Autor Thema: Radio Bremen will 2014 schwarze Null schaffen  (Gelesen 946 mal)

Offline Uwe

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Radio Bremen will 2014 schwarze Null schaffen
« am: 05. Dezember 2013, 19:22 »
                                      Radio Bremen will 2014 schwarze Null schaffen


Radio Bremen geht mit einem ausgeglichenen Wirtschaftsplan in das nächste Jahr. Das werde durch ein Überbrückungsdarlehen der ARD möglich, teilte der Sender nach einer Rundfunkratssitzung am Donnerstag mit.

Die höheren Aufwendungen im Vergleich zum laufenden Jahr ergeben sich nach Angaben des Senders hauptsächlich aus einer Tariferhöhung, steigenden Beiträgen für die Altersversorgung und Aufwendungen für große Sportereignisse wie Fußballweltmeisterschaft und Olympische Winterspiele.

mehr auf:
http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Radio-Bremen-will-2014-schwarze-Null-schaffen


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Offline Rochus

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Re: Radio Bremen will 2014 schwarze Null schaffen
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2013, 08:03 »
Kein Wunder, dass die Bremer Bürgerschaft den RBStV innerhalb von knapp fünf Minuten durch die 1. und 2. Lesung geprügelt hat. Bei DEM Pleitesender!


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

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