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Autor Thema: SWR will ab 2022 fiktionale Produktionen ökologisch nachhaltig herstellen  (Gelesen 2577 mal)

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medienkorrespondenz.de, 24.09.2021

SWR will ab 2022 fiktionale Produktionen ökologisch nachhaltig herstellen


Zitat
Der Südwestrundfunk (SWR) will ab Januar 2022 seine fiktionalen Produktionen ökologisch nachhaltig herstellen. Der SWR werde „sich als erste Anstalt in der ARD zu bestimmten Bedingungen des nachhaltigen Produzierens im Fiktionalen verpflichten“, erklärte SWR-Intendant Kai Gniffke am heutigen Freitag in der Sitzung des SWR-Rundfunkrats, die in Stuttgart stattfand und auch im Livestream übertragen wurde. Mit dem Beginn des nächsten Jahres gelte für alle fiktionalen Produktionen der „Standard des Green Shooting“. Das beziehe sich dann beispielsweise auf die Verpflegung des Personals, dessen An- und Abreise sowie die Beleuchtung an den Drehorten, so Gniffke.
[…]
Die ARD-Intendanten hatten sich kurz zuvor im Rahmen ihrer Sitzung, die am 21. und 22. September beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in Berlin stattfand, ebenfalls mit Fragen zur ökologischen Nachhaltigkeit befasst. Dieses Thema will die ARD nun zur Gemeinschaftsaufgabe machen und hat dafür, wie sie am 22. September mitteilte, das „ARD-Board Ökologische Nachhaltigkeit“ eingerichtet.
[…]

„ARD-Board Ökologische Nachhaltigkeit“
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.medienkorrespondenz.de/politik/artikel/swr-will-ab-2022-fiktionale-produktionen-oekologisch-nachhaltig-herstellen.html


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Die "ökologisch nachhaltigste" Produktion ist wahrscheinlich die gar nicht erst produzierte Produktion.
Insofern sollte das Motto sein: "Weniger mehr".
Aber das dürfte ein zu frommer Wunsch sein... ::)


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Ökologisch sind auf jeden Fall Wiederholungen: Neujahrsansprache von Kanzler Kohl, Coronanachrichten vom letzten Jahr-ach nee, geht ja nicht, das sind ja heute Verschwörungstheorien...


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Die "ökologisch nachhaltigste" Produktion ist wahrscheinlich die gar nicht erst produzierte Produktion.
Mit dem Anspruch könnte man in Europa auch das Nudistentum fördern, ist doch der daraus resultierende ökologische Aspekt unendlich. In der Praxis steht dem jedoch die mentale Beschaffenheit der Gesellschaft entgegen.

Edit "Bürger": Bitte nicht ausweiten. Es war erkennbar auf die Spitze getrieben - und im Übrigen geht es hier auch nicht um privatfinanzierte Kleidung, sondern um "beitragsfinanzierte Erfindungsgeschichten" [neudeutsch: "Fiktion"] und damit auch um die Frage, wieviel es davon wirklich braucht bzw. wieviel davon nicht schon dem Grunde nach verzichtbar ist. An der Quantität scheinen jedoch keine erkennbaren Abstriche gemacht zu werden, stattdessen soll die bereits bestehende Menge offensichtlich lediglich "grüngewaschen" werden.


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Edit "Bürger": Bitte nicht ausweiten. Es war erkennbar auf die Spitze getrieben -  An der Quantität scheinen jedoch keine erkennbaren Abstriche gemacht zu werden, stattdessen soll die bereits bestehende Menge offensichtlich lediglich "grüngewaschen" werden.
Nein, freilich, soll "gar nix ausgeweitet werden"; es hilft aber immer, den Blick zu weiten.

Die Herstellung eines Produktes, egal welches Produkt, belastet immer jene Ressourcen, die für die Herstellung dieses Produktes benötigt werden.

Zur Rahmenthematik hat es deswegen auch eine Entschließung des Europäischen Parlamentes, die heute veröffentlicht worden ist.

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 25. November 2020 zu dem Thema „Auf dem Weg zu einem nachhaltigeren Binnenmarkt für Unternehmen und Verbraucher“ (2020/2021(INI))
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv%3AOJ.C_.2021.425.01.0010.01.DEU&toc=OJ%3AC%3A2021%3A425%3ATOC

Daraus nachstehende Überschriften:

Zitat
Verbraucherrechte und Vorgehen gegen geplante Obsoleszenz
Erleichtern von Reparaturen
Eine umfassende Strategie zur Förderung einer Kultur der Wiederverwendung
Eine digitale Strategie für einen nachhaltigen Markt
Notwendige Änderungen der Vorgehensweise der Behörden
Verantwortungsvolle Vermarktung und Werbung


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