Autor Thema: Im rundfunkpolitischen Dornröschenschlaf: Sind Zwangsbeiträge noch en vogue?  (Gelesen 1186 mal)

Offline Uwe

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Im rundfunkpolitischen Dornröschenschlaf:
Sind Zwangsbeiträge noch en vogue?


Auch hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk heute kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Die Programmstrukturen der öffentlich-rechtlichen und der privaten Anbieter haben sich im Laufe der Zeit immer mehr angeglichen.

Welche Sendung wird nicht im privaten Free- oder Pay-TV-Bereich angeboten? Oder anders gefragt: Warum werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen immer mehr Formate aufgelegt, die einst Steckenpferd der privaten Konkurrenz waren.

Neben Koch-Shows, Quizsendungen und diversen Soaps gibt es nun auch eine Version der „Desperate Housewives" - mit den „Vorstadtweibern" in den Quotenhimmel?

Und die Liste der Peinlichkeiten nimmt kein Ende: „MAKE LOVE - Liebe machen kann man lernen", „Kniefall, Mittelfinger und Turnschuh-Eid: Die zehn legendärsten Gesten aus Politik, Pop und Sport", „Spürnase, Fährtensau & Co." oder „Royalty - Die Welt der Königshäuser".

Kennen Sie nicht? Sollten Sie aber, schließlich haben Sie GEZahlt!

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http://www.huffingtonpost.de/karolin-herrmann/rundfunkgebuhr-zdf-ard-kritik_b_7482952.html?utm_hp_ref=politik


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