Autor Thema: Beim Rundfunkbeitrag gibt es so gut wie kein Entkommen  (Gelesen 3594 mal)

Offline René

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Beim Rundfunkbeitrag gibt es so gut wie kein Entkommen

Eine schwerbehinderte Rentnerin aus Friedrichshafen soll wegen einer kleinen Nachlässigkeit Hunderte Euro nachzahlen. ARD und ZDF sind hartleibige Gläubiger




Zitat:
»Seit 2013 gibt es den neuen Rundfunkbeitrag. Seither müssen Mieter oder Inhaber für ihre Wohnung oder das Haus in Deutschland monatlich 17,50 Euro an die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten überweisen. Das sorgt noch immer bei vielen für Ärger, die weder die Kanäle von ARD und ZDF einschalten, noch Radiosender wie das Deutschlandradio hören. Zur Kasse gebeten werden auch Haushalte, die gar keine Empfangsgeräte besitzen. Das war die große Neuerung der Reform der Rundfunkgebühren.

Wer den Beitrag nicht überweist, bekommt schnell die Härte der Sendeanstalten zu spüren. Rund 60 000 Vollstreckungsersuchen strengen sie bundesweit monatlich an. Denn die Öffentlich-Rechtlichen haben das Recht in der Regel auf ihrer Seite und treiben ihre Forderungen entsprechend nachdrücklich ein. Dies bekam auch eine schwerbehinderte Rentnerin aus Friedrichshafen zu spüren. Sie ist durch eine kleine Nachlässigkeit in finanzielle Bedrängnis geraten.«

Weiterlesen auf:
http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/ard-und-zdf-sind-hartleibige-glaeubiger--99431824.html


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Offline GEiZ ist geil

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Re: Beim Rundfunkbeitrag gibt es so gut wie kein Entkommen
« Antwort #1 am: 25. Januar 2015, 15:59 »
Toll, behinderte alte Menschen abzocken. Da würden sich sogar manche Drücker schämen. Die GEZ nicht. Leider kann sich die Dame nicht wehren und ihre Betreuer haben keine Ahnung. Sollen die Dummfunker doch mal den Zugang des Gebühren/Beitragsbescheides nachweisen, wenn sie unbekannt verzogen war.


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« Letzte Änderung: 26. Januar 2015, 09:42 von Bürger »

Offline koppi1947

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Re: Beim Rundfunkbeitrag gibt es so gut wie kein Entkommen
« Antwort #2 am: 25. Januar 2015, 16:36 »
Ich gehe mal davon aus,dass die behinderte Rentnerin X keine Rente bekommt,die über dem Selbstbehalt liegt und keine Rücklagen vorhanden sind und da sollte der Schuldnerberater ansetzen können.
Sollte mir so etwas passieren,schauen die in die Röhre und da kann man durchschauen,bis zum Nordpool,denn meine Rente liegt weit unter dieser Grenze.
Das grenzt ja schon langsam an Verbrechen,was sich diese Institution erlaubt,geht es denen wirklich schon so schlecht,zahlen so viele Menschen keine Rundfunksteuer mehr?
Ich hoffe und wünsche,dass die Zahl der Nichtzahler noch sprunghaft ansteigt.


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koppi1947

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