Autor Thema: Warum Clooney die GEZ-Geschichte verfilmen sollte  (Gelesen 937 mal)

Offline Uwe

  • Moderator
  • Hero Member
  • *****
  • Beiträge: 6.054
  • Angst und Geld habe ich nie gekannt :-)
    • gez-boykott.de
Warum Clooney die GEZ-Geschichte verfilmen sollte
« am: 08. Februar 2014, 18:52 »
Warum Clooney die GEZ-Geschichte verfilmen sollte



"Monuments Men", schön und gut - aber irgendwie zu überladen. Wie unsere Rundfunkgebühren. Vielleicht sollte George Clooney sich des öffentlich-rechtlichen Fernsehens annehmen - da könnte dann auch ein deutscher Berlinale-Regisseur noch was lernen.

Das deutsche Fernsehen schwimmt im Geld, aber sie gehen extrem ungern ein künstlerisches Risiko ein. Warum? Weil sie ihr Geld sowieso kriegen, in Form einer Art Steuer.

mehr auf:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/martensteins-berlinale-iii-warum-clooney-die-gez-geschichte-verfilmen-sollte/9453378.html


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Bernd

  • Gast
Re: Warum Clooney die GEZ-Geschichte verfilmen sollte
« Antwort #1 am: 09. Februar 2014, 08:25 »
Wahrscheinlich würde es dafür keine Filmföderung geben.

Wie sollte den der Film aussehen? Rundfunkkontrolleure die an den Türen klingeln und verzweifelt versuchen in die Wohnung zu gelangen. Intendanten und Politiker die fette Partys auf Kosten der Beitragszahler feiern.

Das wäre eher eine Comedyverfilmung.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln


Tags: