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Autor Thema: Allianz Unabhängiger Filmdienstleister-Podiumsdiskussion “Quo vadis, Sender-Geld  (Gelesen 6889 mal)

Uwe

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"Allianz Unabhängiger Filmdienstleister-
Podiumsdiskussion “Quo vadis, Sender-Geld"




Im Rahmen des Filmfests München lädt die AUF am 30. Juni um 15:30 Uhr zu der Podiumsdiskussion “Quo vadis, Sender-Geld?” ein. Die öffentliche und kostenfreie Veranstaltung findet im Festivalzentrum Gasteig in der Black Box statt, Rosenheimer Str. 5, 81667 München.

Die freie Produktionswirtschaft steht unter Druck. Sinkende Budgets und strikte Budgetvorgaben der öffentlich rechtlichen Sender machen vielen Unternehmen zu schaffen – trotz anhaltend stabiler Einnahmen. Hinzu kommen expandierende Dienstleistungsbetriebe der Tochter- oder Enkelunternehmen der öffentlich-rechtlichen Sender. Zunehmend beanspruchen die Firmen der ÖR-Sender Marktanteile für sich.

mehr auf:

http://aufdl.org/488/


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M
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Ein sehr wichtiger Artikel. Hatte nicht auch ein Forenmitglieder oder jemand auf Facebook zu diesem Thema Anzeige erstattet, weil die Gelder an die Subunternehmer irgendwie wieder in der eigenen Tasche landeten (oder so)?

Wäre hier auch für einen kurzen Hinweis mit Link sehr dankbar!


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Hatte nicht auch ein Forenmitglieder oder jemand auf Facebook zu diesem Thema Anzeige erstattet, weil die Gelder an die Subunternehmer irgendwie wieder in der eigenen Tasche landeten (oder so)?

Wäre hier auch für einen kurzen Hinweis mit Link sehr dankbar!

Ja, ein Mann aus Greven geht gegen diese Korruption mit einer Anzeige vor. Der Artikel hier ist vom 12/05/2014:
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,9354.msg64993.html#msg64993

Markus


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Genau der wars! Danke dir fürs rausfischen, meine Forensuche war erfolglos gewesen.


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Uwe

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Podiumsdiskussion:
Mehr Geld für die Sender? Oder lieber weniger?




Der noch relativ junge Branchenverband Allianz Unabhängiger Filmdienstleister (AUF) lud gestern im Rahmen des Filmfests München zu einer Podiumsdiskussion ein. Zum Thema »Quo Vadis, Sender-Geld?« diskutierten Niels Maier vom veranstaltenden AUF und Vertreter von sechs anderen Verbänden.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Eine gemeinsame Marschroute oder Zielübereinkunft konnte das Podium nicht erzielen — das war aber ohnehin nicht zu erwarten: Jeder Verband verfolgt eben seine eigenen Ziele und ist seinen jeweiligen Mitgliedern am nächsten. Was die Verbände jedoch prinzipiell eint, ist die Frage, wie man es erreichen könnte, dass mehr öffentlich-rechtliches Sendergeld in den freien Produktionsmarkt fließt und nicht in den Strukturen der Sender und ihrer Tochterunternehmen versickert.

mehr auf:

http://www.film-tv-video.de/newsdetail.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=44189&no_cache=1


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