Autor Thema: ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben  (Gelesen 1113 mal)

Offline Uwe

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ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben
« am: 03. Oktober 2013, 17:42 »
ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben

Da lohnt sich ein Blick nach Österreich. Dort ist DVB-T2 bereits seit April in der Luft - als Parallelangebot zur etablierten DVB-T-Ausstrahlung. Um dieses Projekt verwirklichen zu können, hat Österreich auf die Umwidmung des 700-Megahertz-Bandes verzichtet. Interessant sind auch die Angebote und Geschäftsmodelle im Nachbarland. Unter dem Namen „SimpliTV“ können die Österreicher über DVB-T2 ihre öffentlich-rechtlichen Programme, die ARD, das ZDF, Pro Sieben und RTL in HD empfangen, darüber hinaus viele weitere Programme in HD- und in Standardauflösung. Alle Programme sind verschlüsselt. ORF 1, ORF 2 und Servus TV gibt es kostenlos, alle übrigen Angebote kosten zehn Euro im Monat. Verschlüsselung und Gebühr - unter diesen Prämissen würden sich vermutlich auch die Privatsender in Deutschland an einer DVB-T2-Einführung beteiligen.

mehr auf:
http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/audio-video/nachfolge-von-dvb-t-antennenfernsehen-soll-nicht-sterben-12596810.html


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Re: ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben
« Antwort #1 am: 03. Oktober 2013, 18:48 »
simpliTV
"Alle Sender dieser Plattform (in Standard- und HD-Auflösung) sind verschlüsselt, die Teletexte einiger Programme sind aber unkodiert. Die bisherigen DVB-T-Programme (die mit simpliTV genau genommen nichts zu tun haben) in Standardauflösung (SD) sind weiterhin unverschlüsselt empfangbar. Weiters werden alle Tonspuren mit Dolby Digital Plus übertragen. Auch die HbbTV-Angebote von ProSieben und Sat.1 sowie des ORF (in beiden Hauptprogrammen) stehen zur Verfügung."
http://de.wikipedia.org/wiki/SimpliTV

Ich bin auch dafür
DVB-T2, DVB-S2, Kabel und HDTV = verschlüsselt (Später kommt noch ULTRA-HDTV)
Programme in Standardauflösung(SD)(keine Tonspuren mit Dolby Digital Plus) = unverschlüsselt.
Ich habe nachgeschaut, alle Fernseher die heute verkauft werden haben einen CI+ Slot
Man braucht nur eine SmartCard.


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Offline Uwe

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Re: ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben
« Antwort #2 am: 03. Oktober 2013, 18:53 »
Nur das die meisten Nutzer von ARD/ZDF einen Röhrenfernseher haben!


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Re: ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben
« Antwort #3 am: 03. Oktober 2013, 22:28 »
auch interessant

Zitat
PowerVu, PowerVu+
(CA-ID 0x0e00) Diese Verschlüsselung wird von der US Army und von Bundeswehr TV(Der Betrieb kostet jährlich 8,9 Millionen Euro) für die Versorgung mit Fernsehprogrammen auf ihren internationalen Stützpunkten verwendet. PowerVu wird ebenfalls verwendet, um Fernsehprogramme zur Beschickung von Kabelanbietern per Satellit zu übertragen oder DVB-C-Multiplexe zu tunneln. Um PowerVU-Sender zu entschlüsseln werden spezielle PowerVu-Receiver benötigt, wie sie bislang ausschließlich vom US-amerikanischen Hersteller Scientific Atlanta produziert werden. Alle PowerVU-Receiver haben den Chip einer Smartcard in Form eines integrierten Schaltkreises bereits fest eingebaut. Dadurch besitzt jeder PowerVU-Receiver eine einzigartige Seriennummer und kann somit vom Programmanbieter individuell freigeschaltet, aber auch wieder gesperrt werden. Die meisten Receiver-Modelle besitzen außerdem einen Slot zur Aufnahme einer weiteren PowerVU-Smartcard.

Das wäre doch was, alle die ÖRR sehen wollen bekommen so einen Receiver oder eine Smartcard.
Oder gleich so einen Receiver an alle ausliefern. Wenn man Beitragsservice mitteilt, dass man ÖRR nicht mehr sehen will, wird dann einfach gesperrt.


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Offline Rochus

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Re: ARD/ZDF: Antennenfernsehen soll nicht sterben
« Antwort #4 am: 04. Oktober 2013, 07:17 »
Nur das die meisten Nutzer von ARD/ZDF einen Röhrenfernseher haben!

Auch wir haben, ohne ARD-ZDF-Nutzer zu sein, lediglich ein kastriertes Röhrenfernsehgerät als Monitor zu Wiedergabe von selbsterstellten Programminhalten, quasi zensurfrei.

Warum eine von den Flachbildglotzen kaufen, wenn der alte Kasten noch funktioniert?


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"Verfassungsrechtlich bedenklich ist schließlich die Reformvariante einer geräteunabhängigen Haushalts- und Betriebsstättenabgabe. Insofern ist fraglich, ob eine solche Abgabe den vom BVerfG entwickelten Anforderungen an eine Sonderabgabe genügt und eine Inanspruchnahme auch derjenigen, die kein Empfangsgerät bereithalten, vor Art. 3 I GG Bestand hätte." Dr. Hermann Eicher, SWR-Justitiar in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht 12/2009"

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