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  • Rundfunkrat-Sitzung RBB 13.02.2014: 13. Februar 2014
  • Rundfunkrat-Sitzung RBB 04.09.2014: 04. September 2014
  • Rundfunkrat-Sitzung RBB 30.10.2014: 30. Oktober 2014

Autor Thema: Rundfunkrat-Sitzung RBB  (Gelesen 6001 mal)

Offline Mandy

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Rundfunkrat-Sitzung RBB
« am: 30. Januar 2014, 16:30 »
Sitzungen des rbb-Rundfunkrates 13. Februar 2014 - Berlin

- Fernsehzentrum Berlin - Konferenzraum 311 - 14. OG
- um 16.00 Uhr.

13. Februar: Berlin

Kommt zahlreich und macht den Protest öffentlich, bei den Entscheidungsträgern!

Weitere Informationen hier:

http://www.rbb-online.de/.../sta.../die_gremien_des_rbb.html

Organisationen hier:

https://www.facebook.com/groups/RunderTisch.BS/


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« Letzte Änderung: 01. Mai 2019, 05:05 von Bürger »

Offline Mandy

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #1 am: 30. Januar 2014, 16:33 »
Sitzungen des rbb-Rundfunkrates 4. September 2014 - Berlin

- Fernsehzentrum Berlin - Konferenzraum 311 - 14. OG
- um 16.00 Uhr.

Kommt zahlreich und macht den Protest öffentlich, bei den Entscheidungsträgern!

Weitere Informationen hier:

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Offline Mandy

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #2 am: 30. Januar 2014, 16:35 »
Sitzungen des rbb-Rundfunkrates 30. Oktober 2014 - Berlin

- Fernsehzentrum Berlin - Konferenzraum 311 - 14. OG
- um 16.00 Uhr.

Kommt zahlreich und macht den Protest öffentlich, bei den Entscheidungsträgern!

Weitere Informationen hier:

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Offline Mandy

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #3 am: 12. Februar 2014, 22:27 »
Wir treffen uns 30 Minuten vorher und gehen dann gemeinsam hoch.


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Offline Uwe

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #4 am: 12. Februar 2014, 22:30 »
Super Einsatz von euch, ich danke euch!
Und schön hier berichten darüber.

Wir treffen uns 30 Minuten vorher und gehen dann gemeinsam hoch.


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Offline Mandy

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #5 am: 12. Februar 2014, 23:54 »
Machen wir Uwe. Wenn nicht, stups uns an ;)


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Offline Mandy

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #6 am: 15. Februar 2014, 20:20 »
Bericht zur Sitzungen des rbb-Rundfunkrates am 13.02.2014 in Berlin

Es gab ca. 23 Teilnehmer, 2 Pressegruppen und ich denke es wurde auch mitgeschnitten, das glaube ich beim Gehen und Verlassen der Sitzung gesehen zu haben.
Es gab ein Büfett mit belegten Brötchen, Tomaten Mozzarella Spießen, Obstgläser, Kuchen, Kaffee, Tee, Säfte und Wasser, alles fein portioniert mit Stil. Für die Presse gab es Wasser in normal käuflichen Flaschen, für Besucher nix öffentlich ersichtliches.
Die Runde hat sich zusammengesetzt aus Fraktionen, Kirche und Intendanten. http://www.rbb-online.de/rundfunkrat/mitglieder/rbb-rundfunkrat-mitglieder.html

Anfangs war es zunächst sehr unruhig, durch Fressattacken und Tassen geklimper. Mir schien es, als ob die Ärmsten den ganzen Tag noch nichts essbares gesehen haben. Suat Bakir (Geschäftsführer der Türkisch-Deutschen IHK - Mitglied des Verwaltungsrates seit 07.04.2011) kam frisch aus dem Urlaub und war nur körperlich anwesend. Andere hingegen wurden schläfrig nach dem Essen.

ÖR:
- ÖR wollen 20 Cent anheben bis 2016 und sind gegen eine Senkung des Beitrages laut KEF - Zitat Intendantin Dagmar Reim: "Man kriegt die Zahnpaste nicht mehr zurück in die Tube"
- Denkmal gerechte Fassadensanierung des Haus des Rundfunks. Zitat Intendantin Dagmar Reim: "Sie sehen, unser Schmuckstück ist uns nicht nur lieb, sondern auch teuer."
- nächstes Projekt - Neuplanung des Geländes rund um das Fernsehzentrum
- Die Zusätzlichen Einnahmen seit 2013 betragen 5%. Die Zahl für die gesamte Beitragsperiode (2013-2016) ist unklar.

KEF:
KEF haben Im Dezember die Empfehlung zur Senkung (am 2015) von 0,73 € veröffentlicht, dies ist noch kein Beschluss. Der Rundfunkrat hat sich bei dieser Sitzung dagegen ausgesprochen. Weiterhin hat die KEF berechnet, wenn die ÖR ohne Werbung auskommen wollen, müssen sie den Beitrag um 1,25€ erhöhen.
Die ÖR haben einen Finanzbedarf angemeldet, zu der Veröffentlichung der 19. KEF Verfassung (26.2.214), das besagt, dass der ungedeckte Finanzbedarf eine Anhebung des Beitrages von 20 Cent monatlich (von 2013 - 2016) entspricht.

Ein weiterer Punkt war die Aufwandsentschädigung. Da keine Einigkeit zu vernehmen war, wurde heimlich abgestimmt. 7 Stimmen waren dagegen, 12 dafür, 2 enthielten sich. Es gibt somit keine Erhöhung der Aufwandsentschädigung.

Weiter Infos, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

- ZDF Info nimmt Phönix die Beiträge weg
- Markus Weber (Landesjugendring Berlin und Landesjugendring Brandenburg) möchte Schmerzensgeld für seine Berichterstattung über das Unterhaltungsangebot des ÖR
- Klaus Ness (SPD) (entsandt vom Landtag Brandenburg) ist uns allen 3 absolut negativ aufgefallen. Seine Freude war groß über die neue Regelung des Beitrages und die Zwangsanmeldungen der Schwarzseher
- Babette Zenker (Verbände der Sorben (Wenden) in Brandenburg) und Marianne Ballé Moudoumbou (Ausländische Bevölkerung Berlins und Brandenburgs vertreten durch die Ausländerbeauftragte von Berlin und Brandenburg) vertreten die Beitragszahler mit gesundem Menschenverstand
- ein letzter Tatort wurde ausgestrahlt und 9,999 Millionen Zuschauer verfolgten dies (Marktanteil 26.7%), Dreharbeiten zu einem neuen Tatort beginnen im Oktober 2014
- ARD berechnete 800 Millionen Mehreinnahmen
- KEF berechnete 2,24 Milliarden Mehreinnahmen (Mechthild/Wolfgang, bitte um Bestätigung der Zahl)
- bei den Olympischen Spielen sind 8 Kollegen vertreten, nun weiß ich aber nicht, was oder wen sie damit meinte

Für die nächste Sitzung sollten wir uns perfekt vorbereiten um auch Fragen zustellen, denn dies ist möglich. Es standen 30-40 Stühle bereit, die könnten wir beim nächsten Mal ruhig ausreizen um Präsenz zuzeigen. Auch ein TV-Team wäre denkbar.

http://www.rbb-online.de/rundfunkrat/mitglieder/rbb-rundfunkrat-mitglieder.html

Also dann ... packen wir's an.
ANMELDUNGEN bitte bei
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oder
http://gez-boykott.de/Forum/index.php?action=calendar


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Offline unGEZahlt

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  • Bin Wohnungsmieter bekam 2013 dafür Lebenslänglich
Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #7 am: 16. Februar 2014, 12:27 »
Vielen Dank, Mandy, für Deinen interessanten Bericht zur Sitzung des rbb-Rundfunkrates am 13.02.2014 in Berlin



- Babette Zenker (Verbände der Sorben (Wenden) in Brandenburg) und Marianne Ballé Moudoumbou (Ausländische Bevölkerung Berlins und Brandenburgs vertreten durch die Ausländerbeauftragte von Berlin und Brandenburg) vertreten die Beitragszahler mit gesundem Menschenverstand.

Das ist sogar bemerkenswert, dass mit Frau Zenker und Frau Moudoumbou zumindest zwei vernünftige Menschen im rbb-Rundfunkrat sitzen.
Die Anstalten dulden es bestimmt nicht gern, wenn Menschen mit einem gesunden Gewissen in ihren Rundfunkräten sitzen.

Aber zu zweit können Frau Zenker und Frau Moudoumbou da wohl nichts ausrichten.
Bei den anderen handverlesenen Anstaltsrundfunkräten wird die Vernünftig / Korrupt - Quote wohl ähnlich ungünstig organisiert sein.

Markus



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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

themob

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #8 am: 23. Mai 2014, 14:40 »
Hier das Protokoll der 77. Rundfunkratssitzung vom 13.2.2014

Für alle die dabei waren, sie können den Inhalt gut vergleichen. Für alle anderen ebenfalls interessant zu lesen. Vor allem das letztendlich gescheiterte Thema "Erhöhung der Aufwandsentschädigungen" und wie manche der Herrschaften über eine Entschädigung denken - O-Ton: Man rede über ein Volumina [Aufwandsentschädigung] , die an einen Büttenwitz erinnerten.

Zu finden ab Seite 8 letzter Absatz: Thema Aufwandsentschädigung - der Büttenwitz ist auf Seite 10 erster Absatz zu finden

PS: Die gesamte Summe der Aufwandsentschädigung nach §25 der RBB Satzung liegt bei über 180.000€ im Jahr - netter Büttenwitz


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Offline Teegadrom

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Re: Rundfunkrat-Sitzung RBB
« Antwort #9 am: 23. Mai 2014, 23:20 »
Und es gibt bundesweit über 500 Gremienvertreter die eine "Aufwandsentschädigung" für's Abnicken, Entgegennehehmen der Wirtschaftspläne, die Wahl des Intendanten erhalten.
Das reicht von 5000, € von einfachen Mitgliedern bis über 10.000 € für Verwaltungsratsmitglieder- dafür dass sie den Anstalten die festgestellten  Mängel durch die Landesrechnungshöfe durchgehen lassen. Warum? Aus Gründen der Vorteilsnahme und weil es "Systemstabilisierend" wirkt :(
 


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