Autor Thema: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag  (Gelesen 12306 mal)

Online Uwe

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Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« am: 22. August 2014, 21:10 »


Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag

Neu-Ulmer Rentnerin soll die Abgabe jeden Monat doppelt zahlen obwohl
sie nur in einer Wohnung gemeldet ist



Foto:Birgit van Laak

Der Rundfunkbeitrag ist für Elfie Haas eine „Ungeheuerlichkeit“. Denn die frühere Schauspielerin aus Neu-Ulm, die 800 Euro Rente bekommt, soll die Abgabe jeden Monat gleich zweimal zahlen. Dabei ist sie nur in einer Wohnung gemeldet. Seit mehr als einem Jahr versucht sie den Beitragsservice davon zu überzeugen, dass dies eine „himmelschreiende Ungerechtigkeit“ sei – bislang ohne Erfolg.

mehr auf:

http://www.schwaebische.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten_artikel,-Keine-Kulanz-beim-Rundfunkbeitrag-_arid,10071223.html


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Offline mickschecker

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #1 am: 22. August 2014, 21:58 »
Wieder ein weiterer Fall der frechen Überheblichkeit eines faulen Apparates auf Grundlage einer perversen Gesetzgebung namens Rundfunkbeitrag.
Wieso soll man denn da überhaupt auf eine Kulanz spekulieren , mit Betrügern wird nicht gefeilscht .
Die lässt man links liegen und zahlt GAR NICHTS.
Ich hoffe die ältere Dame macht das noch in größerem Umfang öffentlich und lässt sich nicht beirren.
Einen Gleichzeitigkeitsfaktor kennen die LRAs nicht , er wäre geschäftsschädigend. 
Zur selben Zeit am selben falschen Ort oder Zur selben Zeit an zwei Orten... nichts ist unmöglich ...



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Offline power-dodge

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #2 am: 22. August 2014, 22:05 »
Hoffe das es mehr solche Fälle gibt, irgendwann hat das Volk
die Schnau..e wirklich voll.

Und wenn man auf die Staße geht, wird man von den Medien
als Anti-geztischer-separatist oder Verweigerungs-extremist...  (#)


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Offline René

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #3 am: 23. August 2014, 09:25 »
Auch die Badische Zeitung berichtet darüber:

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/wenn-der-rundfunkbeitrag-zweimal-faellig-wird--89036881.html

Mein Kommentar dazu:

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,

es wundert mich, dass Zeitungen nicht mehr darüber berichten und sich dagegen wehren. Lässt sich wirklich mit gesundem Menschenverstand das Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk und dessen Zwangsfinanzierung für mittlerweile mehr als 8 Milliarden EUR im Jahr erklären?

Die Dame, über Sie hier berichten, muss die üppigen Bezüge des Apparates öffentlich-rechtlicher Rundfunk mitfinanzieren. Ist das sozial? Ist das Gerecht? Ist das sozial gerecht?

Und warum schreibe ich, dass es mich wundert, dass gerade die Zeitungen sich nicht dagegen wehren? Müssen Sie sich nicht mit sinkenden Abozahlen beschäftigen? Was kostet ein Monatsabo Ihrer Zeitung? Ich weiß es nicht, denn als Trossinger beziehe ich die Trossinger Zeitung, aber ich gehe davon aus, dass ein Monatsabo um die 32 EUR liegen wird. Das ist für viele viel Geld. Wenn man jetzt aber gezwungen wird, 18 EUR monatlich für den unbestellten öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu entrichten, dann macht das 50 EUR im Monat aus – für viele einfach zu viel Geld. Und weil man den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht abbestellen kann, bleibt nur das Abbestellen des Zeitungsabos als Ausweg. Ist das nicht verrückt?

Daher meine Frage: Warum gehen Zeitungen nicht dagegen vor?

Auf Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen.

René Ketterer Kleinsteuber
Trossingen


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Offline unGEZahlt

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #4 am: 23. August 2014, 10:59 »
Warum gehen Zeitungen nicht dagegen vor?

Im Falle der Badischen Zeitung könnte es an der Vebindung zum SWR-Sinfonieorchester liegen:
 http://www.der-schrei.com/cms/Die-BZ-und-Der-Schrei.72.0.html






Und beim "Urteil" 11 K 1090/13 (VG Potsdam) wird sogar behauptet, Verlage und Volk würden angeblich gleichsam von ARDZDZDR bevorteilt.
Die verhöhnende Entscheidung: http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/portal/t/sag/bs/10/page/sammlung.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&documentnumber=1&numberofresults=1&fromdoctodoc=yes&doc.id=MWRE130002448&doc.part=L&doc.price=0.0#focuspoint
Zitat
58
Diese nur geringe finanzielle Beeinträchtigung ist vom Inhaber einer Wohnung ohne Rundfunkempfangsgeräte und ohne privates Autoradio....angesichts der Bedeutung des unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Meinungsbildung der Bevölkerung in der Demokratie zu tragen, d.h. ...ist es ihm zuzumuten, dass er seinen im wahrsten Sinne des Wortes „Beitrag“ mit den anderen zusammen dazu leistet, öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland zu gewährleisten, der ... seinen Auftrag erfüllt, der in mannigfacherweise gerade durch die Medienverflechtung auch tatsächlich jeden einzelnen zumindest mittelbar erreicht (beispielsweise greifen Zeitungen Fernsehberichte auf und diskutieren diese) und idealiter profitieren lässt und um den das deutsche Publikum vom Ausland beneidet wird.

Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline mickschecker

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #5 am: 23. August 2014, 11:22 »
Ich werde noch dieses WE diesbezüglich die Augsburger Allgemeine , speziell ihre Regionalausgabe Neu-Ulmer Zeitung anschreiben und auf diesen Artikel aufmerksam machen. Es handelt sich schließlich um ein Problem vor ihrer Haustür. Sie mögen sich doch bitte auch dieser Sache annehmen und einen Artikel dazu veröffentlichen. Es würde ihr zudem gut stehen , noch genauer und ausführlicher darauf einzugehen.


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Offline tex

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #6 am: 23. August 2014, 15:36 »
Hallo.
Gerade hatte ich einen tollen Gedanke beim lesen.
Jeder wehrt sich gegen so eine Doppelanmeldung wegen zweitem Wohnsitz aber man stelle sich vor, diese Rentnerin hätte fünf
Wohnsitze und besteht auf die Bezahlung von jeweils 17,98€ für jeden der fünf Wohnsitze? (Extreme - Gegen extreme)
Was könnte das uns bringen, wie könnte man das nutzen, wie sind die Gesetze? Ich weis alles ein bisschen Verrückt aber das ganze
auf die "Schippe nehmen", ab-absurdum führen, den Spies umdrehen wäre doch toll.
Wenn ich mich noch fünf oder zehnmal Zahlungspflichtig Anmelde müssten die doch an mir vorbei wenn alle sagen ich Bezahle die Beiträge,  sie sollen sich an mich wenden, dann Könnte ich so richtig Lospauernern gegen den Verein oder?   >:D


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Offline mickschecker

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #7 am: 24. August 2014, 00:00 »
So bescheuert ist der Bservice nun sicher auch wieder nicht . Er verlangt maximal 2 volle Beitragssätze . Denn das wäre das äußerste , was er mit seinem perfiden Gesetz ohne weiteres durchsetzen kann.
Ab dem dritten aufgebürdetem Beitrag würden selbst beim dämlichsten Zahlschaf die Alarmglocken schrillen und dem Bservice somit noch weitaus unangenehmeren Widerstand bescheren.
Ein Fall dieser Art ist meines Wissens auch noch nicht bekannt.
So gierig wie sich der Bservice gibt , ganz so blöd ist er nun auch wieder nicht. Dafür aber clever genug , um uns allen auf der Nase herum zu tanzen.  Naja, ist halt alles noch in Arbeit und ausbaufähig.....


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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #8 am: 24. August 2014, 00:11 »
Habe per Mail-Kontaktanfrage bei 3 Zeitungen hier im Umfeld dieses Falles nachgehakt , warte also ab Montag auf Antwort.


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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #9 am: 30. August 2014, 14:04 »
Habe wie fast zu erwarten war , keine Rückmeldungen zu meinen Mails erhalten.
Umso mehr sehe ich mich darin bestärkt , keine Tageszeitung zu abonnieren.
Das große Zeitungen wie die Augsburger Allgemeine mit ihren vielen Regionalausgaben schon jetzt um ihre Kunden bangen erlebe ich fast jeden Samstag in irgend einem anderen Markt. Der Stand der Günzburger Zeitung gehört schon fast zum gewohnten Bild. Habe erst letzten Samstag einen "Werber" daraufhin angesprochen : - eingeschränktes Budget zur freien Medienauswahl aufgrund des Zwangsbeitrages ,
- keinerlei kritischen Berichte zum Rundfunkbeitrag , es muss ja nicht mal selbst recherchiert sein , es reicht schon die Übernahme von Artikeln aus anderen Zeitungen welche sich etwas offener geben.
Er hat sich das angehört , gab sich dann aber schnell genervt und wollte mich schnell wieder los werden.
Seine Aussage : Er werde das so an die Redaktion weiterleiten (?) und ich möchte mich doch damit zufrieden geben. Aktuell hatte ich den Fall der älteren Dame aus Neu-Ulm und ihr doppelt beitragsmäßig teures Wochenendhaus angeführt , kurioserweise war ihm der Fall auch bekannt und unverständlich.
Ich werde das Nachhaken natürlich weiter so betreiben , klappt aber leider nicht jede Woche so gut.


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« Letzte Änderung: 30. August 2014, 14:28 von mickschecker »
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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #10 am: 30. August 2014, 14:35 »
Ich fürchte, nicht nur private TV/Radiosender werden geschmiert...


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21 Millionen BS Mahnmaßnahmen (s. Jahresbericht 2016 GEZ/Beitrags"service" S. 25)+Millionen zähneknirschend zahlende ARD/ZDF&Co Nichtnutzer nicht berücksichtigt. Immer mehr wehren sich, u.a. gegen zwangsfinanzierte, unverschämte örRenten: z.B. 22952 (!) Euro Pension (monatlich, nicht jährlich) für T*m B*hrow/WDR u. weigern sich, so etwas in lebenslänglichen Zwangsraten à 17,50 (=ca. 13000 EUR!) mitzufinanzieren. Zahlst Du noch oder verteidigst Du schon Deine Grundrechte?

Offline Haunted

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #11 am: 30. August 2014, 17:42 »
Ich frage mich nur, was mit der Pressefreiheit ist, denn ich glaube, dass hier Einschüchterungen stattfinden und stark zensiert wird.

Was für die Regierung von Vorteil ist, das darf und soll gedruckt werden, alles andere wird quasi auf Befehl verschwiegen.


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Offline mickschecker

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #12 am: 30. August 2014, 18:22 »
Das die Pressefreiheit manchmal doch noch funktioniert , beweist dieser Artikel nach dem Urteil der Schande vom 15.05. in München
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/der-zwangsbeitrag-stinkt-zum-himmel/1063624/der-zwangsbeitrag-stinkt-zum-himmel.html
Scheinbar war der Verfasser clever genug , seinen Beitrag geschickt durch die Zensur zu mogeln.
Soeben noch ergoogelt zum Verfasser dieses Artikels.
http://www.helmut-hein.de/zur-person
Er genießt irgendwie Sonderrechte bei der MZ und lässt sich nicht so leicht mundtot machen.


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« Letzte Änderung: 30. August 2014, 18:38 von mickschecker »
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Offline itsfivetotwelve

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #13 am: 30. August 2014, 18:46 »
Pressefreiheit bei Zeitungen ein gutes Thema. Immer mehr sickert durch, daß die Zeitungsverlage eigentlich die letzten 2-Jahrzehnte hauptsächlich von Anzeigen wie "Stellen-, Bekannschafts- , Verkaufsanzeigen und Talkrunden bei den ÖR gelebt haben und eben nicht mehr von den Zeitungslesern. Geplant ist bei den Politikern mittlerweile die notleidenden Zeitungsverlage auch aus dem Topf der Rundfunkbeitragszahler zu unterstützen.


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Offline Carina

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Re: Keine Kulanz beim Rundfunkbeitrag
« Antwort #14 am: 10. September 2014, 12:29 »
Private Radio + Fernsehsender und auch Zeitungsverlage werden durch Subventionen und finanzielle Abhängigkeiten vom ÖRR indoktriniert.
Die öffentliche Meinung wird von den öffentlich rechtlichen Medien beeinflußt, daß sich die Balken biegen.

Ich hoffe die Bildzeitung wehrt sich dagegen und redet mal Klartext über die ein oder andere Machenschaft und Rechtsbeugung!


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"Das Internet ist für uns alle Neuland": Angela Merkel, 19.06. 2013

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