Autor Thema: Handelsblatt: "ARD und ZDF springen gefesselt in die Zukunft"  (Gelesen 1147 mal)

Offline Uwe

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Handelsblatt:
"ARD und ZDF springen gefesselt in die Zukunft"




Die öffentlich-rechtlichen Sender verschlafen die Zukunft. Diskutiert wird über die Tagesschau-App, aber nicht über innovative Formate. Dabei könnten ARD und ZDF wichtige Dienste leisten – etwa als Facebook-Ersatz.

mehr auf:
http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/der-transformer-ard-und-zdf-springen-gefesselt-in-die-zukunft/10013014.html


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Offline PersonX

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Re: Handelsblatt: "ARD und ZDF springen gefesselt in die Zukunft"
« Antwort #1 am: 10. Juni 2014, 13:59 »
Die wichtigste Forderung Abschaffung der Sachen, welche keiner sieht, ist aus dem Beitrag noch der beste Teil.

Alles andere angesprochene, z.B. des Entfernen von Videoinhalten, welche aus Beiträgen produziert wurden, diese sollten aus meiner Sicht, sofern dieses Rundfunkmodel bestand haben sollte geändert werden. 

Aber die Forderung das die Rundfunkanstallten noch mehr übernehmen, was nicht zu Ihrem definierten Auftrag gehört, dem sollte ein Rigel vorgeschoben werden. Das können andere bereits jetzt und zudem deutlich preiswerter - z.m. noch - . Es bedarf aus meiner Sicht in Deutschland nicht vier oder fünf Rundfunkanstallten, alle über 1 sind zuviel. Die KEF der zahnlose Tiger sollte abgeschaft werden und alle Sendungen sollten auf den Prüfstand ob diese überhaupt zu einer Grundversorgung nötig sind. Wenn nicht abschaffen oder nur gegen ABO. Ich wünsche mir, dass überhaupt erstmal geklärt wird was Grundversorgung sein soll. Das was jetzt als solche zwangsfinanziert wird kann es aus meiner Sicht nicht sein.
Bevor neue Sachen gefordert und vielleicht umgesetzt werden sollte darüber nachgedacht und gehandelt werden, dieses System zu verkleinern. Irgendwie sollte man die Fesseln deutlich enger legen, solange nicht klar ist, was Grundversorgung überhaupt oder auch nicht ist.

Aber steht ja da Berater und Autor in Hamburg und ist Mitglied im Gesprächskreis Netzpolitik des SPD Parteivorstandes. Woher und wohin der Wind weht wird deutlich.


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