Umfrage

Sollte die Möglichkeit im Forum eingeführt werden, zu organisatorischen Zwecken die Beitragsnummer angeben zu können?

Nein.
9 (25.7%)
Ja, ist ja freiwillig.
12 (34.3%)
Eher nein, aber vielleicht zeigen sich hier im Thread noch interessante Blickwinkel.
13 (37.1%)
Eher ja, aber vielleicht zeigen sich hier im Thread noch Bedenken, die mich umstimmen.
1 (2.9%)

Stimmen insgesamt: 35

Umfrage geschlossen: 01. November 2019, 19:16

Verlinkte Ereignisse

  • Ende Umfrage: gez-boykott mit freiwilliger Angabe der Beitra: 01. November 2019

Autor Thema: Registrierung bei gez-boykott mit freiwilliger Angabe der Beitragsnummer?  (Gelesen 3141 mal)

Online seppl

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In einem Beitrag hatte ich neulich eher nebenbei erwähnt, dass für den für die Landesrundfunkanstalten/Beitragsservice spürbaren Widerstand gegen den Rundfunkbeitrag eigentlich nur die zur Zahlung verpflichteten Bürger auftreten müssen.

Das sind bei den ca. 80 mill. Einwohner Deutschlands und etwas über 40 Millionen Wohnungen, durch den verwaltungsvereinfachenden Gesamtschuldeinzug bei einem Bewohner, bereits nur noch die Hälfte! ("nur" 40 Millionen Zwangsschuldner abzüglich der befreiten "Wohnungen")

Wie wäre es, wenn organisationstechnisch eine freiwillige Angabe der Beitragsnummer bei Mitgliedschaft im Forum angeboten werden würde? Ich gehe davon aus, dass sowieso die meisten Mitglieder eine haben, aber es gibt ja auch noch die, für die über eine andere Person bezahlt wird, die also keine Beitragsnummer besitzen und die, bei denen die Feststellung der Zwangsmitgliedschaft noch in Arbeit ist, die eine vorläufige Bearbeitungsnummer haben.

Einzig der Beitragsservice kann bei Recherche hier im Forum dann feststellen, bei wem evtl. mit Problemen im Zwangseinzugsverfahren zu rechnen ist.  ;)


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 22:08 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline Mork vom Ork

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Hi Seppl,

ich fürchte, kaum jemand hier möchte sich hier persönlich offenbaren, um potentiell nicht gezielten Attacken ausgesetzt zu sein.
Beim BS werden sogar Emailadressen und Preudonyme von Frag den Staat Beitragsnummern zugeordnet. Man muss dieser Datensammelwut nicht auch noch weiteres Futter geben.
Mit der Beitragsnummer hat "der Gegner" plötzlich alles über Dich in der Hand: voller Name, Titel, Geburtsdatum, vergangene und aktuelle Adressen, mit wem Du zusammenlebst, Kontonummer, Gerichtsverfahren,....

Lass das mal lieber...

schönste Grüße
Mork vom Ork


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 16:21 von Bürger »

Online seppl

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Der Gegner hat doch sowieso alles in der Hand. Die Attacken erfolgen doch auch ohne Mitgliedschaft im Forum. Ich habe Einsicht in meine Akte vom NDR bekommen. Obwohl ich bisher noch keine Angaben hier zur Beitragsnummer gemacht habe, weiss NDR und Beitragsservice genau, wer ich hier bin. Die NDR Akte riecht nach Stasiakte. Alles, was irgendwie nach Beitragswiderstand riecht kommt da rein. Auch Sachen, über die andere Behörden und Institutionen "not so amused" drüber sind.
Wer Angst vor der rechtsfrei agierenden Masi- bzw. Stafia- Verwaltung hat, wird sowieso irgendwann nicht mehr weiterkommen. Daten, die nicht öffenlich sein sollen, sollten im Internet generell nicht verbreitet werden.

Es ist schon so, dass man mit Angabe der Beitragsnummer den betreffenden Organisationen gegenüber öffentlich hinstellt und sagt: Schaut her, hier ist ein aktiver Zwangsbeitragsgegner. Aber man sagt auch gleichzeitig: Ich bin nicht alleine. - was ist falsch daran?

... und wie gesagt, freiwillig - das Risiko trägt jeder selbst! Dem Forumsinhaber darf keinesfalls ein Strick draus gedreht werden können.


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 17:15 von seppl »
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Offline Zeitungsbezahler

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Ich weiß nicht, wozu das gut sein soll.
Der Beitragsservice weiß, daß ich an mehreren Fronten für verschiedene Wohnungen und Betriebsstätten kämpfe bzw. klage, einzig die "unzuständige Rundfunkanstalt" hat keine Ahnung, was hier so läuft, aber das ist ja Absicht von der Intendantin, die wahrscheinlich noch nie einen persönlich adressierten Brief von mir selbst gesehen haben wird.
Außerdem hätte ich dann das Problem, daß ich nicht weiß, welche Nummer ich angeben muß oder unter welcher Nummer ich hier posten soll.
Datensparsamkeit ist die Königsdisziplin.
Außer man findet einen Sponsor, der bei Bekanntgabe der Nummer für meine Baustellen die Beitragszahlung übernimmt, besser noch in meinem Namen verweigert und klagt, oder ein Uboot des BS löscht die Nummer aus dem System, das sind die einzig sinnvollen Anwendungen, die mir so einfallen...


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 16:21 von Bürger »

Online seppl

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Es soll der "verwaltungsvereinfachenden" Organisation des Widerstands dienen.
Jeder Beitragszwangsverpflichtete hat genau eine Nummer. Wenn eine Firma bebeitragt wird, hat nicht eine natürliche Person die Beitragsnummer, sondern die juristische Person der Firma.

Die Beitragsnummer muss ja evtl. auch gar nicht im Profil auftauchen. Vielleicht nur eine Anmerkung "Mit Beitragsnummer registriertes Mitglied"

Und wer weiss, vielleicht gibt es ja irgendwann mal ein "Fond für Beitragsgeschädigte", der aus dieser Zusatzangabe erwächst. Und UBoote können nur "Beitragsnummern versenken" spielen, wenn sie die kennen...

Mir ist klar, dass erstmal beim Wunsch auf Abgabe von persönlichen Daten automatisch die "Missbrauchsklappe" fällt. Daten sind aber auch gut, um zu organisieren. Es ist abzuwägen. Im Moment ist der Beitragsservice im vollen Vorteil: Er hat ausserrechtlich datentechnisch alle Möglichkeiten, weil er eigene Daten"schutz"beauftragte hat, die unabhängig von staatlichen Aufsichtsbehörden arbeiten.  Denen traue ich sowieso alles zu. Da ist das Schmökern in diesem Forum noch das offensichtlichste und harmloseste. (Schönen Gruss auch an meine "Brieffreundschaften"   :) )


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 16:21 von Bürger »
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Offline ope23

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Mhm.

Die Anonymität geht dann definitiv verloren, und der recht- und ehrlose Verein aus Köln kann dann das Forumsmitglied für  jede seiner hier getätigten Aussagen in Haftung nehmen. Ob die Klausel "Keine Rechtsberatung." usw. hilft, ist im Ernstfall unklar. Es reicht, wenn Ärger gemacht wird.

Somit hätte jeder, der seine Beitragsnummer mit angibt, eine Schere im Kopf. Der psychologische Effekt reicht schon, um weniger offensiv zu schreiben.

Außerdem wäre ich vorsichtig, hier beim Forumsbetreiber eine faktische Schattendatenbank aufzubauen. Das kann im Auge der Geheimdienste günstig sein, wenn es nicht sowieso ins Auge der DSGVO geht.

Wie ich überhaupt die Verschwörungstheorie hege, dass dieser ganze Bohei um den Rundfunkbeitrag letztlich nur dazu dient, dass rechtsfreie Geheimdienste Daten über die Bundesbürger sammeln. Wohnungsdaten sind doch super wertvoll, die werden ja alle freiwillig gegeben, damit ja kein Mitbewohner zuviel zahlt. Sehr clever ausgedacht.

Ich weiß, ein Fechten mit offenem Visier könnte unheimlich viel Spaß machen, aber das wird kein Massenphänomen werden, um dann doch Eindruck bei wem auch immer zu schinden. Da wären Wochendemos vor dem Gebäude des Beitragsservice sinnvoller.


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2019, 16:21 von Bürger »

Online seppl

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- Wer eine Schere im Kopf fühlt, wenn er hier schreibt, gibt dann eben keine Beitragsnummer an (freiwillig). Wer überhaupt im Internet schreibt sollte wissen, dass es irgendwie öffentlich ist. Die "offensive" Schreibweise taugt sowieso zu nix. (Stichwort "hatespeech") Das ist was für Leute, die sich nur in der Anonymität stark fühlen.
- Wenn die Beitragsnummer nicht angezeigt wird, kann der BS auch nichts damit hier recherchieren.
- Datenschutz gilt nur für Daten, die man nicht sowieso freiwillig öffentlich macht.
- Schattendatenbank könnte in rechtliche Hinsicht diskutabel sein. Da kenne ich mich nicht so mit aus, weder technisch noch rechtlich.
- Ich hege genau dieselbe Verschwörungstheorie. Das hat aber mit der Organisation des Widerstand nicht zu tun.
- Es gibt im Kampf gegen den Rundfunkbeitrag bisher sowieso keine Massenphänomene. Aus langjähriger Erfahrung kommen aber zu Demos noch weniger Leute als in Foren, in denen was angeklickt werden kann. Wochenenddemos sind in meinen Augen schwerer zu organisieren. Sie spiegeln die Trägheit der Bevölkerung wider in Zeiten wo einem alles als "bequem und einfach" angeboten werden muss.


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Offline befreie_dich

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Gute Idee. Kann WG X gleich mehrere Nummern angeben? 8)


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Wer sieht dich, selbst wenn du ihn nicht siehst?
 - Der ÖRR.

Online seppl

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Noch so ein Phänomen, dass mit der Beitragsnummer aufgedeckt und verwaltet werden kann: die unrechtmäßigen und unkontrollierten Mehrfachbebeitragungen einer Wohnung.
WG X gibt keine Nummern an. Jeder Bewohner, der eine erhalten hat aber seine für sich.


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Offline befreie_dich

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Ein Mitbewohner hat gehört, er könne an LRA/BS Beitragsnummern zur Prüfung schicken, ob eine Nummer bei ihm wohnen tut. Wäre es möglich, Nummern von potentiellen Mitbewohnern (bekommt er potentiell im Internet) zu sammeln und zur Klärung an LRA/BS zu schicken (sind "einige")? 8)


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 - Der ÖRR.

Offline ope23

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Ist zwar jetzt off-topic, aber das wäre eine gute und softe Maßnahme, um die unverhohlene Schattendatenbank in Köln vorzuführen. Man kann ja nun wirklich verlangen, dass die Bande dort korrekt mit dem Motto "eine Wohnung - ein Beitrag" arbeitet. Die Antworten auf solche Prüfanfragen wären dann von Interesse. (  ::) ::) ::) )


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Online seppl

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Um mit der Anfrage ernst genommen zu werden, ist es nötig, eine bestimmte Anzahl von Fällen der Mehrfachbebeitragung vorzuweisen. Einzelanfragen werden sicher als "Versehen" abgewürgt. Zum Nachweis ist eine organisierte Sammlung nötig, die so relativ "verwaltungseinfach" möglich wäre. Alles das, was der Beitragsservice nicht macht in Hinsicht "Qualitätskontrolle".


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Offline drboe

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  • Ersatzmaßstab Wohnung: das BVerfG erklärt die Welt
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Ich verstehe den Sinn dieser Sammlung nicht. Warum sollte jemand seine Pseudonymität verlassen und dem BS die Chance geben die Daten der Person hinter dem Account zu erfahren? Einen Vorteil für die Forumsmitglieder kann ich in der Sammlung von Beitragnummern bisher nicht erkennen.

Es ist sicher nett, wenn man dem sogn. Beitragsservice die Möglichkeit verschafft im Vorwege zu klären, bei wem er mit möglichem Widerstand gegen das Inkasso rechnen kann. Ich bin aber nicht "nett" und will das gegenüber dem sogn. Beitragsservice auch nicht sein.  8) Im Übrigen schreibe ich hier unter meinem Realnamen, oute mich auch bezüglich meines Wohnorts. Man findet auch sehr leicht Beiträge von mir zum sogn. Rundfunkbeitrag an anderen Stelle im Internet. PMs aus dem Forum zu solchen Posts belegen, dass man diese mir zuordnen kann. Auch wenn mein Name nicht gerade selten ist, können BS und NDR wohl mit wenig Mühe herausfinden wer ich bin. Mich stört das nicht, aber das heißt ja nicht, dass man den Gierhälsen in den Anstalten sämtliche Daten auf dem Silbertablett präsentierten muss.

M. Boettcher


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Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Online seppl

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Offline drboe

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  • Ersatzmaßstab Wohnung: das BVerfG erklärt die Welt
Wie gesagt, die Beitragsnummer muss hier nicht öffentlich auftauchen.

Ja, habe ich jetzt gesehen. In Eingangspost war das aber noch anders, nämlich mit einem Vorteil für den BS begründet.

Von pseudonymen Mitglieder mag solche Angabe als Hinweis an den ÖRR verstanden werden, dass sie bereit sind sich zu wehren, sich zu organisieren. Ich vermute aber, dass sich wesentlich mehr Menschen gegen den sogn. Rundfunkbeitrag wehren als dies Forum Mitglieder hat. Anders sind die vielen Maßnahmen, die der sogn. Beitragsservice auch im siebten Jahr des "Beitrags" hat, kaum erklärbar. Und noch sehr viel mehr derer, die knurrend zahlen, sind mit der Leistung der Sender nicht zu frieden und kritisieren die Attitüde von Intendanten und bekannten Mitarbeitern der Anstalten quasi allwissend und Garant für die Demokratie zu sein, gar als Schiedsrichter und Moderator im Disput auftreten zu müssen/können.

Dass in diesem Forum vor allem Gegner und potentielle Nichtzahler Mitglied sind, dürfte in Köln und anderswo schon bekannt sein.

M. Boettcher


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