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Autor Thema: Rainer Robra: „Der Spar- und Effizienzdruck muss erhalten bleiben“  (Gelesen 859 mal)

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medienpolitik.de, 11.11.2019

„Der Spar- und Effizienzdruck muss erhalten bleiben“


Interview mit Rainer Robra (CDU), Staatsminister, Chef der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt und Minister für Kultur

Zitat
In einem medienpolitik.net- Interview erläutert Rainer Robra, Chef der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt, die schwierige Situation, in der sich die Länder gegenwärtig bei ihrer Diskussion über Auftrag und Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks befänden.  Die Länder hatten sich 2016 gegen eine Empfehlung der KEF ausgesprochen, den Beitrag erneut zu senken. „Sachsen-Anhalt hat schon 2016 keinen ausreichenden Grund gesehen, der Empfehlung der KEF nicht zu folgen“, erklärt Robra. „Wir haben deutlich gemacht, dass die Zustimmung zum Verzicht auf die Reduzierung des Rundfunkbeitrags auf der Erwartung beruht, dass die von allen erwarteten Strukturoptimierungen die langfristige Stabilität des Beitrags sichert. Seither haben die Rundfunkanstalten einige Vorschläge für Strukturanpassungen gemacht, die von der KEF als nicht ausreichend bewertet wurden, und die auch der Rundfunkkommission der Länder und mir nicht weit genug gehen.“ Aus verfassungsrechtlichen Gründen gebe es nun einen Diskussionsprozess, der alle Beteiligte und deren Argumente einbeziehen müsse. Der Staatskanzleichef betont, dass es kein starres „Index-Modell“ gäbe, sondern verschiedene Varianten von Beitragsfestlegungen, bei denen auch Elemente einer Indexierung eine Rolle spiele könnten.
[…]

Weiterlesen auf:
https://www.medienpolitik.net/2019/11/der-spar-und-effizienzdruck-muss-erhalten-bleiben/


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„Der Spar- und Effizienzdruck muss erhalten bleiben“
Interview mit Rainer Robra (CDU), Staatsminister, Chef der Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt und Minister für Kultur

Hallo,
wie wäre es denn mit folgender Spar- und Effizenzsteigerung?

Man bietet ganz wenige Sender (Grundversorgung!!) für einen minimalsten Beitrag im Monat an (3 TV Sender, 3 Radio Sender) und nimmt dafür einen so geringen Beitrag im Monat, dass niemand mehr aufgrund der Höhe des Beitrages meckern möchte. Vielleicht peilt man die drei Euro Grenze an.

Der Rest der aktuell über 60 TV Sender und nochmal sovieler Radiosender ist gegen einen höheren Beitrag pro Monat auf freiwilliger Basis zu entrichten.

Das würde bedeuten, die Grundversorgung wird FTA (FreetoAir = unverschlüsselt) gesendet, die zusätzlichen Sender könnten dann verschlüsselt werden.

Ich glaube, ein solches Model würde von vielen (auch hier) angenommen werden.

Nur wir wissen ja alle, woran es wirklich scheitern würde....

Grüße
Adonis


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