Autor Thema: DLF: Europäische Öffentlichkeit - „Kooperation ist das Gebot der Stunde“  (Gelesen 266 mal)

Offline ChrisLPZ

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Deutschlandfunk, .01.2019

Europäische Öffentlichkeit
„Kooperation ist das Gebot der Stunde“

Der europäische Journalismus ist über einzelne Projekte nie hinausgekommen: Noch immer berichten überwiegend nationale Medien für nationale Zielgruppen. Was für eine grenzüberschreitende Berichterstattung noch fehlt, diskutierten Medienschaffende aus drei EU-Ländern im Dlf unter der Gesprächsleitung von Bettina Schmieding.

Von Annika Schneider

Zitat
[…] Eine europäische Öffentlichkeit sei durchaus vorhanden, sagte Thomas Mayer im Dlf. Er ist leitender Redakteur des österreichischen „Standard“ in Brüssel. Die Möglichkeiten seien dank der digitalen Medien so groß wie nie zuvor. „Aber es gibt eine große Verwirrung: Es gibt ‚Fake News‘ genauso wie sehr präzise Informationen.“ Der Journalist glaubt aber nicht, dass ein europäisches Einzelmedium mit einer großen Redaktion das Problem lösen könne. Stattdessen seien Netzwerke zwischen Journalisten gefragt.

„Journalisten müssen lernen, europäisch zu arbeiten“
[…]
Kritik an Brexit-Berichterstattung
[…]
Europaweite Tageszeitung scheiterte
[…]
Erfolgreicher war das europäische Fernsehprojekt ARTE. Der Kulturkanal mit Sitz in Straßburg sendet seit 1992 Filme, Serien, Dokumentationen und Kulturbeiträge. Gemäß Auftrag soll er „das Verständnis und die Annäherung der Völker in Europa“ fördern.

Das Kooperationsprojekt von ARD und ZDF mit dem französischen Fernsehen finanziert sich über die Rundfunkgebühren der beiden Länder. Zusätzlich arbeitet es mit Mediengesellschaften aus Belgien, der Schweiz, Polen, Österreich, Tschechien, Italien, Irland, Griechenland und Finnland zusammen. Nach Angaben des Senders können somit 70 Prozent der Europäer ARTE in ihrer Muttersprache sehen: Gesendet wird in sechs Sprachen.

[…]
Kommission zahlt für EU-Berichte
[…]
Recherche über Grenzen hinweg
[…]

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