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Autor Thema: Dem HR fehlten 2021 nur knapp 70 Millionen Euro  (Gelesen 391 mal)

Uwe

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DWDL, 22.07.2022 von Manuel Weis
2021 lief besser als geplant
Dem HR fehlten 2021 nur knapp 70 Millionen Euro
Am Ende fehlten dem HR im Jahr 2021 knapp 70 Millionen Euro, man war von deutlich mehr ausgegangen. Intendant Florian Hager forderte am Freitag von seinem HR, flexibler zu werden und relevant zu bleiben.

Zitat von: DWDL, 22.07.2022
Neben dem BR hat auch der HR am Freitag den Jahresabschluss für das Jahr 2021 vom Rundfunkrat genehmigt bekommen. Somit sind Verwaltungsrat und Intendanz entlastet worden. Das unbereinigte Ergebnis weist einen Gesamt-Fehlbetrag von 68,9 Millionen Euro aus; somit schneidet der HR in diesem Punkt um 47,6 Millionen Euro besser ab als zunächst geplant.
[...]
https://www.dwdl.de/nachrichten/88890/dem_hr_fehlten_2021_nur_knapp_70_millionen_euro/


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Wenn beständig das vorhandene überzogen wird, dann sollte entlassen statt entlastet werden.


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Über 10% überzogen. So kommt dann auf alle Sender ein Minus von einer Milliarde raus, oder wie muss man das deuten?


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Es gibt kein Minus, sondern die Forderung den Beitrag zu erhöhen. (Grundproblem)
Das jedoch ist eine Schleife, da selbst bei Erhöhung auch wieder ein Minus im Raum stehen wird.
-->
Ein grundsätzlicher Fehler vieler Personen ist es über Ihre Ressource zu planen und zu leben.

Es sollte deshalb die Art und Weise geändert werden.
Sprich es darf nicht einmal ansatzweise so viel ausgegeben werden wie bereits vorhanden ist oder erwartet werden wird, sondern maximal 85% davon.
Aktuell wird jedoch -wahrscheinlich bereits mit der Planung- mehr als 100% ausgegeben.
Oder was als weniger wahrscheinlich eingestuft wird, die Erwartung der Ressourcen liegt bereits zu hoch.


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