Autor Thema: Haushaltsabgabe vs. Menschlichkeit  (Gelesen 1746 mal)

Geert

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Haushaltsabgabe vs. Menschlichkeit
« am: 27. Oktober 2012, 00:14 »
Hallo,

dieser Staat besorgt demnächst (2013) über eine "Haushaltsabgabe" dem ÖRR (Rundfunkstaatsvertrag) fast acht Milliarden € jährlich.

In deutschen Altenheimen verrecken gleichzeitig Menschen an schlechter, liebloser Pflege. Das alles weil kein Geld da ist um qualifiziertes Personal angemessen zu bezahlen.

Ungefähr zwei Milliarden € jährlich könnten das deprimierende Los (angemessene Bezahlung, angemessene Anzahl der Pflegekräfte) dieser bedauernswerten Menschen in deutschen Altenheimen extrem verbessern.

Wo setzt dieser Staat Prioritäten? Beim Spass-TV für acht Milliarden € oder bei realen Menschen für schlappe zwei Milliarden Euro?

Eine humane demokratische (demokratischer Staat) Gesellschaft zeigt sich immer wie mit den "Schwächsten" einer Gesellschaft umgegangen wird.

Ist halt meine Meinung, Sorry


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Offline René

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Re: Haushaltsabgabe vs. Menschlichkeit
« Antwort #1 am: 27. Oktober 2012, 09:57 »
Gleiches gilt in anderen Bereichen. Als Beispiel nenne ich die Bildung: Es wird immer damit argumentiert, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen Bildungsauftrag hätte – das war vielleicht bis maximal Mitte der 80er Jahre richtig, da bis dahin es weder Privaten noch Internet gab und irgendwie musste der Staat dafür sorgen, dass Bildung in jeden Haushalt transportiert wird.

Heute haben wir das Internet, welches viel mehr Bildung, als jemals der Rundfunk es machen könnte, in jede Ecke des Landes transportieren kann. Das ohne die horrenden Kosten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, ohne Sendezeiten – allways online –,  immer aktuell und interaktiv. In Sachen Bildung ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk komplett überholt und ich persönlich lasse die Begründung des sogenannten "Bildungsauftrages" nicht mehr gelten.

Jetzt möchten wir uns kurz vorstellen, was man alles mit den vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk vernichteten finanziellen Mitteln erreichen könnte, wenn man diese direkt in die Bildung stecken würde: Keine maroden Schulen mehr, kein Lehrermangel, keine überfüllten Hörsäle mehr, Kitas und Kindergärten für alle, aktuelle Lehrmittel für alle usw. – Wäre das nicht ein richtiger Bildungsauftrag?

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist unsolidarisch, macht krank und ungebildet und ist sozial vollkommen unausgewogenen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gehört abgeschafft!


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Offline Sunshine15041977

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Re: Haushaltsabgabe vs. Menschlichkeit
« Antwort #2 am: 27. Oktober 2012, 14:31 »
Ich arbeite in einem Pflegeheim und als Personal behandel ich die Menschen, als wären es meine Eltern. Ich liebe meine Eltern. Ich kann von mir sagen, dass ich mein Bestes dafür gebe und jeden gleich behandle. Aber was bitte hat ein Radio oder TV im Zimmer eines Koma-Patienten zu suchen, wo sich das Pflegepersonal und Betreuungspersonal aufhält und mit und am Menschen arbeitet? Klar, für das Pflegepersonal ist es mit Musik am Arbeitsplatz etwas entspannter, aber ich kann auch drauf verzichten. Es geht hier um den Patienten und nicht darum, wo die Abzocke noch stattfinden kann. Die LRA und die GEZ sollte sich sowas von schämen. Pfui.


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Abschaffung der ÖRR-Diktatur!!!
"... denn, sie wissen nicht, was sie tun!"

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