Autor Thema: Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF:Steuerwächter geißeln Zwangsabgabe für Firmen  (Gelesen 2756 mal)

Offline Uwe

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Rundfunkbeitrag für ARD und ZDF:Steuerwächter geißeln Zwangsabgabe für Firmen


quelle:dpa

Der Bund der Steuerzahler wütet gegen die neue Zwangsabgabe für die Öffentlich-Rechtlichen. Grund dafür ist nicht etwa deren biederes Programm, sondern die hohe Belastung für Unternehmen. Jetzt fordern die Steuerwächter eine komplette Neugestaltung.

mehr auf:
http://www.focus.de/politik/deutschland/rundfunkbeitrag-fuer-ard-und-zdf-steuerwaechter-geisseln-zwangsabgabe-fuer-firmen_id_3586416.html


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Offline Uwe

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Verbände attackieren Rundfunkbeitrag für Firmen


Quelle: dpa


Was tun mit dem Milliarden-Überschuss bei den Rundfunkgebühren? Steuerzahlerbund und Arbeitgeber fordern Erleichterungen für Unternehmen – statt eines pauschalen Gebührennachlasses für alle Bürger.
Von Ulrich Clauß

mehr auf:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article124462806/Verbaende-attackieren-Rundfunkbeitrag-fuer-Firmen.html


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Offline mickschecker

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Ist diese absurde Betriebsstättenabgabe denn wirklich so wenig diskussionsbedürftig ? Ab hier verstehe ich diesen ganzen Schwachsinn erst recht nicht mehr. Hat denn jeder noch einen zweiten Satz Ohren und Augen , so dass dieser Blödsinn überhaupt erst in die Welt gesetzt werden konnte ? Bei der Haushaltsabgabe ist schon reichlich Widerstand vorhanden , für die Betriebsstättenabgabe läßt das Interesse dagegen sehr zu wünschen übrig.


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« Letzte Änderung: 04. Februar 2014, 05:37 von themob »
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Offline MarkusB

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Quelle: dpa


Eine ausgesprochen sympathische und dezidierte Meinungsäußerung, bravo lieber Mitbürger :D


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Offline Bedrängter

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Ist diese absurde Betriebsstättenabgabe denn wirklich so wenig diskussionsbedürftig ? Ab hier verstehe ich diesen ganzen Schwachsinn erst recht nicht mehr. Hat denn jeder noch einen zweiten Satz Ohren und Augen , so dass dieser Blödsinn überhaupt erst in die Welt gesetzt werden konnte ? Bei der Haushaltsabgabe ist schon reichlich Widerstand vorhanden , für die Betriebsstättenabgabe läßt das Interesse dagegen sehr zu wünschen übrig.

Das liegt vermutlich daran, daß diejenigen, die unter der Haushaltsabgabe leiden, wenig Geld haben, aber empört darüber sind, in die Sozialmaschinerie hineingezogen zu werden.

Viele mögen zwar tatsächlich auch grundsätzlich empört sein, aber letztendlich setzt der ÖR darauf, daß EUR 17,98 nicht das Geld wert sind, großes Theater zu veranstalten. Zudem sind auch viele - auch wenn sie den ÖR nicht sehen - nicht abgeneigt, privates Fernsehen zu nutzen, so daß sie ihre Zeit und Kraft da reinstecken, um nach Feierabend "abzuschalten". Das ist ja auch die Hauptschiene, auf der der ÖR sein "Free TV" begründet. Die Nichtfernseher sind halt "sozial auffällig" und Bürger zweiter Klasse, weil ja der ÖR sich herausnimmt, den Bürger erster Klasse zu definieren. Rechtslegitimation: die im Grundrechtskatalog aufgenommene Rundfunkfreiheit.

Die Betriebsabgabe tut vor allem Leuten weh, die ohnehin kaum Zeit haben, um ihren Betrieb über Wasser zu halten. Die können sich nicht auch noch auf dem Kriegsschauplatz "Gerechtigkeit" der Betriebsabgabe aufhalten. Das ist traurig, aber wahr. Es sind verschiedene Interessenlagen in der Bevölkerung, wo die Abkassierstruktur des ÖR ansetzt. Und die sind schwierig auf einen Nenner zu bringen.

Die Wirtschaft - vertreten durch Rossmann & Co. - wird zudem sich auf das Juristische beschränken, bei dem sie versuchen werden, ihre Interessen durchzusetzen. Inwiefern Kleinbetriebe davon profitieren werden, ist offen.


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« Letzte Änderung: 04. Februar 2014, 22:23 von Uwe »

Offline mickschecker

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Viele mögen zwar tatsächlich auch grundsätzlich empört sein, aber letztendlich setzt der ÖR darauf, daß EUR 17,98 nicht das Geld wert sind, großes Theater zu veranstalten.
Das ist deren perfide Methode des Geldabschöpfens : Man nimmt es ungefragt und unter Zwang von Millionen in kleinen Beträgen und verteilt es in großen Summen an wenige Tausend. Die 215€ TV-Steuer im Jahr sind leider noch für viel zu viele verschmerzbar , wenn man für dieses Schutzgeld nach Mafiamanier nur in Ruhe gelassen wird. Statt dessen meckert man lieber über jeden anderen noch so belanglosen Firlefanz.


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« Letzte Änderung: 04. Februar 2014, 22:23 von Uwe »
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Offline mickschecker

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 Die können sich nicht auch noch auf dem Kriegsschauplatz "Gerechtigkeit" der Betriebsabgabe aufhalten. Das ist traurig, aber wahr.
Der Hintergrund der Betriebsstättenabgabe ist doch der absolute Nonsens pur. Man hat es geschafft rotzfreche Abgebrühtheit als doppelte Belastung in ein Gesetz zu packen und als solches zu verkaufen. Ebenso gut könnte man auch eine Supermarkt-Eintrittsgebühr als gesetzliche Regelung einführen. Wahrscheinlich würde selbst diese eine erstaunliche hohe Anzahl von Obrigkeitshörigen akzeptieren. Da würde sogar noch nachgefragt , ob man dies zur Zahlung als Dauerauftrag einrichten kann. ......


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