Autor Thema: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de  (Gelesen 24347 mal)

Offline seppl

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #120 am: 31. August 2019, 17:49 »
Ich finde das Einbringen von parteipolitischen Informationen eher schadend. Gerade eine "Selbstermächtigungsinitiative" solle andere Wege als das Schielen nach solchem festgefahrenen organisatorischem Beistand einschlagen. "Erkenntnis" zum Beispiel und "Überzeugung". Bei jedem EINZELNEN.

Sagt ein Mensch mit Partei- und Vereinsphobie.


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« Letzte Änderung: 31. August 2019, 18:06 von seppl »
„Eine ewige Erfahrung lehrt jedoch, daß jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu mißbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stößt.
Wer hätte das gedacht: Sogar die Tugend hat Grenzen nötig. Damit die Macht nicht mißbraucht werden kann, ist es nötig, durch die Anordnung der Dinge zu bewirken, daß die Macht die Macht bremse.“ (Montesquieu)

Offline Olaf Kretschmann

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #121 am: 31. August 2019, 21:49 »
Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob es bei den Aktivisten nur ein Thema gibt, nämlich die Rundfunkbeitrag-Kritik, oder ob diese Kritik mit anderen Themen vermischt wird. Denn rein sachlich, hat das Thema "Rundfunkbeitrag" nichts mit weltpolitischen Themen zu tun.

Die offizielle Sichtweise des System ist immer noch, Rundfunkrecht ist Landesrecht und eine Landtagswahl hätte nach meinem Kenntnisstand primär etwas mit den Landes-spezifischen Herausforderungen zu tun. Ob diese durch politische Akteure verändert werden, ist natürlich dabei völlig offen ;-)

LG Olaf


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« Letzte Änderung: 31. August 2019, 22:15 von Olaf Kretschmann »

Offline pjotre

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #122 am: 03. September 2019, 09:56 »
Zusammenfassung zur Parteien-Reaktion, in diesem Thread am 31. August 9h33:

=== Alle rund 3000 deutschen Abgeordneten - Bund, Landtage, EU -
sind in mehreren E-Mails von hier über den Politik- und Justizskandal ausreichend informiert worden, ausführlich, aber straff übersichtlich gegliedert für Schnellleser. Niemand darf behaupten "ich konnte von Unrecht nichts wissen". Alle konnten wissen, wenn sie wissen wollten. Der E-Mail-Start hatte das Ausmaß des Problems unübersehbar dargestellt. - Dies ging auch an alle Parlamentarier im Brandenburger Landesparlament. Insbesondere das mutmaßliche Inkasso-Unrecht gegen 4 Millionen Geringverdiener war dargelegt, darunter rund 1,5 Millionen alleinerziehende Mütter und dass die Bundesländer über ihre Gesetzgebung den größten Massenvollstrecker der Republik erzeugten.

=== Die Stellungnahmen der Brandenburger Parteien - siehe im Thread am 31. August 9h33 - erhalten damit eine deutlich tiefer gehende Bedeutung.
Der Grad der Beziehung der Parteien zu den Sorgen ihrer Wähler ist ablesbar. Denn die Rundfunkabgabe und Medienorganisation ist eine Kernaufgabe der Landespolitik. Es war also richtige Aufgabe der politischen Neutralität, mal vergleichend rundzufragen.

=== Die mehreren E-Mails an alle 3000 Abgeordneten - auch Brandenburg und Sachsen - endeten immer etwa wie folgt:
"Aber wenn die anderen Parteien darauf versessen sind, bis zu 5 Prozent ihrer Wählerstimmen an die AfD abzutreten, nur weiter so."  - Es geht also nicht um für oder gegen eine Partei. Neutralität ist gewahrt, auch auf unseren mehreren Plattformen gegen die Rundfunkabgabe-Mängel. Sondern im Gegenteil, den anderen Parteien wird geholfen, ihnen klarzustellen, dass sie da etwas für die Bürger ganz Wichtiges in Fehleinschätzung versäumen. Gutverdiener - Durchschnitts-Gesamteinkommen der Abgeordneten wohl etwa 10 000 €/Monat - können nicht begreifen, was für Zorn 17,50 € am Monatsende für Leute bedeuten, die fleißig arbeitend dennoch das Existenzminimum unterschreiten. Ebenso der Zorn der Nichtzuschauer über ein TV-Programm, das sie als absolut nicht sehenswürdig oder gar als schädlich ablehnen. 

=== Die mehreren Plattformen gegen die Rundfunkabgabe zeigen durch die Bürgerbeteiligung:
Die Landespolitiker müssen lernen, dass sie ändern müssen - oder alternativ das Risiko von Volksentscheid erhalten. Ganz konkret kann man deshalb in Verfahren im Hinblick hierauf bereits Aussetzung beantragen (von hier beispielsweise erfolgt), um die Signalwirkung dieser hoch dynamischen "pro-Volksentscheid"-Aktion beim Gegner zu verstärken.


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« Letzte Änderung: 04. September 2019, 13:37 von Bürger »
"Glücklich das Land, das Rechtsstaatsverteidiger hat. Traurig das Land, das sie nötig hat."   (Pedro Rosso)
Deine Worte weht der Wind ins Nirvana des ewigen Vergessens. Willst du die Welt wandeln, so musst du handeln. Um Böses abzuschaffen, Paragrafen sind deine Waffen.

Offline Olaf Kretschmann

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #123 am: 07. September 2019, 22:49 »
Hallo Ihr Lieben,

bundesweit sind derzeit viele freiwillige Unterstützer für »rundfunk-frei« aktiv. Wir wollen gemeinsam für die Aktion werben und die Mitmenschen dazu ermuntern, sich selbst aktiv einzubringen sowie beim Volksentscheid mitzumachen. Wer in seiner Region auch Flyer und Werbe-Visitenkarten verteilen möchte, der kann sich gerne per PN bei mir melden. Jeder der helfen möchte ist herzlich willkommen.

Hier unsere aktuellen Flyer:


Hier unsere aktuellen Werbe-Visitenkarten;


Hier wurde bzw. wird aktuell verteilt:
30.000 Flyer Brandenburg
5.000 Aufkleber + 2 x 1.000 Flyer Dresden (Standort 1)
10.000 Flyer Dresden (Standort 2)
10.000 Flyer Dresden (Standort 3)
500 Flyer Düsseldorf
5.000 Flyer Rostock
10.000 Flyer Jena
5.000 Flyer Frankfurt/Main
5.000 Flyer Hanau
30.000 Visitenkarten + 2.500 Flyer + 2.500 Aufkleber Berlin (diverse Standorte)
1.000 Flyer Berlin (Standort 2)
10.000 Flyer Freiburg
10.000 Flyer Hamburg
10.000 Flyer Derben

Gemeinsam können wir es schaffen!

LG Olaf


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« Letzte Änderung: 08. September 2019, 10:16 von DumbTV »

Offline Olaf Kretschmann

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #124 am: 13. Oktober 2019, 20:01 »
Hallo Ihr Lieben,

Ab heute gibt es wieder eine kleine Gedankenstütze für alle Wahl-Interessierten in Thüringen. Welche Partei setzt sich für die Abschaffung des Rundfunkbeitragszwangs ein?

www.rundfunk-frei.de



www.rundfunk-frei.de

LG Olaf


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« Letzte Änderung: 13. Oktober 2019, 21:37 von Bürger »

Offline Olaf Kretschmann

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #125 am: 20. Oktober 2019, 19:22 »
Hallo Ihr Lieben,

gemeinsam sind wir jetzt 40.000 angemeldete Rundfunkbeitrags-Zwangs-Befreier. Was für eine tolle Energie. Ich bedanke mich bei Euch im Namen der »rundfunk-frei«-Initiatoren. Wie wir alles wissen, haben wir weiterhin ein unglaublich großes Potenzial, was wir uns gemeinsam weiterhin Stück für Stück erschließen.

www.rundfunk-frei.de



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LG Olaf


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Offline Bürger

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #126 am: 30. Oktober 2019, 01:14 »
...Querverweis aus aktuellem Anlass ;)

Volksbegehren in Hessen - niedrigere Hürden für direkte Demokratie (2019)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,32419.0.html

Liest sich geradezu erstaunlich :o


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Offline Olaf Kretschmann

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Re: Neue Bewegung gegen den Rundfunkbeitragszwang – rundfunk-frei.de
« Antwort #127 am: 30. Oktober 2019, 22:51 »
Volksbegehren in Hessen - niedrigere Hürden für direkte Demokratie (2019)
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,32419.0.html


... wir finden das super.
Natürlich wird diese Änderung auch bei »rundfunk-frei» entsprechend berücksichtigt ;)

LG Olaf


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« Letzte Änderung: 30. Oktober 2019, 23:39 von Bürger »