Autor Thema: GEZ und die Alternativen  (Gelesen 8220 mal)

Offline GEZ-Abschaffen

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GEZ und die Alternativen
« am: 20. Dezember 2007, 19:57 »
Hallo,

ich bin der Überzeugung, das es keine Alternativen zu geben hat.
Nehmen wir "unser aller großes Vorbild" die USA, werden wir feststellen, dass es für einen Amerikaner völlig absurd ist und außer Frage steht, sich ein TV-Gerät zu kaufen um dafür auch noch Gebühren zu zahlen.

Für das Existenzrecht der GEZ gibt meiner Meinung nach keinerlei Grundlage. Wenn sich jemand über Alternativen sinnvolle Gedanken machen will, sollte das aus den Reihen derjenigen kommen, die mit einem vernunftorientierten Angebot an 'PayTV' Geld verdienen wollen. Das wird für die GEZ niemals in Frage kommen. Dort geht es rein um Wirtschaftsinteressen, die auf den Geldern anderer Leute aufbauen.

Soetwas stellt für mich keine Diskussionsgrundlage dar.
Daher bleibt als einzige Alternative nur eines übrig: GEZ abschaffen!


___

Kurze Nachbemerkung:
Persönlich zähle ich mich zu der Sorte Mensch, die ihre Rechnungen immer sofort bezahlen. Das ist ein grundlegender Gerechtigkeitssinn, den ich ebenso von anderen erwarte.
Versucht hingegen jemand gegen meinen freien Willen Geld für eine Leistung einzufordern, die ich nicht beanspruche, ist das rechtswidrig und diskussionsunwürdig. Verstößt nun jemand ersteinmal gegen diesen Basiskodex der Ehrlichkeit, hat er natürlich auch nicht das Recht zu behaupten, andere würden betrügen, weil sie die vermeintliche Leistung nicht bezahlen.
Würde konkret gesagt die GEZ überhaupt ersteinmal anfangen, mit rechtmäßigen Mitteln zu agieren, könnte sie sicher auch sagen "Du schaust das Erste, also bezahl dafür" . Da jedoch nichteinmal diese Grundvoraussetzung gegeben ist, hat die GEZ meiner persönlichen Meinung kein Recht der Welt, überhaupt auch nur einen Furz von jemandem einzufordern.


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« Letzte Änderung: 20. Dezember 2007, 19:59 von GEZ-Abschaffen »

Offline Florian

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #1 am: 24. Dezember 2007, 02:46 »
Hi,

der Vergleich mit den USA-Leuten hinkt größtenteils (wenn du mich fragst, manchmal "leider" und manchmal "zum Glück").

Ich für meinen Teil hatte vor einigen Tagen eine Diskussion im Freundeskreis, aus der eine ganz klare Meinungsmehrheit gegen die Privatisierung hervorgegangen ist. Auf meine Frage nach den Gründen kam dann nur noch Unpolitik und Aggression, aber hey, ist doch ne Demokratie hier. Wenn die Leute gerne ausgenommen werden wollen, nur zu.

Ist mir wurst, solange ich mich mit Ungehorsam aus der Affäre ziehen kann.

Grüße,

- Flo


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Offline Kwengkwang

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #2 am: 19. März 2008, 21:53 »
Moin,

Du hättest schreiben sollen, daß das Existenzrecht der GEZ völlig veraltet und überholt ist.
Früher in den 50ger Jahren mag das Modell der GEZ ja noch gut geklappt haben, aber heute in der Vielzahl der Privatsender, die sich selbst finanzieren???

Ich selbst schaue so gut wie keine ÖR, meine Standartprogramme sind Kabel1, Pro7 und Sat und ich sehe es nicht ein, daß ich für eine nicht in Anspjruch genommene Leistung zahlen soll, da ich sowieso schon Kabelgebühren zahle.

Also wieso kein Pay-TV, das ist für mich in der heutigen Zeit die vernünftige Alternative für diese Sender und Premiere macht es ja vor.


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Offline Florian

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #3 am: 20. März 2008, 22:42 »
Gem. meiner Erfahrung wollen die Leute das nicht.

Man will zwar keine Gebühren zahlen, aber auf der anderen Seite den staatl. Rundfunk nicht aufgeben.
Wenn man dann auf den Widerspruch hinweist (wie oben beschrieben), bekommt man die üblichen, politischen Floskeln zu hören...

Die Deutschen werden halt gern regiert, am besten mit möglichst wenig Mitbestimmungsrecht; das nimmt nicht nur die Verantwortung, sondern bietet auch eine Grundlage für die übliche "die sind schuld"-Diskussion.

- Flo


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Offline ronja

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #4 am: 13. Mai 2008, 13:08 »
Also ich bin absolut für einen Erhalt eines Nachrichtensenders, der auch gerne weiterhin über eine Gebühr für alle finanziert wird, aber halt eher 2 Euro im Monat .... denn ich sehe es absolut nicht ein Marienhof, Verbotene Liebe, Rosemunde Pilcher oder Musikanten Stadl zu bezahlen.... das hat nichts mit einem Bildungsauftrag zu tun!!!!!!!!
Ich habe in letzter Zeit mal in ARD/ZDF Fernsehproduktionen rein gesehen und das ist eine arrogante, altmodische, unrealistische, verherrlichende und teilweise auch menschen verachtende Scheiße! Wer das sehen will kann sich gerne sowas als PayTV abonnieren, aber ich will nicht dazu gezwungen werden!


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Offline Florian

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #5 am: 14. Mai 2008, 03:23 »
@ ronja:

Ich kann die Argumentation nachvollziehen, sehe aber 2 Probleme:
1. Die Reduktion des Programms auf Nachrichten würde erfordern, dass sich eine Behörde selbst verschlankt, oder aber die Politik dafür sorgt, dass sich die Behörde verschlankt. Das ist m.W. noch nie passiert, zumindest dann nicht, wenn die Behörde sich selbst mit Gebühren finanziert; die Politik winkt alles durch (es geht ja schließlich nicht um den eigenen Landes-/Bundeshaushalt) und die Behörden blähen sich immer mehr auf, weil sie sich nach Bedarf bedienen können.
2. Wie schon erwähnt: Der Wille der Bevölkerung. Die Leute wollen nicht nur Nachrichten, sondern auch Tatort und Wetten dass, und am besten nichts dafür zahlen. So lange ein große Bevölkerungsmehrheit glaubt, dass das alles umsonst zu haben ist (oder jemand anders dafür zahlen muss), wird sich nichts ändern.

=> Mich würde eins interessieren: Wenn man (rein theoretisch) die Produktionskosten jeder TV-Sendung im Nachhinein auf die Leute, die sich das ansehen übertragen könnte: Wie viele Leute wären dann (in Zukunft) noch bereit, die Quotenbringer der ÖR anzusehen? Leider werden wir das nie rausfinden, ich vermute aber mal stark, dass sich die Quoten drastisch reduzieren würden; das sinnfreie Gequatsche vom Gottschalk macht halt nur halb so viel Spaß, wenn man dafür direkt mal 5 Euro zahlen müsste  ;)

- Flo


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« Letzte Änderung: 14. Mai 2008, 03:25 von Florian »

J.W.B.

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #6 am: 22. Juni 2008, 13:24 »
Im großen Topf des aktuellen öffentlich-rechtlichen Systems sind ca. 7 Milliarden €:o
Das Geld wird als sogenannte Grundversorgung  ??? zum Betrieb von 66 Hörfunk- und 23 Fernsehsender verwendet.

Würde man diese Überversorgung stoppen und eine Grundversorgung mit 11 Hörfunk- und 5 Fernsehsender anstreben, so ergäbe sich ein mächtiges Kosteneinsparpotential. Statt 89 Sender wären das nur noch 16 Sender. Wenn man mit 7 Mrd € 89 Sender betreiben kann, so kann man einen Sender mit 78,65 Mio € betreiben. Für 16 Sender bräuchte man damit 1,26 Mrd €. Es würden also 18 Prozent der derzeitigen Einnahmen zur Finanzierung reichen. Die Rundfunkgebühren könnten deshalb auch entsprechend reduziert werden.

Mit 3 Euro :o könnte also eine echte Grundversorgung bei Reduktion der Sender realisiert werden. Die Qualität eines einzelnen Senders würde darunter nicht leiden, denn jeder einzelne Sender wäre trotzdem genauso gut wie heute finanziert. Und wenn die Sender einen klaren Auftrag kriegen, so steigt die Qualität sogar. Heute wird doch zuviel Schwachsinniges im ÖR doppelt und dreifach ausgestrahlt. Wo ist eigentlich das Problem? Wieso wird dies nicht endlich umgesetzt? Bei 3 € bräuchte man auch keine Schergen mehr. Denn die 3 € würde jeder akzeptieren.

Fazit: Durch einfaches logisches Nachdenken, unter Zuhilfenahme der bereits in der Grundschule erlernten Grundrechenarten, kann unser krankes Rundfunkgebührensystem reformiert werden! Aber vermutlich haben viele unserer Politiker in der Grundschule gefehlt   ;D


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« Letzte Änderung: 22. Juni 2008, 13:27 von J.W.B. »

che

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #7 am: 09. Juli 2008, 15:10 »
Hallo erstmal.

Ich schließe mich dem letzten Text an. Mehr noch sehe ich keine Alternative zur Nachrichtenversorgung der Bevölkerung. Die Kostenrechnung hat auch das Volk unter sich auszumachen.
Doch wie voran geschildert ist die Masse an rechtlich mit Geld vollgepumten Anbietern zu groß.
Genauso wie der Medienumfang. Da reicht eigentlich ein einziger Radiosender. Der kann alle Stunde das Neueste bringen. Und zwischendurch kommt aktuelles zu Politik, Gesundheit, Warnungen vor Gebühreneintreibern u.s.w.. Jeder hat ein Radio und wer nicht, muss es am Bahnhof hören können, oder so. Natürlich hört es der nicht, der nicht will. Frei nach "bezahlen Pflicht, höhren nicht."
Schon das Medium Fehrnsehen ist eine übezogene Benachrichtigungsansicht. Hier ist alles schon gedoppelt. Außerdem produziert man Unterhaltung mit teuren Moderatoren. Und es werden Sportevents mit teuren Moderatoren und teuren Senderechten übertragen.
Welcher ehrliche Mensch greift so dreist in die Tasche seines Nächsten?
Intendanten und Politiker
Nun werden gerade für teures Geld gesetzliche Grundlagen geschaffen, dass sich ÖR im Internet fett macht. Unweigerlich steigen später die Gebühren.
Dabei sollte doch zuerst einmal den GEZ-Haien die Grundlage entzogen werden. Indem, wie ich meine, eine Regelung zum kostenlosen Beschallen von Bahnhöfen geschaffen wird  ;) .
Dann sollten 10,-€ pro Erwachsenem im Jahr reichen, um den Bedarf an ordentlichen, sauberen Nachrichten abzudecken.


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« Letzte Änderung: 09. Juli 2008, 15:22 von che »

Offline René

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #8 am: 09. Juli 2008, 22:34 »

Du kannst auch an unserer Aktion teilnehmen. Weitere Infos findest du hier unter: http://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=288.msg1484#msg1484 und http://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=288.msg1702#msg1702. Damit kannst auch tätig werden und etwas bewirken. Je mehr mitmachen, umso größer die Auswirkung.

Grüße

René


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Offline robrobsen

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #9 am: 04. September 2008, 09:39 »
Über Sinn oder Unsinn der GEZ brauchen wir nicht zu Diskutieren, denn die führt zu nichts. Um etwas zu bewegen muß man an die Ursache ran, und das sind nun mal unsere ÖR.
Die ÖR wurden geschaffen um die Bevölkerung mit Informationen zu versorgen die Unparteiisch und frei von anderen Einflüssen erstellt wurden. Vom "Bildungsauftrag" mal ganz zu schweigen.
Diese beiden Beispiele verdeutlichen wieder mal wer oder was unsere ÖR in wirklich keit sind:

http://www.welt.de/welt_print/article2393033/Sendezeit-gegen-Bares.html

http://www.welt.de/fernsehen/article2392321/Wie-das-ZDF-seine-Nachrichten-missbraucht.html

Und obendrein wird die Bevölkerung dann auch noch mit dem Kriminellen Verein GEZ unter Druck gesetzt bzw. Terrorisiert.
Gegen die ÖR müßte vorgegangen werden, mit allen, zur verfügung stehenden Mitteln. Leider haben die ÖR den Großteil der Politik hinter sich, was ein vorgehen fast unmöglich macht. Leider scheint auch der Großteil der Bevölkerung die Nachkommen von Lemmingen zu sein. Jeder sitzt mit seinem Fetten Hintern im Sessel und lässt sich "freiwillig" Von diesen Dummdreisten Sendern berieseln aber beschwert sich über die hohen Gebühren.
Das erinnert mich an die Autofahrer die über hohe Benzipreise motzen, aber Hirnlos mit Vollgas von einer Ampel zur nächsten fahren, nur um der Erste an der Roten Ampel zu sein.
Ich weis warum ich meinen TV aufs Altenteil geschickt und in abgemeldet habe.


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Offline chica...

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #10 am: 25. September 2008, 18:04 »
Hallo...
Ich habe gerade ein schreiben der GEZ erhalten und haben dann dort angerufen ich hab midestens eine stunde gebrauch jemanden an das telefon zu bekommen und dann wurde ich ganz arogantzurecht gewiesen
also ich koennt mich immer noch aufregen  >:( naja egal ich abe erst mal nach gefragt ob das wirklich nur fuer ard und zdf gilt und dies wurde mir mit ja beantwortet alo frag ich wo istdas problem ich guck das nich ich bezah das nich ich bezahl ja auch nich meinen friseur und lass mir nich die haare schneiden ich gucke nie ard noch zdf also was soll das wenn man es mal so sieht dann musst du ja auch bezahlen wenn du priemere gucken willst dann ist das doch nix anderes ich denke wenn sich so viele aufregen dann sollten sich diese menschen doch zusammen tuen und was dagegen unternehmen ich mein alle regen sich auf aber niemand macht was wenn alle die zahlungen einstellen oder alle ein brief an die gesetzgeber schreiben muss doch was passieren
lg...


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Offline chica...

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #11 am: 25. September 2008, 18:34 »
Hallo...
Ich hab grad schon mal was geschrieben aber mich laesst das thema nicht los und ich hab noch ein bisschen gestoebert ich ab gelesen das jemand eine abmeldung an die gez geschrieben hat und dann wurden trozdem zahlungs aufforderungen geschickt und behaubtet das die gez niemals ein schreiben bekommen habe es wurde schliesslich nicht per einschreiben gesendet und ich hab mir gedacht man muesste die sache mal rum drehen wenn die gez dir was schreibt kannst du dich doch eigentlich darauf berufen das du nie ein schreiben bekommen hast mmit der begruendung es war ja kein einschreiben oder  ???


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Offline Rainer Bungard

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #12 am: 09. Dezember 2014, 18:55 »
Bin völlig deiner Meinung, die GEZ abzuschaffen ist in der heutigen Zeit vernünftig. Suche Menschen, die eine politische Partei mit dem Ziel die GEZ abzuschaffen gründen wollen.


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Eddie

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #13 am: 10. Dezember 2014, 21:05 »
Es ist erstaunlich, aber die GEZ gibt es nicht mehr.

Der Verein heißt Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio

Es ist schon sehr erstaunlich was hier so gelabert wird.


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Offline tokiomotel

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Re: GEZ und die Alternativen
« Antwort #14 am: 10. Dezember 2014, 22:34 »
Guckst du 3 Beiträge zurück und guckst du dann auf Datum , das Jahr.
Guckst du auf 2008 , ... noch Fragen zum Gelaber ?


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