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Autor Thema: „Tatort“ zahlt 3000 Euro für linke Extremisten  (Gelesen 724 mal)

Uwe

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VON UNSEREN GEBÜHREN
„Tatort“ zahlt 3000 Euro für linke Extremisten


Quelle: BILD 08.05.2021 von S. KEDENBURG UND G. ALTROGGE

Zitat
Ein linkes Zentrum in Hamburg wird Drehort für den Tatort. Aber: Dort trifft sich auch die linksextremistische Szene!

[..] Warum mit GEZ-Gebühren linke Extremisten unterstützt werden, wollte der NDR auf BILD-Anfrage nicht beantworten und verwies auf die Produktionsfirma. Die schrieb: „Motive für Dreharbeiten mietet die „Wüste Medien“ selbstständig an, ohne Rücksprache mit dem Auftraggeber.“

Weiterlesen auf:
https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/tatort-dreh-bei-polizei-hassern-gez-gebuehren-fuer-linke-extremisten-76321886.bild.html


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  • Ersatzmaßstab Wohnung: das BVerfG erklärt die Welt
Was das Hetzblatt als „extremistisch“ bezeichnet, kann alles mögliche sein, muss aber keineswegs dem Extremismus zugehören. Da hilft auch die Berufung auf den „Verfassungsschutz“ nicht, der ja selbst den Verein der Verfolgten des Naziregimes als extremistisch einstuft!

- Der Stadtteil Wilhelmsburg, aus Hamburger Sicht südlich der Elbe gelegen, tatsächlich befindet er sich zwischen  den Elbarmen und liegt auf mehreren Inseln, gehört zu den ärmeren Stadtteilen Hamburgs. Der Stadtteil wurde im Februar 1962 von der Sturmflut besonders getroffen, 2/3 der Toten dieser Flut lebten in Wilhelmsburg.  -

„Links“ ist für die „Blöd-Zeitung“ eigentlich alles, was nicht rechts von der CSU angesiedelt ist. So gesehen wohnen in Wilhelmsburg tatsächlich nur linke Chaoten, die immer noch zu 43% SPD wählen, während die CDU da nicht einmal auf 7% kommt. Ganz anders der Edelstadtteil Volksdorf, wo die CDU mit 25% vor der SPD liegt, inzwischen aber von den Grünen überholt wurde. Für die  Betrachtung muss man aber SPD und Bündnis90/Die Gurken als „links“ einstufen, eine Sichtweise, die vielleicht von der SPD geteilt wird, mit der Realität aber schon seit Jahrzehnten nichts zu tun hat. Die Hamburger SPD gilt zudem eher die „CSU der SPD“.

M. Boettcher


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Ken Je(b)sen, Betreiber von KenFM, soll "politische Entfremdung" betreiben und "unwahre Verschwörungstheorien" verbreiten. Daher beobachtet ihn der sogn. Verfassungsschutz. Würden die "Verschwörungspraktiker" dieses Dienstes ihren Maßstab an den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Publikationen von der BILD-Zeitung bis zum Magazin SPIEGEL anlegen, in Deutschland bliebe kein Medium unbeobachtet. So schnell wird in Deutschland zum Staatsfeind, der nicht mit dem Strom schwimmt.

 
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