Hallo Forum,
ich beschreibe euch mal die Situation des hypothetischen Herrn B:
also Herr B hätte mehrere Zahlungserinnerungen erhalten, drei Beitragsbescheide (mit Rchtsbehelfsbelehrung) und jetzt eine Mahnung mit Mahngebühren und Androhung von
Vollstreckungsmaßnahmen.
Nach dem ersten Beitragsbescheid hätte B fristgerecht Widerspruch und Antrag auf Aussetzung der Vollziehung beim Schw****Service (ups) in Köln eingelegt.
Der Wiederspruch in dieser Geschichte wäre mit einem BlaBla Schreiben des "Services" beantwortet worden, was deutlich
nicht als offizielle Wiederspruchsablehnung zu erkennen ist.
Seither hätte dann Herr B in dieser Fiktion keine Schreiben mehr verfasst, da er eben auf die Wiederspruchsablehnung wartet um klagen zu können.
Das neuste Schreiben des "Services" in der Geschichte ist eine Mahnung mit ein-wöchiger Fristsetzung.
Was wäre in einer solchen Situation das Beste für den armen B? (gut das es nur eine Fiktion ist).
Wäre es blöd, das b nicht auf die Bescheide 2 und 3 reagiert hätte?
So wie ich den rechtschaffenen Herrn B einschätze würde er nur sehr ungern eine Zwangsabgabe für den öffentlichen Fernsehmist bezahlen. Aber wie könnte er es noch umgehen?
Grüßle

U