Autor Thema: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht  (Gelesen 4375 mal)

Offline Snoopy

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Hi Leuts,

mich hats erwischt.

Ich habe mit Schrieb vom 04.01.2013 die Lastschrift zurück genommen. Eingang laut verknüpftem Abhol-Zettel (habe von beidem natürlich Screenshots) Eingang dort in Köln am 07.01.2013 - im Verbund 147 weiteren Schreiben.


Da viele hier erzählt haben, dass halt weder reagiert wurde seitens der GEZ (ABZ? oder wie nu??) war ich schon "geimpft" und tatsächlich:

Mit Buchungstag 15.01. stehen drei Monatsbeiträge zum Soll.

Nicht mit mir! Es langt!

Ich hab stante pede meine Bank informiert, da hörte man "das dürfen die nicht, wenn die ein Schreiben haben" (wissen wir alle..*g) und morgen früh, wenn der Beitrag rausgebucht ist, wird er zurück gepfiffen.

Was ich allerdings auch machen werde, ist, mich anwaltlich briefen lassen. Und zwar im Hinblick auf "ungerechtfertigte Bereicherung / Diebstahl".

Die werden einen äußerst liebevollen Brief  von mir erhalten. (den ich natürlich hier öffentlich machen werde)


Lg!
Morag


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Offline Frankie

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Re: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht
« Antwort #1 am: 15. Januar 2013, 20:25 »


Die werden einen äußerst liebevollen Brief  von mir erhalten. (den ich natürlich hier öffentlich machen werde)


Lg!
Morag

Hat doch keiner was anderes erwartet von den Verbrechern ;D

Und am besten gleich eine anonymisierten SCAN von der Kündigung, dem Rückschein und der Abbuchung an die Bild Zeitung.

In diesem Artikel  steht die Mail-Adresse mit der Bitte um Zusendung weiterer Abzockfälle:
http://www.bild.de/politik/inland/gez/abbuchungschaos-so-wird-abgezockt-28032252.bild.html


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Beitragsverweigerer

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Re: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht
« Antwort #2 am: 15. Januar 2013, 21:44 »
Was ich allerdings auch machen werde, ist, mich anwaltlich briefen lassen. Und zwar im Hinblick auf "ungerechtfertigte Bereicherung / Diebstahl".
Eine Strafanzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft kannst Du auch selbst schreiben. Dazu brauchst Du keinen Anwalt.
Trortdem kannst Du Dir den Aufwand sparen. Das Verfahren wird eingestellt werden. Der Grund ist zum Einen Geringfügigkeit und
zum Anderen wird der AZDBS behaupten, daß die so schnell nicht reagieren konnten, die Abbuchung schon unrückholbar ausgelöst
wurde, die Kontobelastung so entstand und weder böswillig war noch in strafbarer Absicht erfolgte und weiteres blabla....

Ich weiß, klingt alles wie Schutzbehauptungen. Es funktioniert aber, weil sich die Staatsanwaltschaft mit solchen Kinkerlitzchen
nicht beschäftigen will.


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Offline Snoopy

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Re: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht
« Antwort #3 am: 15. Januar 2013, 22:55 »
Hi,

ja werd ich machenm, der Bild Bescheid geben und auch dem Zeitungsmensch, der sich bei mir von de TAZ gemeldet hat bekommt auch einen Hinweis.

Beitragsverweigerer, ja, die Idee dass das wegen Geringfügigkeit abgeschmettert werden wird, hab ich auch, aber ich werd es trotzdem tun. Und auch wiederum öffentlich machen.

Allein um die Sxxxke zu trietzen.

Lg!
Morag




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Offline Sci666

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Re: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht
« Antwort #4 am: 01. März 2013, 13:39 »
wird es im umgekehrten fall,wenn ich nicht zahle auch vom staatsanwalt abgeschmettert ???   wohl kaum !  toller rechtstaat in dem wir leben ! Verbrecher kommen immer durch !


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Offline Timo

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Re: Mich hat's erwischt..trotz Einschreiben wurde abgebucht
« Antwort #5 am: 01. März 2013, 14:19 »
Sci666
Der Beitragservice Köln hat acht Wochentage nach positiver Kenntnisnahme Ihrer Willensbekundung einen Buchungsvorgang abgeschlossen. Halten Sie sich an den Sachverhalt und zeigen diesen Vorgang samt aller Beweismittel dem Ombudsmann des Beitragservice Köln schriftlich an. Bitten Sie ihn um umgehende Prüfung und schriftliche Auskunft der weiteren Verfahrensweise. Weisen Sie unmissverständlich darauf hin, dass Sie Strafanzeige stellen werden und parallel Abgeordnete des jeweiligen Bundeslandes und des Bundes davon informieren werden. Der Ombudsmann wird darauf reagieren müssen.


Quelle: http://service.rundfunkbeitrag.de/service/organisation/

Ombudsmann

Vertrauliche Hinweise auf Korruption, Unterschlagung, Betrug und andere schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten in Verbindung mit der Beitragserhebung nimmt der Ombudsmann des Beitragsservice, Dr. Rainer Buchert, Rechtsanwalt in Frankfurt am Main, entgegen. Er berät auch zu etwaigen Fragen und Problemen zu diesen Themen. Aufgrund seiner anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht muss er die Identität eines Hinweisgebers nicht preisgeben. Wichtig: Wer vorsätzlich wider besseres Wissen einen anderen einer Straftat beschuldigt, begeht selbst eine Straftat.

Kontakt:

Dr. Buchert
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Kettenhofweg 1
60325 Frankfurt am Main
Telefon: 06105-921355
Telefax: 069-71034444

eMail: dr-buchert@dr-buchert.de
Internet: www.dr-buchert.de

Bitte beachten Sie, dass der Ombudsmann keine Beitragssachverhalte und sonstige Beschwerden entgegennimmt.


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