Autor Thema: ARD/ZDF:Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten  (Gelesen 1453 mal)

Offline Uwe

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                           Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten

ARD und ZDF haben sich in riesige Behörden verwandelt, die nicht staatsfern sind. Trotz ihrer riesigen Einnahmen kümmern sie sich nicht genügend um die Kunstkritik.

Es gibt wohl kein Land auf der Welt, das so viele öffentlich-rechtliche Sender alimentiert wie Deutschland. ARD und ZDF zusammen verantworten ein Dutzend Fernseh- und 55 Rundfunk-Programme. Sie beschäftigen 26.600 Mitarbeiter. Ihr Etat beträgt 8,3 Milliarden Euro.

mehr auf:
http://www.zeit.de/kultur/film/2013-11/zdf-verfassungsgericht


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Offline Rochus

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Re: ARD/ZDF:Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten
« Antwort #1 am: 08. November 2013, 10:50 »
Dass Journalisten immer drauflos schreiben müssen, ohne vorher nachzudenken:

Zitat
... ARD und ZDF zusammen verantworten ein Dutzend Fernseh- und 55 Rundfunk-Programme...


Rundfunk umfasst Fernsehen und Radio! Rundfunk bedeutet nicht Radio für sich genommen.


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

Bernd

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Re: ARD/ZDF:Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten
« Antwort #2 am: 08. November 2013, 14:11 »
Der Artikel ist eher eine Luftnummer. Echter Journalismus ist heute eher selten. Mutti braucht nur diese "Ja sager". Dagegen sind so manche Blogs kritischer.


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Offline Radio_Libertas

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Re: ARD/ZDF:Zwangsabgabe plus Werbe-Einnahmen sind zu viel des Guten
« Antwort #3 am: 08. November 2013, 15:02 »
Ich glaube eher, dass der Autor, Herr Greiner, ein bisschen herumkrittelt, damit auch ihm noch ein netter Ruheposten als "Literaturkritiker" bei der ARD gesichert wird.

Von der linientreuen "Zeit" darf man sich keine ernsthaft Kritik am Zwangsfernsehen erwarten.


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