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Autor Thema: Links, belehrend, staatsnah: ARD und ZDF brauchen dringend eine Reform  (Gelesen 80 mal)

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nzz.ch, 09.03.2023

Links, belehrend, staatsnah: ARD und ZDF brauchen dringend eine Reform

Der öffentlichrechtliche Rundfunk in Deutschland ist in der Krise. Es fehlt das Problembewusstsein hinsichtlich der weltanschaulichen Schieflage. Bezahlen müssen die Bürger, die – anders als in der Schweiz – kaum politischen Druck ausüben können.

Von Alexander Kissler, Berlin

Zitat
Wäre der öffentlichrechtliche Rundfunk in Deutschland eine Aktie, fände er zahlreiche Investoren: Eine Insolvenz ist faktisch ausgeschlossen, es gibt eine rechtlich verankerte Einnahmengarantie, der Umsatz steigt zuverlässig. Zuletzt waren es rund 8,5 Milliarden Euro, auf die sich der jährliche Pflichtbeitrag addierte, den alle Bürger und viele Unternehmen entrichten müssen. Selbst der Etat des Auswärtigen Amtes ist kleiner. Seit 2017 geht es für ARD, ZDF und Deutschlandradio finanziell stetig nach oben.

Dennoch herrscht Ungemach. Die Sender spüren, dass sie Unterstützung verlieren und Vertrauen verspielen. An der Bereitschaft zum radikalen Umdenken mangelt es jedoch. Während etwa in der Schweiz das Stimmvolk regelmässig zur staatlichen Medienpolitik Stellung nehmen kann – so letztmals etwa mit dem Nein zu einem Subventionsausbau im Februar 2022 –, besteht in Deutschland diesbezüglich wenig Spielraum für die Gebührenzahler. Kein Wunder also, wird die ideologische Einseitigkeit bei den staatsnahen Sendern in Deutschland nicht als Problem erkannt.

Ein Rat soll es richten
[…]
Es braucht keine 21 Fernsehkanäle
[…]
Hier wird gern gegendert
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.nzz.ch/meinung/neu-verschweizert-ch-links-belehrend-staatsnah-ard-und-zdf-brauchen-dringend-eine-reform-ld.1729105?reduced=true


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...alles "gute" Gründe und Anlässe für
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An die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und GEZ/Beitragsservice
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