Autor Thema: Was bekommt man vom ÖRR für eine solche Berichterstattung?  (Gelesen 988 mal)

Offline René

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Mir kommen die Tränen:
Was bekommt man vom ÖRR für eine solche Berichterstattung?

Kommentar zum Rundfunkbeitrag Unter Dauerbeschuss
Zitat
Wer vor Wut schäumt, dem fällt es schwer, genau hinzuschauen. Die Rundfunkkommission hat in ihrem letzten Bericht den Sendern einen „ungedeckten Finanzbedarf“ für die Jahre 2013 bis 2016 bescheinigt, sie haben 300 Millionen Euro zu wenig. Eigentlich hätte die Gebühr deshalb um etwa 18 Cent erhöht werden müssen. Das geschah nicht, weil unklar war, wie viel Geld mit der neuen Haushaltsabgabe reinkommt. Sollte es zu einem Überschuss kommen, wird der freilich mit dem Minus verrechnet. Das bedeutet: der Beitrag kann länger stabil bleiben oder gar sinken, vorausgesetzt das Plus fällt hoch aus. Die Sender dürfen überschüssiges Geld ja nicht verpulvern – es muss an den Beitragszahler zurückfließen. Weniger „Zwangsgebühren“ – das müsste die Kritiker doch besänftigen? Mitnichten: Werden dann alle gleichmäßig entlastet? Oder bestimmte Gruppen bevorzugt, etwa die jammernden Unternehmen? Müsste nicht vielmehr die Werbung reduziert werden? Der Beitrag wird ein Aufregerthema bleiben.

Weiterlesen:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommentar-zum-rundfunkbeitrag-unter-dauerbeschuss.9ed2c93e-ca17-4d54-9f2e-d8e67aaf633c.html


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