Autor Thema: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert  (Gelesen 7735 mal)

Offline Papperlapapp

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Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« am: 21. Dezember 2012, 20:05 »
Hallo, mich hat´s "hierhin getrieben", weil ich eine Stinkwut im Bauch habe.
Mein Vater ist Mitte Oktober verstorben. Weil meine Mutter sich spontan entschied, ins Seniorenwohnheim zu gehen, hat sie Ende Oktober eine Abmeldung an die GEZ geschickt  - mit Beigabe der Sterbeurkunde meines Vaters. Als Grund hat sie (d. h. haben wir, weil ich - mit ihrer Vollmacht - alles geregelt habe) angegeben: "Teilnehmer verstorben (s. Sterbeurkunde). Haushalt wird aufgelöst. Witwe geht in ein Seniorenwohnheim."
Und wir haben angekreuzt, dass sie künftig kein TV und kein Radio hat.
(Diese Geräte hat sie uns geschenkt).

Am 30.11. (!) schrieb uns dann die GEZ  - Das Schreiben erhielt ich am 10.12. ... -  u. a. ".... Der Sterbeurkunde entnehmen wir, dass Herr H. C. verheiratet war" (!!!!)
und
".... In einer Ehegemeinschaft sind beide Partner Rundfunkteilnehmer, unabhängig davon, auf welchen Namen die Rundfunkgeräte angemeldet sind. Stirbt einer der beiden Partner, ist der andere automatisch für die Zahlung der Rundfunkgebühren verantwortlich. Deshalb haben wir das Teilnehmerkonto nicht abgemeldet, sondern auf Sie umgeschrieben."

Ich habe, noch am gleichen Tag, einen Brief zurückgeschrieben, dass meine Mutter ein Leihgerät vom Heim hat.

Keine Reaktion....

Vor 4 Tagen habe ich die GEZ angerufen und wollte einmal nachhören, wie "der Stand der Dinge" ist.
Die haben NIX gemacht. Das ist immer noch nur umgeschrieben!!!
Ich soll ihnen die Teilnehmernummer des Heimes (!!!) mitteilen, damit sie die Angaben prüfen könnten - mal abgesehen davon, dass die Dame aus dem Callcenter eine Zeit brauchte, um zu kapieren, dass es ein LEIHgerät ist und DAS HEIM der Eigentümer des Gerätes ist und DAS HEIM die Gebühren an die GEZ abführt...

Das Heim gibt mir NATÜRLICH NICHT die Teilnehmernummer. Ist ja verständlich und sagt: "So ein Zirkus hatten wir noch nicht. Die sollen sich bei uns melden, wenn die was wissen wollen."

Ich habe sofort die Bestätigung an die GEZ geschickt und der Einzugsermächtigung widersprochen, die sie seinerzeit von meinem Vater bekommen haben ....

Jetzt bin ich mal gespannt, wie das weitergeht.

Wenn ich nicht schon die Rechtsschutzversicherung für meine Mutter gekündigt hätte, würde ich am liebsten einen Anwalt engagieren.

Das kommt also davon, wenn man ehrlich ist.
Hätte ich die Abmeldung mit der Sterbeurkunde meines Vaters verschickt, hätten wir wahrscheinlich Ruhe.

Ich habe unendlich Frust, und es tut mir auch Leid, dass meine Mutter jetzt die Scherereien mit der GEZ hat.



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Offline Zasz

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #1 am: 21. Dezember 2012, 20:26 »
Das einzige was man tun kann ist schriftlich darauf hinweisen dass kein haushalt mehr existiert und die ehemaligen teilnehmer bzw die witwe im heim nicht mehr zahlungspflichtig ist. Wenn die fragen haben, sollen die sich ans heim wenden. Wenn die das konto nicht auflösen, droh mit anwalt. Ich bin nicht sicher ob das als betrug zählt was die versuchen.


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Offline Wolfman

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #2 am: 21. Dezember 2012, 20:37 »
Vor 4 Tagen habe ich die GEZ angerufen und wollte einmal nachhören, wie "der Stand der Dinge" ist.

Grundsätzlich: Nicht anrufen! Das ist nicht beweisbar und die werden alles abstreiten, was sie dir am Telefon versprochen haben!

Ich habe viele Briefe (für über 50 Haushalte) an die GEZ formuliert.

Immer alles per Einschreiben/Rückschein verschicken - jedesmal!

Die GEZ mauert oft - es gibt viele Fälle wo Kinder für die verstorbenen Eltern Monatelang weiterzahlen.
Das ist einfach nur Unwissen und falsche Angst vor einer Institution, die vorgibt, mächtig zu sein.
Wer sich auf die Hinterpfoten stellt, der zahlt eben nicht!
Du hast ordnungsgemäß abgemeldet (ich hoffe, du hast Kopien von sämtlichen Schreiben abgeheftet),
zahlst erst mal nicht, und wenn neue Briefe kommen, teil uns den Inhalt mit, wir helfen gern  ;D


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Offline Papperlapapp

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #3 am: 22. Dezember 2012, 09:15 »
 :) Ich danke Euch vielmals für Eure Wortmeldungen!
Ja, ich habe die Abmeldung und auch meine Briefe alle gescannt.
Und ich habe auch das letzte Schreiben per (Übergabe-) Einschreiben geschickt - blöderweise ohne Rückschein...
Aber ich hoffe,  dass das in Ordnung geht ....  ::)

Auf jeden Fall teile ich hier mit, wie es weitergeht.
Und: DANKE für den Hinweis mit dem Anruf.

Ich rufe nicht mehr an. Die Dame im Callcenter war ohnehin nicht kompetent.
Ab jetzt geht alles nur noch schriftlich - per Einschreiben mit Rückschein  ;)


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Offline Wolfman

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #4 am: 25. Dezember 2012, 03:37 »
Noch was: Ich las kürzlich, dass die Verbraucherzentrale mit der GEZ zusammenarbeitet.
Ich hatte mich schon vor Jahren gewundert, was für bescheuerte Ratschläge so macher dort bekam.

Also: Bei Problemen biste hier besser aufgehoben als ber der Verbraucherzentrale!


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Offline koppi1947

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #5 am: 25. Dezember 2012, 15:34 »
Hallo Wolfmann,

die Verbraucherzentralen sind alle Gekauft,genauso wie Stiftung Warentest usw.Kann man alle vergessen.
Was Deine Tips an Papperlapapp sind,soweit richtig,aber Einschreiben per Rückschein,nicht nötig,da einfaches Einschreiben ausreicht,weil man eine Enlieferungsnummer erhält,die als Nachweis dient.
Bei Kündigungen keine langen Erklärungen,Einzug stornieren,Geräte entsorgt oder Haushalt aufgelöst,verstorben,Ende.
Den Beleg als Nachweis aufheben und Ende,solange bis etwas vom Gericht kommt,dann Widerspruch und Ruhe ist.


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koppi1947

Offline doe

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #6 am: 26. Dezember 2012, 09:07 »
die Verbraucherzentralen sind alle Gekauft,genauso wie Stiftung Warentest usw.Kann man alle vergessen.

Gehört zwar nicht direkt zum Thema,
aber was empfiehlst du anstelle von Stiftung Warentest?



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Offline Papperlapapp

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #7 am: 09. Januar 2013, 13:50 »
Hallo Ihr Lieben! Ich war gestern auf der Bank. Die GEZ hat anscheinend meinen Widerspruch gegen die Einzugsermächtigung akzeptiert. Sie haben NICHT abgebucht. Ich hätte es auch rückbuchen lassen....
Auf mein letztes Schreiben und die Bitte, die Kündigung zu bestätigen, haben sie allerdings bisher noch nicht reagiert.  ::)


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Offline Taucherle

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #8 am: 16. Januar 2013, 21:00 »
@Papperlapapp
gibts in deiner Sache schon was Neues?


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...ich hab noch nie GEZahlt.............und das ist auch gut so !
Nur zur Absicherung meinerseits:
Ich rufe nicht zu strafbaren Handlungen auf,ich helfe nur beim richtigen Begreifen und Ausfüllen von Bettelbriefen um sich selbst Zeit und vor allem mühsam verdientes Geld zu ersparen.
Im übrigen gibt es in Deutschland keine Schwarzseher mehr,seitdem der Farbfernseher und Multi-Color-Bildschirme Einzug in deutsche Haushalte gefunden haben !

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #9 am: 16. Januar 2013, 22:18 »
Also so wie ich das lese, ist die Handlung der ehemaligen GEZ leider korrekt.

Beim Rundfunkgebührenstaatsvertrag ging es nicht darum, wem Geräte gehören, sondern
wer Geräte nutzt! Da angegeben wurde, daß im Seniorenheim ein Leihgerät von der
Hinterbliebenen genutzt wird, so ist dieses Leihgerät gebührenpflichtig gewesen.
Daß das Seniorenheim selbst auch Gebühren gezahlt hat, ist unrelevant.

Beim Rundfungbeitragsstaatsvertrag sieht`s anders aus. Da geht es nicht mehr nach Geräten,
sondern nach Haushalt und Heime sind vom Beitrag erstmal ausgenommen.


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Offline gerstrong

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #10 am: 25. Januar 2013, 18:34 »
Noch was: Ich las kürzlich, dass die Verbraucherzentrale mit der GEZ zusammenarbeitet.
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Also: Bei Problemen biste hier besser aufgehoben als ber der Verbraucherzentrale!

Gut, zu wissen. Für mich gibt es ab heute auch keine Verbraucherzentrale mehr...


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Offline Papperlapapp

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #11 am: 25. Januar 2013, 19:08 »
Hi, also bis jetzt hat die GEZ keine weiteren Gebühren vom Konto meiner Mutter abgebucht.
Demnach haben sie wohl akzeptiert, dass wir der seinerzeit gegebenen Einzugsermächtigung widersprochen haben.
Allerdings haben wir immer noch keine Antwort auf unser letztes Schreiben vom 17. Dezember ...  ::)

Also so wie ich das lese, ist die Handlung der ehemaligen GEZ leider korrekt.

Beim Rundfunkgebührenstaatsvertrag ging es nicht darum, wem Geräte gehören, sondern
wer Geräte nutzt! Da angegeben wurde, daß im Seniorenheim ein Leihgerät von der
Hinterbliebenen genutzt wird, so ist dieses Leihgerät gebührenpflichtig gewesen.
Daß das Seniorenheim selbst auch Gebühren gezahlt hat, ist unrelevant.

Beim Rundfungbeitragsstaatsvertrag sieht`s anders aus. Da geht es nicht mehr nach Geräten,
sondern nach Haushalt und Heime sind vom Beitrag erstmal ausgenommen.

GRUNDSÄTZLICH verstehe ich die Reaktion der GEZ.
Dass meine Mutter ein Leihgerät vom Heim bekommen würde, wusste ich zum Zeitpunkt der Abmeldung noch gar nicht.
Allerdings stellte sich die GEZ auch anschließend noch quer, nachdem ich ihnen mitteilte, dass meine Mutter ein Leihgerät des Heimes nutzt und das Heim die GEZ-Gebühren meiner Mutter an die GEZ weiterleitet.

In dem Heim nutzen etliche Senioren ein Leihgerät. Und wenn sich die GEZ mal die Mühe machen würde und würde - durch wenige Tastenanschläge - recherchieren, könnten sie ersehen, wie das in diesem Heim gehandhabt wird. Schließlich ist meine Mutter nicht die einzige Nutzerin eines Leihgerätes in diesem Heim.
Der/Die Bewohner/-in erhält ein Leihgerät vom Heim und bezahlt die anfallenden Gebühren (auch die GEZ-Gebühr!) inkl. seiner Heimkosten, und die Heimverwaltung gibt die GEZ-Gebühr an die GEZ weiter.
Ist doch ganz einfach. Jeder versteht das.

Ich denke, dass ich vielleicht noch - irgendwann - Nachricht von der GEZ bekomme.
Bisher ist die Abmeldung jedenfalls noch nicht bestätigt worden....  >:(

Ich gebe hier Bescheid, wenn es so weit ist ....  ::)

Bis dann! LG!


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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #12 am: 26. Januar 2013, 11:38 »
Der/Die Bewohner/-in erhält ein Leihgerät vom Heim und bezahlt die anfallenden Gebühren (auch die GEZ-Gebühr!) inkl. seiner Heimkosten, und die Heimverwaltung gibt die GEZ-Gebühr an die GEZ weiter.
Ist doch ganz einfach. Jeder versteht das.
Dann muß aus der Zahlung des Heimes aber auch hervorgehen, daß der Betrag, der überwiesen wird, die Gebühren von Bewohner X mit der Beitragsnummer Y enthält.
Eine Pauschale Angabe wie z.B. 50 Bewohner x 17,98 Euro nütz da nichts. Das kann niemand zuordnen. Und daß die für jeden Bewohner eine Einzelüberweisung machen, kann ich mir nicht vorstellen.

Daß jetzt zunächst nichts abgebucht wurde und daß auf ein Schreiben nicht reagiert wurde, hat
nichts zu sagen. Mit dem Widerruf der Einzugsermächtigung wird erstmal gewartet, ob man
selbst überweist. Tut man das nicht, wird wohl eine weitere Beitragsrechnung kommen und
später ein Gebührenbescheid.


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Offline Papperlapapp

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #13 am: 02. Februar 2013, 16:46 »
 :) Danke für den Hinweis, Beitragsverweigerer. Klar, das verstehe ich schon...  ;)

Aber ich kann mich absofort abregen.
Ich habe heute tatsächlich die Abmeldungsbestätigung für meine Mutter bekommen... - rückwirkend zum 30.11.12  ;D   .... und erhalte dementsprechend eine Rückerstattung von 17,98   ;D

Bin sehr dankbar, dass ich meinen Frust mal loswerden konnte und mir auch Unterstützung angeboten wurde.
Danke nochmals!!!

Liebe Grüße!!!
 :)
 


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Offline obstkuche

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Re: Abmeldung wird (vorerst?) nicht akzeptiert
« Antwort #14 am: 18. Februar 2013, 19:45 »
Hallo da mein Vater Ende Dezember verstorben ist hatte ich die Wohnung Mitte Januar abgemeldet da meine Mutter zu meinem Bruder in die Wohnung gezogen ist.
Abmeldebestätigung sollte an meine Adresse gesandt werden.
Haben sich bis jetzt noch nicht gemeldet, aber mal fürs 1.Quartal abgezogen.


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