Autor Thema: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"  (Gelesen 3961 mal)

Offline Uwe

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"Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"

Videostreaming verdrängt immer mehr das klassische Fernsehen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom zum heutigen „Welttag des Fernsehens“ ersetzen ungefähr 13 Millionen Bundesbürger das klassische Fernsehen ganz oder teilweise durch Videostreaming.

weiterlesen auf:

http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/524440/bitkom-streaming-verdrangt-das-klassische-fernsehen


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Offline Carina

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #1 am: 22. November 2014, 12:15 »
Im Zeitalter des Internets sollte sich der ÖRR auf eine klare Grundversorgung beschränken: Nachrichten, Bildung, Kultur. Basta!
Die Unterhaltung sollte sie den Pay-TVs und Streamingdiensten überlassen. Unterhaltung kann per extra-Paket auf Bestellung angeboten werden, wenn die Nachfrage überhaupt da ist.  :-\ Gesellschaftlich relevant ist es jedenfalls nicht.
Der ganze Laden würde somit um ca 70% (geschätzt) schrumpfen. Das wäre ein Anfang für eine Modernisierung bzw Anpassung ans digitale Zeitalter. Und der ANfang für eine lange Diskussion über die Notwendigkeit des ÖRR. Das Internet verändert die Welt, die Zeit arbeitet für uns.

"Das Internet ist für uns alle Neuland": Angela Merkel, 19.06. 2013


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"Das Internet ist für uns alle Neuland": Angela Merkel, 19.06. 2013

Offline René

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #2 am: 22. November 2014, 12:46 »
Das klassische Fernsehen ist in der Tat klinisch tot. Es wird lediglich durch den massiven Einsatz lebenserhaltender Maßnahmen künstlich in einem Dauerkomazustand gehalten. Diese lebenerhaltenen Maßnahmen stellt die extreme Zufuhr finanzieller Mitteln durch den Zwangsbeitrag dar, dem immer mehr kritisch gegenüberstehen und nicht mehr bereit sind, diesen fetten Dinosaurier weiter fürstlich durchzufüttern.

Es war immer so in der Geschichte, dass vor dem Fall die Fürstenkaste sich immer mehr und mehr am eigenen Volk bediente, bis dieses sich endgültig und mit aller Macht zur Wehr setzte. Genau das geschieht heute mit diesem Apparat, der schamlos Selbstbedienung am eigenen Volk übt.

Es ist an der Zeit, dem fetten Komapatienten von seinen "Qualen" zu lösen – wir ziehen den Stecker!


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« Letzte Änderung: 22. November 2014, 21:06 von René »

Offline nexus77

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #3 am: 22. November 2014, 16:14 »
Das klassische Fernsehen ist in der Tat klinisch tot.

Das glaube ich nicht, denn besonders für "ältere" Menschen, sowie welche die gerne Sport sehen, ist TV eindeutig noch erste Wahl.

Man darf halt nicht immer von sich selber ausgehen (ich zB. habe seit ca. 15. J kein TV/Radio).

Aber für Leute bis/um die 40, dann stimmt es schon eher



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Offline René

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #4 am: 22. November 2014, 19:27 »
Ich bin mehr als 40 und bei mir stimmt es durchaus. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis hat längst eine Wandlung begonnen. Viele haben diese sogar komplett vollzogen. Noch ältere, also ab ca. 65, mag es noch bei vielen wie früher sein. Die Zeit und die Biologie sorgen aber dafür, dass deren Prozentsatz rapide sinkt.


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Offline Karlson

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #5 am: 23. November 2014, 00:29 »
Die werden eben dann noch weiter in das Internet expandieren. Die 8 Mrd. Euro müssen eben verbraten werden.


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Offline H2O

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #6 am: 23. November 2014, 01:06 »
Das Internet war, ist und muss auch in Zukunft frei und kostenlos für den Nutzer bleiben, dafür muss man erst recht kämpfen! Niemand, auch nicht die GEZ und die ÖR, hat am Internet (Eigentums-)Rechte, auch wenn sie so tun oder gar ihre Mrd reinpumpen.


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Offline Carina

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #7 am: 23. November 2014, 07:47 »
Ich bin mehr als 40 und bei mir stimmt es durchaus. Auch im Freundes- und Bekanntenkreis hat längst eine Wandlung begonnen. Viele haben diese sogar komplett vollzogen. Noch ältere, also ab ca. 65, mag es noch bei vielen wie früher sein. Die Zeit und die Biologie sorgen aber dafür, dass deren Prozentsatz rapide sinkt.
Ist in meinem Bekanntenkreis ähnlich. Jeder der sich etwas für Technik interessiert und dahingehend keine Berührungsänste hat, sucht und findet Alternativen zur klassischen TV-Einspeisung. Diese Alterantiven sind wesentlich besser auf den Kunden zugeschnitten, als das steife Programm der ÖR.
Könnte man das Internet auf Deutschland beschränken, hätten wir ein Problem. Aber so ist es selbst für den ÖRR eine Nummer zu groß.
Dieses ständige Herbeireden der Unentbehrlichkeit sollte einem zu denken geben ( von wegen "Eckpfeiler der Demokratie"). Hier ist fast nichts unentbehrlich, aber darüber muß man in der Politik und in der Öffentlichkeit reden. Ansonsten wird der ÖRR bis auf den letzten Drücker jeden Euro aus dem Volk rauspressen, der zu holen ist.
Wie lautet eine indianische Weisheit noch gleich? Wenn du entdeckst, daß du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!


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Offline koppi1947

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #8 am: 23. November 2014, 11:24 »
Auch ich bin weit über 40,genau 67,8 Jahre und wehre mich gegen diesen unnötigen örR,bin seit 11/2011 abgemeldet und schaue nur im I-Net nach,was mich interessiert.Ich kann die vielen Argumente nur bestätigen,das dieses System des örR flüssiger als Wasser ist(überflüssig) und dem 21.Jahrhundert nicht mehr gerecht wird.Wer das sehen will,soll zahlen,ich brauche es nicht.


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koppi1947

Offline René

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Re: NOZ: "Bitkom: Streaming verdrängt das klassische Fernsehen"
« Antwort #9 am: 23. November 2014, 12:35 »
Ich muss immer wieder an diese zwei Artikel von mir hinweisen:

http://online-boykott.de/de/kommentare/53-grundversorgung

http://online-boykott.de/de/kommentare/54-grundversorgung-im-21-jahrhundert

Darüber hinaus fordere ich von der Politik und der Justiz, dass sie ihre Argumentation für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit ehrlichen Fakten belegen. Sie basiert nämlich AUSSCHLIESSLICH auf Behauptungen, die vielleicht bis Mitte der 80er Jahre – vor dem Internetzeitalter und im kalten Krieg – noch galten. Die Welt ist heute aber eine ganz andere und diese Behauptungen wie z. B. der ÖRR wäre ein Pfeiler der Demokratie und wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft : Dann Damen und Herren Politiker und Richter: Fragen Sie diese Gesellschaft, ob sie diesen ÖRR braucht und will. Einfacher geht es nicht.


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