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Autor Thema: Auch das noch: Kirchensteuerstelle Berlin arbeitet mit GEZ-Methoden!  (Gelesen 1360 mal)

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Kirchensteuerstelle Berlin arbeitet mit GEZ-Methoden

Zitat
Humanistischer Pressedienst warnt vor dem Ausfüllen eines Fragebogens

Der Humanistische Pressedienst (HPD) warnt vor dem Ausfüllen eines Fragebogens, den man zugeschickt bekommt, wenn man aus einem anderen Bundesland nach Berlin zieht und sich dort anmeldet. Absender ist die Berliner Kirchensteuerstelle - eine Einrichtung, die dem HPD zufolge unter anderem mit autoritären Formulierungen den falschen Eindruck erweckt, sie sei eine "Abteilung des staatlichen Finanzamtes". In dem Schreiben heißt es, es gebe "Unklarheiten hinsichtlich der Kirchenzugehörigkeit", wegen denen der Empfänger ein Formular mit Fragen zur aktuellen Kirchenmitgliedschaft, zu Konversionen, zu Austritten und zu Taufen ausfüllen solle.

Weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/39/39223/1.html


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B

Bernd

Das lässt sich doch auch prima bei denen anwenden die vor Jahren Ihr Rundfunkgerät erfolgreich abgemeldet haben, aber die Bestätigung nicht mehr haben. Versuchen kann man es ja mal. Da kommt ein fetter Batzen zusammen. Ok, man kann die Einrede der Verjährung geltend machen, aber ich kann mich noch aus Schulzeiten erinnern wie man diese umgehen kann.

Mal angenommen Person "A" lässt sich von einem Handwerksbetrieb eine Gastherme einbauen. Komplettpreis 4000 Euro. Der Betrieb vergisst es aber mehrere Jahre lang die Rechnung zu schicken. Nach 9 Jahren schickt der Betrieb eine Rechnung mit 12000 Euro. Person "A" widerspricht und gibt an es wären 4000 Euro vereinbart gewesen. Und die Verjährung beginnt von anfang an.

Ich sehe schon die €-Zeichen in den Augen der Intendanten.


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 01. Juni 2013, 21:44 von Bernd«

M
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"Obwohl der Schwerpunkt dem Anwalt Karsten Sommer nach in Berlin und bei ursprünglich evangelisch Getauften liegt, gibt es auch Fälle aus Bayern, bei denen ehemals katholische Konfessionslose Opfer dieser Masche wurden. Hier registrierte die Kirche zwar erst den Austritt, behielt aber Jahre danach ohne Ankündigung und trotz anderslautender Eintragung auf der Lohnsteuerkarte plötzlich wieder Kirchensteuer ein. Selbst Geschädigte, die ihre Kirchenaustrittsurkunde aufbewahrt hatten, erhielten in diesen Fällen ihr Geld erst nach Androhung von Zivilklagen zurück."


Das ist schon sehr übel, wo die Kirche sowieso mit Austritten zu kämpfen hat und durch die Medien regelrecht bekämpft wird(Stichwort Pädophilie), und dann lassen sie sich noch solche Schwachheiten einfallen.


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