Autor Thema: Kommunikationswissenschaftlerin Horz: "Kaum noch Selbstkritik bei ÖRR  (Gelesen 1020 mal)

Offline Uwe

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Kommunikationswissenschaftlerin Horz:
"Kaum noch Selbstkritik bei Öffentlich-Rechtlichen
"

Horz, die auch Mitherausgeberin des Online-Fachjournals "Global Media Journal - Deutsche Edition" ist, sieht bei den öffentlich-rechtlichen Sendern "kaum noch Selbstkritik". Die Distanz zum Publikum nehme zu. Exemplarisch dafür sei die Reaktion auf die Kritik an der Ukraine-Berichterstattung. "ARD-Rundfunkräte und ZDF-Fernsehrat standen zu 'ihrem' Sender (...) Ein wirklicher Dialog mit den Kritikern in der Zivilgesellschaft fand gar nicht erst statt. Nur ein einziges internes Gremium, der ARD-Programmbeirat, kritisierte die Berichterstattung der ARD als tendenziös - und wurde dafür auch noch gescholten."

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http://www.presseportal.de/pm/59019/2890323/neues-deutschland-kommunikationswissenschaftlerin-horz-kaum-noch-selbstkritik-bei-oeffentlich


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