Autor Thema: MDR: Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss 2018 mit Fehlbetrag über 29 Mio.€  (Gelesen 181 mal)

Offline ChrisLPZ

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Evangelisch.de, 01.07.2019

MDR verzeichnet Fehlbetrag von 29 Millionen Euro

epd

Zitat
Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hat im Geschäftsjahr 2018 einen Fehlbetrag von rund 29 Millionen Euro verbucht. Erträgen von rund 771 Millionen Euro standen laut Geschäftsbericht Aufwendungen von 800 Millionen Euro gegenüber. Der Geschäftsbericht für das vergangene Jahr wurde am Montag in Leipzig veröffentlicht.

Der Fehlbetrag werde durch Gewinnrücklagen aus den Vorjahren ausgeglichen, hieß es. Hauptgrund für den Fehlbetrag sind laut Geschäftsbericht die gestiegenen Personalkosten. Diese hätten 2018 mit knapp 204 Millionen Euro um 21,5 Millionen Euro höher gelegen als noch ein Jahr zuvor.

Insbesondere die Ausgaben für die Altersversorgung stiegen um 29 Millionen auf nun 33,7 Millionen Euro stark an. Wegen eines Sondereffekts zur Neuregelung der Altersversorgung waren die Aufwendungen in diesem Bereich 2017 besonders niedrig ausgefallen. Auf Löhne und Gehälter entfielen dem Bericht zufolge gut 146 Millionen Euro. Sozialabgaben und Unterstützungsaufwendungen machten knapp 24 Millionen Euro aus. […]

Weiterlesen auf:
https://www.evangelisch.de/inhalte/157521/01-07-2019/mdr-verzeichnet-fehlbetrag-von-29-millionen-euro

siehe auch:
SWR: Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss 2018 mit Fehlbetrag über 100 Mio.€
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,31543.0.html

HR: Rundfunkrat genehmigt Jahresabschluss 2018 mit Fehlbetrag über 76,5 Mio.€
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,31542.0.html


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Presseportal, 01.07.2019

MDR-Rundfunkrat genehmigt MDR-Jahresabschluss 2018

Pressemitteilung MDR

Zitat
Der MDR hat das Wirtschaftsjahr 2018 gegenüber der ursprünglichen Planung mit einem Besserergebnis von 49,2 Millionen Euro abgeschlossen. Als Hauptgründe dafür nannte Intendantin Karola Wille - neben einer konsequent sparsamen Haushaltsführung - Aufwandsreduzierungen aus dem reformierten ARD-Tarifvertrag zur Altersversorgung, die im Wirtschaftsplan noch nicht berücksichtigt waren, sowie die Verwendung von Mitteln aus der Beitragsrücklage. Der verbliebene handelsrechtliche Jahresfehlbetrag in Höhe von 29,3 Millionen Euro wird durch Entnahmen aus den Gewinnrücklagen der Vorjahre gedeckt.

Der MDR-Rundfunkrat hat den zuvor von einer unabhängigen externen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüften und vom MDR-Verwaltungsrat genehmigten Jahresabschluss bei seiner Sitzung am Montag, 1. Juli 2019, in Chemnitz genehmigt.

Rundfunkratsvorsitzender Horst Saage sah in den gegenüber der Wirtschaftsplanung deutlich verbesserten Finanzzahlen einen Beleg dafür, dass die eingeleiteten Strukturreformen der vergangenen Jahre auf ARD-Ebene und innerhalb des MDR zu greifen beginnen. "Ziel aller Reformen war und ist es, dass der MDR trotz knapper werdender Mittel und bei steigenden Kosten den Programmauftrag weiter erfüllen kann. Das ist gelungen und verdient Respekt", unterstrich Saage bei der Genehmigung des Jahresabschlusses.

Intendantin Wille legte dem Aufsichtsgremium außerdem den öffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2018 zur Kenntnis vor.

Der Geschäftsbericht ist im Internet nachzulesen unter
www.mdr.de/unternehmen/zahlen-und-fakten.

Weiterlesen auf:
https://www.presseportal.de/pm/7880/4311408



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