Autor Thema: Rundfunkgebühren: Brinkhege kritisiert Milliardengewinn  (Gelesen 1177 mal)

Offline Uwe

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Rundfunkgebühren: Brinkhege kritisiert Milliardengewinn


Foto Jörn Martens

Die Kreishandwerkerschaft Osnabrück und Unternehmen wie die Bäckerei Brinkhege beklagen die berechneten Mehreinnahmen nach der Rundfunkgebührenreform in Höhe von 1,15 Milliarden Euro und fordern Geld zurück. Der Landkreis Osnabrück oder Brinkhege mussten im vergangenen Jahr ein Vielfaches an Rundfunkgebühren zahlen als 2012. Auch die Stadt Osnabrück kam die Rundfunkgebühr 9000 Euro teurer zu stehen als noch im Vorjahr, weshalb sie die Rechnungen nur noch unter Vorbehalt zahlt.

mehr auf:
http://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/460862/rundfunkgebuhren-brinkhege-kritisiert-milliardengewinn


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Offline mickschecker

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Re: Rundfunkgebühren: Brinkhege kritisiert Milliardengewinn
« Antwort #1 am: 22. März 2014, 08:08 »
Eine Kreishandwerkerschaft ist doch sicher als Verein oder ähnliches organisiert.
Warum wird diese etwas bessere Möglichkeit der Einflussnahme gegenüber der eines Einzelnen nicht besser zur Geltung gebracht ?
Man beschwert sich immer nur  , geht über die Presse an die Öffentlichkeit und das wars dann auch schon wieder. Damit lockt man die Sesselfuzzis in Köln und bei den LRAs nicht aus der Reserve.
Auch die Stadt Osnabrück ist doch schon mal eine Institution für sich allein oder sowas ähnliches. Zumindest wäre genug Gewicht zu einer Einflussnahme vorhanden , wenn was nicht in den Kram passt.
Stattdessen zahlt man lieber vorerst unter Vorbehalt , und verbrennt sich besser nicht die zarten Fingerchen.
Welch ein feiger , sich lächerlich machender , zahnloser Tiger.
Wenn man in der Stadt Osnabrück falsch parkt , dann wird das Knöllchen mit Sicherheit konsequent zur Zahlung eingefordert.
Dann hat der zahnlose Tiger plötzlich wieder Zähne im Maul , ist das nicht seltsam ?


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Offline unGEZahlt

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Re: Rundfunkgebühren: Brinkhege kritisiert Milliardengewinn
« Antwort #2 am: 22. März 2014, 19:10 »
Auch die Stadt Osnabrück ist doch schon mal eine Institution für sich allein oder sowas ähnliches. Zumindest wäre genug Gewicht zu einer Einflussnahme vorhanden , wenn was nicht in den Kram passt.
Stattdessen zahlt man lieber vorerst unter Vorbehalt , und verbrennt sich besser nicht die zarten Fingerchen.
Welch ein feiger , sich lächerlich machender , zahnloser Tiger.

Ja, die Ankündigung der "unter Vorbehalt"-Zahlung der Stadtverw. Osnabrück ist natürlich unsinnig.
Der Beitragsservice hatte schon so oft bestätigt, so etwas nicht anzuerkennen.
Ihr einGEZahltes Geld ist für immer verloren.



Die Stadt Köln hingegen hatte sich von Anfang an konsequent gewehrt und keine Beitragsmehrkosten bezahlt (also einfach mit dem alten Gebührenbetrag weitergemacht).
Die letzte Meldung (Juni 2013) war sogar, dass der neue korrekte Rundfunkbeitrag von der Stadt nun gar nicht mehr ausgerechnet werden soll!
http://www.rundschau-online.de/koeln/kommentar-zu-den-rundfunkgebuehren-stopp-taste,15185496,23133186.html

Da die Stadt Köln anscheinend einfach nach dem alten Gebührenmodell bezahlt,
können wir uns ja an der Stadverwaltung ein Beispiel nehmen,
und es ihnen gleich tun.
(Nach dem alten Gebührenmodell sind es bei mir 0 € vierteljährlich.
Ja, ich werde der Stadt Köln gerne nacheifern! )

Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline mickschecker

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Re: Rundfunkgebühren: Brinkhege kritisiert Milliardengewinn
« Antwort #3 am: 22. März 2014, 19:59 »
Ja mit der Stadt Köln war da mal was , nur hat man lange nichts mehr neues davon gehört.
Sicher hat man sich stillschweigend mit dem geldgierigen Gesocks am Rande der Stadt geeinigt.
War ja auch äußerst peinlich , einen solch potenten Widerspenstigen direkt vor der eigenen Haustür zu haben.
Dieses unerwünschte Aufsehen öffentlicher Aufmerksamkeit musste schnellstens ausgeräumt werden .
Die Stadt Köln hat garantiert ihren Willen zugestanden bekommen und zahlt weiter wie vor 2013.
Was in einer großen Stadt wie Köln zu bewegen ist , muss auch in jeder anderen kleineren Stadt möglich sein.
Die Oberen in den Rathäusern müssen nur richtig wollen und dazu das nötige etwas in der Hose haben.
Was ist , wenn man einfach so weiterzahlt wie bisher. Ich schätze mal , dann passiert gar nichts weiter.
Man will doch in Gezhausen nicht wieder den Fall der Stadt Köln neu aufrollen müssen und sich damit blamieren.

 


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