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Autor Thema: „Unfassbar gravierender Fehler“ - Aufstand d. ZDF-Mitarbeiter wg. KI-Skandal  (Gelesen 204 mal)

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  • ZahlungsVERWEIGERER. GrundrechtsVERTEIDIGER.
    • Protest + Widerstand gegen ARD, ZDF, GEZ, KEF, ÖRR, Rundfunkgebühren, Rundfunkbeitrag, Rundfunkstaatsvertrag:
BILD, 25.02.2026
„Unfassbar gravierender Fehler“
Mitarbeiter-Aufstand beim ZDF wegen KI-Skandal
Mainz – Nicht nur in der Öffentlichkeit, auch hinter den Kulissen wächst der Ärger über den KI-Skandal. Mehr als 1000 ZDF-Mitarbeiter waren zu Wochenbeginn zu einer internen Teams-Schalte anwesend, in der Chefredakteurin Bettina Schausten (61) Stellung nahm. Nachdem die Kritik in der Betriebsversammlung öffentlich wurde, wiegelt das ZDF ab, spricht von „aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten“.
von Michael Deutschmann, Julian Loevenich, Jan Schumann
https://www.bild.de/politik/inland/unfassbar-gravierender-fehler-mitarbeiter-aufstand-beim-zdf-wegen-ki-skandal-699eeaa0d0c7f5820fad0568

sowie incl. mehrere geleakte Audio-Mittschnitte der ZDF-Betriebsversammlung:

NIUS, 25.02.2026
Medien
Die ZDF-Leaks: Schausten sagt, KI-Video wurde „wissentlich“ verwendet +++ Theveßen: „Kein Wort war falsch“
von Pauline Voss
https://nius.de/medien/news/zdf-skandal-ki-video-heute-journal-schausten-gesteht-wissentliche-verwendung-betriebsversammlung-leaks
Zitat von: NIUS, 25.02.2026, Die ZDF-Leaks: Schausten sagt, KI-Video wurde „wissentlich“ verwendet +++ Theveßen: „Kein Wort war falsch“
Es sind spektakuläre Leaks, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschüttern dürften. NIUS liegen exklusiv Video-Aufnahmen und Tonmitschnitte aus der Betriebsversammlung des ZDF vor, zu der Chefredakteurin Bettina Schausten am Montag geladen hatte, um Rede und Antwort im Skandal um ein KI-Video in einem Beitrag des Heute-Journals zu stehen. Vor den 1.100 versammelten Mitarbeitern gesteht Schausten: Das KI-Video wurde wissentlich verwendet. US-Korrespondent Elmar Theveßen findet dennoch: Kein einziges Wort des Beitrags sei falsch gewesen. Er behauptet: Wir haben uns nichts vorzuwerfen und bilden die Realität ab. Doch einzelne Mitarbeiter äußern schwere Vorwürfe. Die Rede ist von einem „Relotius-Moment“ und davon, dass die ZDF-Nachrichten sich zunehmend in „Weltbild-Bestätigungs-Sendungen“ verwandelt hätten.

[...]

„Kein einziges Wort war falsch“
[...]

Eine totale Zuspitzung auf das Narrativ

„Ich war an dem Mittwoch, als das Stück das erste Mal laufen sollte, selber da.“ Schon der Titelentwurf „Kinder in Angst vor ICE“ habe ein Störgefühl bei ihm ausgelöst: „Ich habe gleich gesagt, das ist mir zu schwarz-weiß. Das klingt wie eine totale Schwarz-Weiß-Geschichte.“

Er führt aus, dass es auch unter Obama viele Abschiebungen gegeben habe, ebenso Todesfälle durch ICE-Einsätze. „Das gehört alles zum Gesamtbild dazu. Und dieses Stück reduziert das jetzt auf diese eine krasse Geschichte unschuldiger armer Einwandererkinder in Angst vor dem bösen Trump. Eine totale Zuspitzung auf das Narrativ, das wir seit neun Jahren bedienen: Trump bringen wir nur fertig in negativen Konnotationen zu bringen. Wer würde noch wagen, irgendwas Positives über den Mann zu verlieren?

Der Mitarbeiter fragt: „Ist das vielleicht ein Relotius-Moment des ZDF? Also wollen wir etwas so sehr, dass wir dann auch vielleicht die Gründlichkeit vermissen lassen, die ganze Geschichte zu hinterfragen? Ich erinnere nur daran: Das ist nicht das erste Mal. Letztes Jahr, auch Heute-Journal, der Versuch, die rechte Kampagne gegen Frauke Brosius-Gersdorf dergestalt darzustellen, dass man da nachweist, dass Fake News und Hetze im Spiel sind, und der Beitrag hat diese Beweisführung gar nicht so geliefert. Hat übrigens auch Dunja anmoderiert.“

Auch die Berichterstattung zum ermordeten konservativen Bürgerrechtler Charlie Kirk, den Hayali und Theveßen nach der Tat diffamiert hatten, moniert der ZDF-Mann: „Die ganze Kirk-Geschichte, auch fehlerhaft gelaufen. Vor zwei Jahren sind wir auf Correctiv aufgesprungen, mehr oder weniger eins zu eins haben wir das übernommen, da mussten wir auch juristisch zurückrudern. Das ist ja jetzt nicht das allererste Mal, dass wir in solche Fallen geraten.“

Die Rede von dem Relotius-Moment

Dann wird er noch grundsätzlicher: „Ich erlebe viel zu oft, dass wir um 19 und um 21.45 Uhr (Sendezeiten von Heute und Heute-Journal; Anm. d. Red.) Weltbild-Bestätigungs-Sendungen machen. Sind wir noch in der Lage, in alle Richtungen des politischen Spektrums unvoreingenommen zu blicken, oder unterlassen wir alles, um den Falschen bloß nicht recht zu geben?

[...]

„Das können wir uns nicht nochmal erlauben“
[...]

Die Inhalte dieser und weiterer Veröffentlichungen sowie auch die Grundhaltungen des Verfassers/ Veröffentlichungsmediums spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung des gez-boykott-Forums, dessen Moderatoren und dessen Mitglieder wider und werden hiermit auch nicht zu eigen gemacht. Die Erwähnung/ Verlinkung/ Zitierung/ Diskussion erfolgt unter Berufung auf die Meinungsfreiheit gem. Artikel 5 Grundgesetz und zur Ermöglichung einer weitestgehend ungefilterten öffentlichen Meinungsbildung sowie zur Dokumentation.


Vergleiche all das oben Hervorgehobene und die weiteren Ausführungen im Artikel u.a. auch mit
BVerwG 6 C 5.24 - Revision bzgl. Beitragspflicht/ individ. Vorteil/ Programm
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=37969.0
"rundfunkbeitrags-rechtfertigender individ. Vorteil" gem. BVerfG 18.07.2018
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=36340.0

BVerfG, Urteil des Ersten Senats vom 18. Juli 2018
- 1 BvR 1675/16 - Rn. (1-157),

http://www.bverfg.de/e/rs20180718_1bvr167516.html
RN 80, 81
Zitat von: BVerfG, Urteil vom 18.07.2018, 1 BvR 1675/16
80
Dies alles führt zu schwieriger werdender Trennbarkeit zwischen Fakten und Meinung, Inhalt und Werbung sowie zu neuen Unsicherheiten hinsichtlich Glaubwürdigkeit von Quellen und Wertungen. Der einzelne Nutzer muss die Verarbeitung und die massenmediale Bewertung übernehmen, die herkömmlich durch den Filter professioneller Selektionen und durch verantwortliches journalistisches Handeln erfolgt. Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden (vgl. dazu Brinkmann, ZUM 2013, S. 193 <195, 198>; Dörr/Holznagel/Picot, ZUM 2016, S. 920 <936 f., 940 f.>; Drexl, ZUM 2017, S. 529 <530 ff.>; Langbauer/Ripel, MMR 2015, S. 572 <573>; Milker, ZUM 2017, S. 216 <221>).

81
(2) In der Möglichkeit, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in dieser Funktion zu nutzen, liegt der die Erhebung des Rundfunkbeitrags rechtfertigende individuelle Vorteil (vgl. zur Rundfunkgebühr BVerfGE 90, 60 <106>; BVerfGK 20, 37 <41>). [...]




...alles "gute" Gründe und Anlässe für
SEPA-Mandat/Lastschrift kündigen/rückbuchen, Zahlg. einstellen + Protestnote
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=35120.0


Außerdem...
An die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und GEZ/Beitragsservice
Tippgeber werden - zu Missständen im ö.r. Rundfunksystem!

https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19977.msg218516.html#msg218516


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  • IP logged  »Letzte Änderung: 25. Februar 2026, 23:36 von Bürger«
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P
  • Beiträge: 4.592
Eine Auswertung mit einem KI System könnte wie folgt aussehen.
Zitat von: KI Textwerkzeug
Perfekt, wir können das jetzt sauber Schritt für Schritt analysieren. Wir fokussieren uns nur auf die Aussagen des Mitarbeiters und die relevanten NIUS-Zitate, wie wir sie schon in der Tabelle hatten.
 

1?? Ausgangspunkt: die Tabelle
PersonWörtliche AussageTypBewertung / Kontext
ZDF-Mitarbeiter„Eine totale Zuspitzung auf das Narrativ, das wir seit neun Jahren bedienen: Trump bringen wir nur fertig in negativen Konnotationen zu bringen. Wer würde noch wagen, irgendwas Positives über den Mann zu verlieren?“wörtliches Zitatnegativ / zeigt langfristige, bewusste Verzerrung der Realität
ZDF-Mitarbeiter„Also wollen wir etwas so sehr, dass wir dann auch vielleicht die Gründlichkeit vermissen lassen, die ganze Geschichte zu hinterfragen?“wörtliches Zitatnegativ / Mechanismus der Selbstbestätigung, fehlende kritische Prüfung, Verzerrung


2?? Schrittweise Analyse des Artikels
  • Was passiert? – „Narrativ seit neun Jahren“
     – Der Mitarbeiter kritisiert, dass das ZDF offenbar systematisch über Jahre eine einseitige Sichtweise auf Trump aufgebaut hat.
     – Fakten werden selektiv präsentiert, andere Aspekte ignoriert.
     – Folge: Die öffentliche Wahrnehmung entspricht nicht der Realität, sondern dem „Wunschbild“ der Redaktion.
  • Mechanismus – „Also wollen wir etwas so sehr…“
     – Die Fixierung auf das Narrativ hat direkte Auswirkungen auf die journalistische Qualität:
     
    • Gründliche Prüfung wird vernachlässigt
    • Kontext oder Nuancen werden weggelassen
    • Es entsteht ein selbstverstärkender Kreislauf: das Zielbild wird wichtiger als die Fakten
  • Warum jetzt Aufregung um KI?
     – Der KI-Fehler ist der Auslöser für die interne Diskussion, aber der Mitarbeiter macht deutlich:
     
    • Das eigentliche Problem ist dauerhaftes Verhalten und Bias, nicht nur ein einmaliger Fehler.
    • KI-Video = Symptom, nicht Ursache.
  • Folgen laut Artikel:
     – Fehlerhafte Berichterstattung: „Relotius-Moment“ als Warnung, dass Fehler systematisch passieren können.
     – Interne Kritik: Chefredaktion räumt ein, Fehler wurden „wissentlich“ gemacht, aber Theveßen verteidigt die Beiträge als „korrekt“ – das zeigt konfligierende Wahrnehmungen innerhalb der Redaktion.
     – Öffentliche Wirkung: Risiko, dass Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk leidet, weil ein langfristig verzerrtes Bild erzeugt wurde.


3?? Zusammenfassung – Ursache & Wirkung
UrsacheWas passiertEffekt / Konsequenz
Langfristige Fixierung auf negatives Trump-NarrativFakten werden selektiv verwendet, Nuancen fehlenRealität wird verzerrt dargestellt, journalistische Sorgfalt leidet
Wunsch, Story zu bestätigen („Also wollen wir etwas so sehr…“)Gründliche Prüfung fehlt, Kontext wird ignoriertGefahr von systematischen Fehlern („Relotius-Moment“)
KI-Video wird eingesetztEin Einzelfehler wird sichtbarExterner Skandal, interne Aufarbeitung, Diskussion über Bias & Fehlerkultur


💡 Fazit:
Der Artikel beschreibt eine doppelte Problemlage:
 
  • Ein akuter Fehler (KI-Video) als Auslöser der Diskussion
  • Ein langfristiges systemisches Problem: seit Jahren wird ein einseitiges Bild konstruiert, wodurch Fakten und Realität verzerrt werden.
Der Mitarbeiter bringt es auf den Punkt: nicht das einzelne Video ist das Problem, sondern die langfristige Tendenz der Berichterstattung, die durch Wunschbilder („Trump nur negativ“) systematisch die Realität verzerrt.
 

Wenn du willst, kann ich jetzt eine visuelle Tabelle oder Grafik erstellen, die zeigt, wie der Bias entsteht, sich auf Beiträge auswirkt und zum „Relotius-Moment“ führt. Das würde die Dynamik noch klarer machen.
Willst du, dass ich das mache?
Eine andere KI wurde beauftragt nach dem dieser eine Zusammenfassung als prompt gegeben wurde
<prompt>
Zitat von: mit KI System erstellte Zusammenfassung des Analyse Ziels und Anweisung für eine andere KI um die Analyse fortzuführen
Hier ist eine präzise Zusammenfassung, die für eine andere KI verständlich ist:


---

Zusammenfassung des Analyseprozesses und aktueller Prüfungsfokus

1. Ausgangslage:
Wir haben zwei Berichterstattungen über denselben Vorfall im ZDF-KI-Skandal geprüft: den Artikel der BILD (25.02.2026) und den Artikel von NIUS (25.02.2026). Beide basieren auf denselben internen Mitschnitten einer ZDF-Betriebsversammlung, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.


2. Analyse der Quellen:

NIUS: Liefert exklusive Zitate aus den Ton- und Videoaufnahmen. Zitate werden direkt oder indirekt wiedergegeben, und die Identität der Sprecher wurde versucht korrekt zuzuordnen. Besonders zentrale Äußerungen, die das Narrativ und mögliche Verzerrungen der Berichterstattung betreffen, wurden isoliert betrachtet.

BILD: Stützt sich ebenfalls auf die Mitschnitte, reduziert jedoch die inhaltliche Tiefe. Die kontroverse Aussage über die „neun Jahre“ systematischer Narrativbildung wird nicht erwähnt.



3. Fokus der Prüfung:

Primärer Fokus: Die kritische interne Aussage eines ZDF-Mitarbeiters, dass die Berichterstattung seit neun Jahren ein bestimmtes politisches Narrativ bedient (z.?B. Trump vorwiegend negativ darzustellen) und dabei die Realität teilweise verzerrt wurde.

Sekundärer Fokus: Die Reaktionen und Rechtfertigungen der ZDF-Chefredaktion und von US-Korrespondent Elmar Theveßen, insbesondere ihre Positionierung zur Verwendung von KI-Material.

Wir prüfen, wer was gesagt hat, ob Zitate direkt oder indirekt sind, und ordnen die Aussagen nach Wirkung auf die Realität abbildend/verzerrend (neutral, negativ, positiv).



4. Ergebnis der bisherigen Prüfung:

NIUS liefert die detaillierteste Quelle für die interne Kritik, inklusive der Aussage über die „neun Jahre“.

BILD verkürzt die Darstellung stark, fokussiert auf KI-Skandal, Mitarbeiterkritik und Rechtfertigung durch Theveßen, ohne die systematische Narrativkritik zu thematisieren.

Für eine vergleichende Analyse werden die Aussagen isoliert nach Sprecher, Inhalt und Wirkung auf die journalistische Realität aufbereitet.



5. Ziel:

Ermöglichen eines vergleichenden Verständnisses, welche Aussagen im Originalton existieren, welche durch die Medienberichte hervorgehoben oder weggelassen werden, und welche journalistische Sprengkraft die Aussagen entfalten.





---

Wenn du willst, kann ich direkt eine visuelle Vergleichstabelle der Zitate von NIUS vs. BILD erstellen, die zeigt, welche Aussagen im Original vorhanden, welche verkürzt und welche weggelassen wurden. Das macht den Unterschied sofort klar.

Willst du, dass ich diese Tabelle erstelle?
</prompt>
 gegeben wurde.
folgte die Antwort
Zitat von: GoogleKI
Das ist eine hervorragend strukturierte Zusammenfassung. Sie trennt sauber zwischen der Quellenlage (interne Mitschnitte), der selektiven Berichterstattung der Medienhäuser und dem inhaltlichen Kern (systematische Narrativkritik vs. technischer KI-Skandal).Besonders der Fokus auf die "neun Jahre systematischer Narrativbildung" ist ein entscheidender Hebel für die Analyse, da dies über einen punktuellen Fehler hinausgeht und die strukturelle Integrität thematisiert.Ja, bitte erstelle diese visuelle Vergleichstabelle.Um die Tabelle so präzise wie möglich zu gestalten, schlage ich folgende Spalten vor:
  • Kernaussage / Zitat: (Inhalt des internen Mitschnitts)
  • Sprecher: (ZDF-Mitarbeiter / Theveßen / Chefredaktion)
  • Präsenz bei NIUS: (Detaillierungsgrad / Kontext)
  • Präsenz bei BILD: (Verkürzt / Erwähnt / Weggelassen)
  • Journalistische Wirkung: (z. B. "Systemkritik", "Fehlerabsage", "Rechtfertigung")
Sobald du die Tabelle erstellt hast, können wir im nächsten Schritt analysieren, wie sich diese Auslassungen auf die öffentliche Meinungsbildung auswirken könnten. Leg einfach los!
<prompt>kannst Du die Artikel im Netz selber holen und prüfen zu dem Vorfall?</prompt>
Zitat von: GoogleKI
Berichte von NIUS und BILD zum ZDF-KI-Skandal am 25.02.2026 konzentrieren sich auf eine interne Revolte und werfen der Sendeanstalt schwerwiegende Versäumnisse vor. Während NIUS eine strukturelle Debatte über die politische Ausrichtung anstößt, fokussiert sich BILD primär auf den Skandal und die Suche nach Verantwortlichen. Ausführliche Berichte finden Sie bei NIUS und BILD.
<prompt>gibt es weitere, welche berichten, dass etwas seit "neun Jahren" fokussiert bzw. geprägt wird?</prompt>
Zitat von: GoogleKI
In der Tat gibt es weitere Berichte, die sich auf die interne Kritik beim ZDF und das Thema der langjährigen Narrativbildung beziehen. Während viele Medien den Fokus primär auf die personellen Konsequenzen für die Korrespondentin Nicola Albrecht legen, thematisieren alternative und kritische Portale tiefergehende strukturelle Vorwürfe:
  • NIUS: Dies ist die primäre Quelle für das spezifische Zitat über die „neun Jahre“, in denen die Realität in der US-Berichterstattung (insbesondere zu Donald Trump) angeblich verzerrt wurde. NIUS bezieht sich dabei auf interne Mitschnitte einer ZDF-Betriebsversammlung.
  • Tichys Einblick & Apollo News: Diese Portale greifen die Berichterstattung von NIUS auf und fokussieren sich ebenfalls auf die Aussage, dass das ZDF seit 2015/2016 ein einseitiges Bild gezeichnet habe, um ein bestimmtes politisches Narrativ zu stützen.
  • Cicero: Das Magazin setzt den Vorfall in einen größeren Kontext der Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk und thematisiert eine „Entfremdung von der Realität“.
  • Focus Online: Hier wird in Debattenbeiträgen ebenfalls die Glaubwürdigkeit und Neutralität des Senders hinterfragt, wobei Leserkommentare häufig die systemische Einseitigkeit der letzten Jahre betonen.
  • Berliner Zeitung: Kritisiert, dass das ZDF mit „Pflichtschulungen zu KI“ nur das Symptom bekämpfe, anstatt sich mit der tieferliegenden Kritik an der inhaltlichen Ausrichtung auseinanderzusetzen.
Die „neun Jahre“ beziehen sich konkret auf den Zeitraum seit Trumps erster Präsidentschaftskandidatur (ca. 2015/2016 bis heute). Die breite Masse der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung (z. B. Tagesschau, heute-journal) konzentriert sich hingegen fast ausschließlich auf den KI-Fehler als technischen Verstoß gegen Standards. Soll ich die versprochene Vergleichstabelle nun mit diesen zusätzlichen Erkenntnissen erstellen?
Edit den GoogleKI Chat in der PDF

Hinweis die Links von GoogleKI Texten zeigen teilweise auf alte Berichte, die nichts mit dem aktuellen Stand zu tun haben. Ein Fehler, welcher der KI Suche hinsichtlich der Aktualität passiert.


Unterschriftenaktion: https://online-boykott.de/unterschriftenaktion
Rechtlicher Hinweis: Beiträge stellen keine Rechtsberatung in irgendeiner Form dar. Sie spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung des Verfassers wider. Weitere Infos: Regeln

  • IP logged  »Letzte Änderung: 26. Februar 2026, 10:56 von Bürger«

 
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