Autor Thema: Klagen durch der Gerichtshof der Europäischen Union  (Gelesen 2007 mal)

Offline Jorgi

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Klagen durch der Gerichtshof der Europäischen Union
« am: 13. Februar 2014, 14:51 »
Hallo an alle
(sorry mein deutsch ist nicht sehr gut) also, ich empfehle durch der Gerichtshof der Europäischen Union der Rundfunksbeitrag zu klagen, so habe ich gemacht, und es ist eine gute Lösung.
Hier ist die Adresse:  http://europa.eu/about-eu/institutions-bodies/court-justice/index_de.htm
Aus diesem Weg Mann kann online eine Juristische bzw. Politische Grund zeigen.

Hi everyone,
I recommend to sue the new radio-Television tax through the Court of Justice of the European Union, this is what I did, and this is probably a good solution. You just have to show a personal politic or legal reason. This is the adress: http://europa.eu/about-eu/institutions-bodies/court-justice/index_en.htm



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Offline unGEZahlt

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Re: Klagen durch der Gerichtshof der Europäischen Union
« Antwort #1 am: 13. Februar 2014, 18:26 »
Hallo Jorgi,

Dein Deutsch ist sehr gut zu verstehen.
Danke für Deinen Einsatz.
Auf der Internetseite wird Luxenburg als Gerichtsort genannt.

Laut der EU-Kommission müsste es aber der EGMR Strasbourg sein
( http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,6665.msg56148.html#msg56148 )

Aber sobald Dir der EuGh Luxenb. antwortet, berichte uns mal bitte.

Markus


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Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline Jorgi

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Re: Klagen durch der Gerichtshof der Europäischen Union
« Antwort #2 am: 19. Februar 2014, 01:21 »
Hallo unGEZahlt,

ich habe schon die Antwort vom den Gerichtshof der Europäischen Union bekommen, leider müssen wir nur in Deutschland gegen diese kriminelle (GEZ) Medeim-Beitrag kampfen. Die EU hat keine Einfluss vor Finanzierung des Fernsehen. So wahrscheinlich nur durch dem Reichstag können wir etwas machen, aber hier ist eine andere positive Aktion, durch Avaaz.org  Petition: BUNDESVERFASSUNGSGERICHT, Abschaffung der GEZ - Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen https://secure.avaaz.org/de/petition/BUNDESVERFASSUNGSGERICHT_Abschaffung_der_GEZ_Keine_Zwangsfinanzierung_von_Medienkonzernen/?fbss

Und dabei kopiere ich die Antwort vom den Gerichtshof der Europäischen Union:
Europe Direct. Case: Rundfunktgebühr
Dear Mr J.A.P.,
Thank you for your message.
The financing of public service broadcasting systems in the EU Member States is assessed by the European Commission in accordance with EU rules on state aid. The Treaty on the Functioning of the European Union (TFEU) prohibits the use of state aid in principal but it provides for certain exceptions to this general prohibition. In the field of broadcasting, financing is generally permitted to adequately fulfill the public service remit. The assessment of funding for public broadcasting is calculated according to the Commission Communication on the application of State aid rules to public service broadcasting, which was published in the Official Journal of the European Union. You can access the text of the Communication via this link:
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2009:257:0001:0014:EN:PDF
Community law has recognized the role of public service broadcasting and leaves it to the Member States to regulate the system of public broadcasting and its financing. The financing can be purely funded by the state or alternatively by a form of dual financing from public funds and advertising revenues. Different forms of state financing are conceivable, including funding through state assignments based on the national budget, a license fee, taxes, or other charges.
The financing of public service broadcasting in Germany was subject to a formal Commission Decision. In its Decision of 24 April 2007, the Commission found that in the case of charges for the financing of public service broadcasting in Germany, there are no concerns regarding EU competition rules. The Decision COM (2007) 1761 final can be found by clicking on the following link (accessible in German):
http://ec.europa.eu/eu_law/state_aids/comp-2005/e003-05.pdf
For further information about the Decision we would like to refer to the press release IP/07/543 as well as the "Frequently Asked Questions" (MEMO/07/150) published by the Commission which are available on the following websites:
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/07/543&format=HTML&aged=1&language=EN&guiLanguage=en
and
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=MEMO/07/150&format=HTML&aged=1&language=EN&guiLanguage=en
We hope you find this information useful. Please contact us again if you have other questions.
With kind regards,


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Offline unGEZahlt

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Re: Klagen durch der Gerichtshof der Europäischen Union
« Antwort #3 am: 19. Februar 2014, 08:59 »
Die EU hat keinen Einfluss auf die Finanzierung des Fernsehen.

Wenn ARDZDFDR sich legal finanzieren könnten, ( von denen, die das bezahlen wollen ) wäre uns das ja egal.

Die EU müsste aber Einfluss u. a.:
auf die Grundrechtsbewahrung ( z. Bsp. Unverletzlichkeit des Gewissens - Ablehnung des Zwangsbeitrages aus Gewissensgründen ),
auf die Gleichbehandlung (bspw. der Wohnort könnte für die Gleichbehandlung auch eine Rolle spielen),
und Schutz der personenbezogenen Daten
haben.

Zumindest macht die EU-Kommission Werbung damit:
http://ec.europa.eu/justice/mission/vision/index_de.htm

Beim EGMR Strasbourg müssten Beschwerden möglich sein.

Markus


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Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

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