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Autor Thema: Linke fordert eine ostdeutsche Rundfunkanstalt  (Gelesen 701 mal)

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Linke fordert eine ostdeutsche Rundfunkanstalt
Autor: 30. August 2022, 22:02
welt.de, 30.08.2022

Linke fordert eine ostdeutsche Rundfunkanstalt

Von Alexander Dinger

Zitat
In einem Diskussionspapier der Linken aus Sachsen-Anhalt wirbt die Partei für eine neu zu gründende ostdeutsche öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt. Man brauche ein „echtes“ Gegengewicht zum „übergewichtigen“ WDR.

Es ist ein Papier, das es in sich hat: Die Linksfraktion in Sachsen-Anhalt fordert in einem Schreiben, das WELT vorliegt, die Diskussion über die Schaffung einer ostdeutschen Rundfunkanstalt.

In dem fünfseitigen „Diskussionsangebot“ heißt es konkret: „Wir werben dafür, über eine neu zu gründende ostdeutsche öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Bandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nachzudenken“.
[…]

Man brauche für die sechs ostdeutschen Bundesländer eine Intendanz, eine juristische Direktion und eine Verwaltungsdirektorin. Die Gehälter für Intendanz und Direktoren sollen von Anfang an gedeckelt werden.
[…]

Sachsen-Anhalt wird gerade von einem eigenen Skandal im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erschüttert. Nach der Sommerpause soll es sogar einen Untersuchungsausschuss im Landtag geben. Grund sind fragwürdige Beraterverträge beim MDR, der in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sendet. Demnach soll der Sender ausgerechnet Verträge an jemanden vergeben haben, der mit der Überprüfung der Höhe des Rundfunkbeitrages betraut war.
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article240753181/Oeffentlich-Rechtlicher-Rundfunk-Linke-fordert-eine-ostdeutsche-Rundfunkanstalt.html



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welt.de, 30.08.2022

Linker Reformvorschlag
Warum die ARD keinen Ost-Block braucht

Ein Kommentar von Christian Meier

Zitat
Die Linksfraktion in Sachsen-Anhalt hat eine gemeinsame öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt für den Osten vorgeschlagen. Das soll die „Dominanz westdeutscher Entscheider“ in der ARD brechen. Es stimmt: Der Osten braucht mehr Repräsentanz. Der Weg dorthin sieht aber anders aus.

Die Forderung, es dürfe „keine Denkverbote“ geben, gehört zum modernen rhetorischen Rüstzeug. Die Phrase kündigt an, dass gleich ein radikaler Vorschlag auf den Tisch kommt – und dass es Versuche geben wird, diesen Vorschlag sofort wieder vom selbigen runterzuschubsen.
[…]

Unzulänglicher Vorschlag
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article240769703/Nach-RBB-Skandal-Warum-eine-rein-ostdeutsche-OERR-Anstalt-falsch-waere.html



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Es ist naheliegend, daß die Linke sowas fordert. Haben sie doch nur in Ostdeutschland nenneswerten Einfluß und Wähler. Dann gibt es entsprechende Posten im ÖRR und damit wieder Einfluß auf diesen.
Ziemlich durchsichtige Idee...


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