Autor Thema: Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags  (Gelesen 784 mal)

Offline ChrisLPZ

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Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags
« am: 26. Februar 2020, 07:38 »

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Evangelischer Pressedienst, 25.02.2020

Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags

Wie die Finanzkommission KEF rechnet

Von Diemut Roether (epd)

Zitat
Wenn es um Zahlen geht, macht den 15 Herren und der einen Frau, die die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) bilden, keiner was vor. In der KEF sitzen fünf aktive oder ehemalige Rechnungshofpräsidenten - davon eine Präsidentin -, ein Volkswirt, ein Professor für Betriebswirtschaftslehre sowie drei Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Sie sorgen dafür, dass die Berechnungen, die die Kommission alle zwei Jahre zum Finanzbedarf von ARD, ZDF und Deutschlandradio vorlegt, solide sind.
Die KEF mit Sitz in Mainz berechnet den Finanzbedarf der Sender jeweils für vier Jahre im Voraus […]

86 Cent mehr
[…]
Sender unter Spardruck
[…]
Gefahr der Entsolidarisierung
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.epd.de/ueberregional/schwerpunkt/medien/das-einmaleins-des-rundfunkbeitrags


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« Letzte Änderung: 26. Februar 2020, 12:25 von Bürger »

Offline MichaelEngel

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Re: Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags
« Antwort #1 am: 26. Februar 2020, 16:12 »
Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags ist neun Milliarden. Die KEF kann nichts außer oberflächlichen, wirkungslosen Berechnungen machen, weil nicht sie, sondern die Rundfunkanstalten den Bedarf bestimmen. Wenn die Rundfunkanstalten Gehälter erhöhen wollen und da kein Geld ist, dann melden sie einfach einen höheren Bedarf, niemand kann entlassen werden, niemand ist zu teuer, weil die Rundfunkanstalten ihre Mitarbeiter und ihre Rentner benötigen, besonders die festlichen festen Festen. Bei den Gehältern darf übrigens Verdi den Bedarf mitbestimmen, niemals der Beitragszahler oder der Souverän: er zahlt für den möglichen Bedarf, die Idee des öffentlich rechtlichen Rundfunks empfangen zu können. Und wenn aus dem Beitrag mehr als der Bedarf kam, dann wird schnell einen höheren Bedarf erfunden, Geld wird nie zurückgegeben. Es ist so offensichtlich: sind die Politiker nicht fähig, es zu merken? Oder ist es eben Korruption?


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« Letzte Änderung: 26. Februar 2020, 21:39 von DumbTV »

Offline cook

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Re: Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags
« Antwort #2 am: 26. Februar 2020, 18:05 »
Korruption.

Fast alle der KEF-Mitglieder sind entweder ehemalige Knechte des ÖRR oder der Regierungen. Unabhängige Expertise sieht anders aus.


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Offline GEiZ ist geil

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Re: Das Einmaleins des Rundfunkbeitrags
« Antwort #3 am: 26. Februar 2020, 19:54 »
Ja, Korruption. In ganz großem Stil. Niemand (außer uns) will Objektivität oder Unabhängigkeit. Deshalb bezahlt man eine weitere Nutznießergruppe vom örR, die KEF. Auch aus den Zwangsbeiträgen.*** Wie sollen die da nicht korrupt sein?

Wollte man Transparenz, würde man zuerst die Staatsfunker nach dem Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlen und alle Zahlungen offenlegen. Auch die Rente wäre die Gleiche wie dort.
Das wollen die aber nicht. Sie wollen sich maßlos am Volk bereichern und diesem auch noch erzählen sie seien der Demokratieretter.


***Edit "Bürger":
§ 6 RFinStV - Finanzierung und Organisation der KEF
https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/1562-RFinStV#p6
"(1) 1Die Kosten der KEF und ihrer Geschäftsstelle werden vorab aus dem Rundfunkbeitrag gedeckt. 2Das Deutschlandradio trägt die Kosten entsprechend seinem Anteil am Aufkommen des Rundfunkbeitrags, die übrigen Kosten tragen die in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und das ZDF jeweils zur Hälfte.
[...]"
Siehe u.a. auch im Forum unter
Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,19048.0.html


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« Letzte Änderung: 26. Februar 2020, 23:10 von Bürger »

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