Autor Thema: NDR legt erstaunliche Zahlen vor: 0,9% mehr Zuschauer im Jahr 2019  (Gelesen 446 mal)

Offline ChrisLPZ

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news38.de, 02.01.2020

Niedersachsen
NDR legt erstaunliche Zahlen vor: 2019 hat der Sender...


Zitat
[…] Denn Schlagzeilen wie „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in der Krise“ oder „Dem klassischen TV rennen die Zuschauer weg“ hat man in den vergangenen Jahren häufig gelesen. Doch der NDR kann für sich ein erfolgreiches Jahr verbuchen.
NDR: Bestes Jahr seit 2015

Denn bundesweit hat die Zahl der Menschen, die täglich NDR schauen, zugenommen. 8,019 MIllionen Menschen hätten demnach täglich mindestens für eine Minute lang zugeschaut – das seien 75.000 Menschen mehr** als noch 2018.
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.news38.de/niedersachsen/article228040495/NDR-legt-erstaunliche-Zahlen-vor-2019-hat-der-Sender.html

Anmerkung:
** das wären ca. 0,9%!!!

Bei der Erhebung der Zuschauerzahlen sollte man jedoch stets vor Augen haben, dass die Marktanteile nicht auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet werden dürften, was aber trotzdem praktiziert wird.

In die Erhebung einbezogen werden bundesweit ca.5500 Studienteilnehmer mit einer GfK-Box (TV-Vielnutzer). Hier werden diese auf das NDR-Ausstrahlungsgebiet heruntergebochen.

TV-Nichtnutzer und Wenignutzer sind aus dem Studienkollektiv a priori ausgeschlossen.

Dadurch ergeben Hochrechnungen auf die Gesamtbevölkerung, der die Bevölkerung des NDR.Ausstahlungsgebietes (absichtlich?) übertrieben hohe Werte.

Es dürften also weit weniger als 8 Millionen Zuschauer, die "täglich mindestens für eine Minute den NDR gesehen haben" gewesen sein.

Siehe auch:
Erhebung der TV- Einschaltquoten bzw. Zuschauerquoten
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,18543.msg121275.html#msg121275


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« Letzte Änderung: 03. Januar 2020, 00:12 von seppl »

Offline Housebrot

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8,019 MIllionen Menschen hätten demnach täglich mindestens für eine Minute lang zugeschaut

1 Minute ?

Wollen die uns auf den Arm nehmen ? Das ist etwas verzögertes Zappen, aber doch kein Zuschauen mit Wahrnehmnung des Inhaltes.

Wenn man inzwischen minutengenau das Zuschauen statistisch erfassen möchte, dann reicht es wohl nicht für eine statistische Erfassung einer ganzen Sendung... die scheinen nämlich tatsächlich immer weniger Menschen zu schauen.

Mannomann, müssen die ihre postulierte Daseinsberechtigung aber nötig haben. Warscheinlich schauen noch weniger Menschen die ÖRs, als wir es uns jemals gewagt haben anzunehmen.

Grüße
Adonis


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« Letzte Änderung: 03. Januar 2020, 16:47 von Bürger »

Offline unGEZiefer

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Oh, man ist spätestens nach einer Minute von diesem Sendeplatz geflüchtet?
Das noch als Reichweite zu definieren ist wie Bronze aus S*****e zu machen.
Muss mal den Lutz fragen, was er sich dabei gedacht hat.


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« Letzte Änderung: 03. Januar 2020, 16:48 von Bürger »

Offline seppl

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Dass immer mehr Leute länger als eine Minute brauchen um weiterzuzappen, liegt wohlmöglich - bei allem Respekt - an der sich vermindernden Reaktionsfähigkeit im Alter.


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Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)
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Offline Bürger

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...offen bleibt auch, ob und wieviele der jeweiligen Minute/n "Verweil-Dauer" (keine Aussage über "Konsum-Dauer") tatsächliche "Inhalte" betrafen...
...oder nur die - bei ARD-ZDF-GEZ ja durchaus vorhandenen - Werbezeiten ???


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Offline Zeitungsbezahler

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Noch ne Spitzfindigkeit: Zugeschaut oder nur eingeschaltet und laufengelassen?
Ist jemand beim Zappen von Harndrang gezwungen worden, das Umschalten zwecks Klogang kurz zu unterbrechen?
Wer weiß, vielleicht gibts ähnlich wie im Internet jetzt auch im Fernsehen Bots, die das Fehnsehprogramm durchkraulen und einem damit Klicks erzeugen...


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Online PersonX

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Ist auch erreichbar, wenn die Anzahl der Meldegeräte reduziert wird. Ob das der Fall war könnte geprüft werden. Ist auch erreichbar, wenn die Meldegeräte anders verteilt werden, z.B. wenn ein Gerät, welches bei einem Haushalt stand, der nicht oft eingeschaltet hat, verschoben wurde zu einem anderen Haushalt. Gegebenenfalls sollte geprüft werden, wie diese Anzahl ermittelt wurde und was während der Messung verändert wurde. Aber im Grunde kann das auch sein gelassen werden, weil die Messung überwiegend Haushalte berücksichtigt welche Fernsehen nutzen. Da stellt sich bereits die Frage, wie die vielen Haushalte abgebildet werden, wo nur eine Person lebt und diese unter 45 Jahren alt ist. Dadurch dass das Alter der Zielgruppe bei 60 plus liegt, dürfte je nach Betrachtung ja jetzt noch viele Haushalte mit dieser Altersstufe geben. Diese altern natürlich mit dem Programm mit. War das Messgerät vor 5 Jahren bereits in so einem Haushalt, als die Bewohner bereits 60+ waren, dann sind sie heute 65+. Wie wird das Messgerät neu vergeben bzw. wann? Besser es wird gar nicht auf diese Art der Ermittlung geschaut. Für den öffentlichen rechtlichen Rundfunk ist diese Anzahl nicht wichtig, weil das Programm davon nicht abhängig sein soll. Falls die Annahme zutreffend ist, dass Rundfunk bei jungen Menschen nicht genutzt wird, müsste seitens der Aufsteller der Messgeräte eine Verteilung nach Altersklassen angegeben werden. Hier ist zu prüfen inwieweit sich die Anzahl der Messgeräte bei Haushalten mit älteren Menschen häuft. Das betrifft alle Fernsehsender. Die Frage ist halt wie Haushalte gemessen werden wo keine Nutzung erfolgt. Die Frage ist, ob eine Hochrechnung auf eine Gesamtgesellschaft stattgefunden hat, falls ja, dann wäre das Ergebnis, wenn Nichtteilnehmer nicht berücksichtigt werden falsch.


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Beim Benutzen von Geräten mit zu kleinem Bild werden öfters Zeichen nicht richtig eingegeben auch nicht immer sauber kontrolliert, wer also solche Zeichenfehler findet z.B. "ein" statt "eine", darf diese behalten, wenn der Inhalt des Textes nicht völlig entstellt wird.

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