Rundfunk würde zwar zu einer ganz sauberen Trennung führen, sagt Radio-Herne-Mann Kohlloeffel. Diese Maximalforderung sei aber wohl nicht mehr realisierbar und könnte zudem negative Auswirkungen haben – auch auf Städte wie Herne. Denn: Man dürfe nicht vergessen, dass der WDR kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel die „Tage alter Musik“ mitfinanziere. Möglicherweise würde der Sender nach einem Werbe-Aus zuerst hier den Rotstift ansetzen.

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https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/am-neuen-wdr-gesetz-scheiden-sich-in-herne-die-geister-id11511499.html



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« Letzte Änderung: 01. Februar 2016, 10:29 von ChrisLPZ »

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