Autor Thema: Für Dreharbeiten in NRW: Babylon Berlin sucht noch 500 Komparsen  (Gelesen 373 mal)

Offline Frühlingserwachen

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GMX-Magazin, 15.1.2019

Für Dreharbeiten in NRW:
Babylon Berlin sucht noch 500 Komparsen

Fans von "Babylon Berlin" aufgepasst: Das TV-Epos geht in die nächste Runde – und für die Dreharbeiten in Nordrhein-Westfalen werden derzeit noch jede Menge Statisten gesucht.
von Mads Danner

Zitat
Auch Menschen, die bereit sind, nicht nur vor der Kamera zu stehen, sondern auch körperlichen Einsatz zu zeigen, sind gefragt: "Für eine spezielle Szene suchen wir nach vielen Männern und Frauen, die bereit sind, sich leidenschaftlich zu küssen (18-60 Jahre)."

Zitat
Zwar ist eine Voranmeldung für das Casting nicht erforderlich, um aber historisch authentisch zu sein, werden Bewerber dazu angehalten, sich ab sofort die Haare wachsen zu lassen, keine offensichtlich gefärbten Haare, keine Solariumbräune und keine sichtbaren Piercings oder Tattoos zu haben.


Für Mitstreiter aus NRW ( aber nur unter den oben genannten Bedingungen) :P eine gute Möglichkeit das Haushaltsbudget und die Kriegskasse gegen den Zwangsrundfunkbeitrag aufzufüllen ;)

Weiterlesen unter:
https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/dreharbeiten-nrw-babylon-berlin-sucht-500-komparsen-33515354


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« Letzte Änderung: 16. Januar 2019, 16:05 von Bürger »

Offline unGEZahlt

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Re: Für Dreharbeiten in NRW:
« Antwort #1 am: 16. Januar 2019, 12:21 »
Für Mitstreiter aus NRW ( aber nur unter den oben genannten Bedingungen) :P eine gute Möglichkeit das Haushaltsbudget und die Kriegskasse gegen den Zwangsrundfunkbeitrag aufzufüllen ;)

Anm.: Lt. dem Beitrag organisiert dieses ARDZDFDR-Babylonschnulzen-Casting eine Agentur Eick.

Diese Agentur Eick hat auch schon eine ganz klare Vorstellung von der "Mitarbeiter-Vergütung".
( Quelle: https://www.agentur-eick.de/index.php?i=abrechnung )
Es ist selbstverständlich Mindestlohn!

Es ist schon verrückt, dass ARDZDFDR u. a. mittels Beugehaft, Kontengelddiebstahl, PKW-Entwendung usw. jährlich  > 8 000 000 000 € erhalten und nun noch die bedrohten, ausgebeuteten Rundfunkbeitragszahlungsverpflichteten zur Käseserien-Mitarbeit auf Niedriglohnniveau auffordern!

Allerdings befürchte ich sogar, dass aufgrund der ganzen Armut, die allgemein außerhalb des öffentl.-rechtl. Rundfunksystems herrscht, dann sowieso viele mittellose Bewerber kommen werden, die auf das bisschen Geld angewiesen sind.
Möglicherweise ist es dann da nicht mal besonders einfach, diesen Almosen-Rundfunkjob zu ergattern.

Markus


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« Letzte Änderung: 16. Januar 2019, 12:30 von unGEZahlt »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, dann sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

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