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Autor Thema: ARD im Größenwahn? Das soll mit dem Rundfunkbeitrag finanziert werden  (Gelesen 1192 mal)

Uwe

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Giga, 08.12.2019

ARD im Größenwahn? Das soll mit dem Rundfunkbeitrag finanziert werden

Die ARD hat ihre ambitionierten Pläne für das kommende Jahr öffentlich gemacht. Damit ist nun auch klar, in was der wohl steigende Rundfunkbeitrag investiert werden soll. Anscheinend will es die ARD mit Netflix und anderen Streaming-Anbietern aufnehmen.

von Simon Stich 

Zitat
Noch liegt der Rundfunkbeitrag (ehemals „GEZ-Gebühr“) bei 17,50 Euro pro Haushalt – doch das könnte sich ab dem Jahr 2021 ändern. Nun hat die ARD bekannt gegeben, wie die öffentlich-rechtlichen Sender ab September 2020 eine neue Streaming-Offensive planen, berichtet heise. Demnach soll das Online-Angebot der Sender deutlich ausgebaut werden. Viele Inhalte könnten dann schon vor der Ausstrahlung im linearen Fernsehen online zu sehen sein, heißt es. Auch exklusive Inhalte sollen nur in der ARD-Mediathek zu sehen sein. […]

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https://www.giga.de/news/ard-im-groessenwahn-das-soll-mit-dem-rundfunkbeitrag-finanziert-werden/


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Wir sind aber kein Wettbewerbsunternehmen weil wir mit niemandem im Wettbewerb stehen und wollen weiterhin ohne Richter nach Lust und Laune den Zwangsbeitrag vollstrecken. Ha,ha,ha.


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Netflix, Maxdome usw. haben Jahre gebraucht (gefühlt 8-10 Jahre), und die Bürokratengemeinschaft ARD will es in kaum mehr als einem Jahr schaffen?

Dieser Größenwahn ist wohl eine deutsche Eigenschaft. Ich erinnere mich mit Fremdscham und Peinlichkeit an das "Internetmanifest", was einige deutsche Internetler vor ca. fünfzehn Jahren einst publiziert hatten...  :o

Dieser Streamingdienst ist keinesfalls eine effiziente Verwendung von öffentlich-rechtlichen Abgaben. Es gibt nicht einmal einen öffentlichen Auftrag dazu, einen derartigen Streamingdienst anzubieten.


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