Autor Thema: Handelsblatt: Ohne Reformen werden ARD und ZDF nicht überleben  (Gelesen 1298 mal)

Offline Palatschinko

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Handelsblatt 03.01.2019

Ohne Reformen werden ARD und ZDF nicht überleben
Gastkommentar von Nicola Beer (Generalsekretärin der FDP, als Spitzenkandidatin für die Europawahl nominiert)

Zitat
Die Tragödie steht diesmal wohl zum letzten Mal auf dem Spielplan: Die „Bedarfsanmeldung der Rundfunkanstalten“ steht auf dem Programm, der Beginn des Verfahrens, in dem für weitere vier Jahre die Höhe des Rundfunkbeitrags festgelegt wird. Im April 2019 ist es wieder so weit.

Erster Akt, gerade in diesen Tagen: Es erscheinen die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Mit lautem Getöse gehen sie mit völlig überhöhten Beitragsforderungen ins Rennen. Sodann betreten ein paar Ministerpräsidenten die Bühne, heulen publikumswirksam laut auf und fordern Einsparungen; welche das sein sollen, sagen sie wohlweißlich nicht, obwohl ihre Parteigänger doch in Rundfunk- und Fernsehräten sitzen, also Insiderwissen haben. (...)

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https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastbeitrag-ohne-reformen-werden-ard-und-zdf-nicht-ueberleben/23821836.html


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« Letzte Änderung: 03. Januar 2019, 17:20 von ChrisLPZ »

Offline ChrisLPZ

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Re: Handelsblatt: Ohne Reformen werden ARD und ZDF nicht überleben
« Antwort #1 am: 03. Januar 2019, 18:05 »
Wallstreet Online, 03.01.2019

Nicola Beer
FDP verlangt radikale Reform der öffentlich-rechtlichen Sender


Zitat
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - FDP-Generalsekretärin Nicola Beer hat die Forderung von ARD und ZDF nach einem höheren Rundfunkbeitrag als maßlos zurückgewiesen und stattdessen eine radikale Reform der Sender verlangt. "Insgesamt sind die Forderungen maßlos, zielen nur auf Einnahmen, eben nicht auf Nachhaltigkeit und Qualität", schreibt Beer in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt". Der öffentlich-rechtliche Rundfunk müsse sich ändern, wenn er überleben wolle. […]

"Denn kein öffentlich-rechtlicher Rundfunk kann sich dauerhaft vom schwindenden Zuspruch in der Bevölkerung abkoppeln", unterstrich die FDP-Politikerin. Ab 2019 werde der Finanzierungsbeitrag in der Schweiz daher deutlich sinken. "Dies lässt hoffen, dass auch die Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio diese letzte Chance der Reform nutzen und Rundfunkpolitiker von CDU, SPD und Grünen ihre fundamentalistischen Positionen überdenken", so Beer.

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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11144512-nicola-beer-fdp-verlangt-radikale-reform-oeffentlich-rechtlichen-sender


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