Autor Thema: Medien in Österreich und in Europa müssen zusammenrücken  (Gelesen 358 mal)

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meinungsbarometer.info        16.10.2018

Wie gegen die amerikanischen Plattformen anzukommen ist
MEDIEN IN ÖSTERREICH UND IN EUROPA MÜSSEN ZUSAMMENRÜCKEN

von Corinna Drumm, Geschäftsführung Verband Österreichischer Privatsender
Zitat
Erfolgreiche Kooperation kann jedoch nur gelingen, wenn die Partner einander auf Augenhöhe begegnen. Dafür muss das Konkurrenzverhältnis zwischen privaten Medien einerseits und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk andererseits entspannt werden. Eine faire, partnerschaftliche und somit erfolgreiche Kooperation ist nicht möglich, solange der öffentlich-rechtliche Rundfunk – wie in Österreich – auf eine Maximierung seiner kommerziellen Erlöse abzielt. Hier ist ein intelligentes Reformkonzept gefragt, das den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf jene Aufgabe konzentriert, welche in Zeiten von Fake News und Hate Speech – Phänomene, die zwar nicht neu sind, die aber durch Online-Plattformen leider dramatisch an (negativer) Wirkung gewonnen haben – so wichtig ist: Qualitätsvollen Public Value Content anbieten. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind und die Partner einander auf Augenhöhe begegnen können, ist eine Kooperation zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien nicht nur sinnvoll, sondern auch möglich.
Weiterlesen auf :
https://www.meinungsbarometer.info/beitrag/Medien-in-oesterreich-und-in-Europa-muessen-zusammenruecken_3169.html



Siehe auch :
Österreich: Sammelklage und Volksbegehren gegen Rundfunkgebühren
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28987.0

Österreich: ORF-Volksbegehren - Kampfansage gegen TV-Gebühren
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28898.0

Österreich: VÖP fordert nachhaltiges Reform- und Finanzierungskonzept
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28799.0

Anonymer Wohnen mit DSGVO: Wiener Mieter ohne Namensschilder
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=29003.0

Schweiz: Zwei Privatradios übernehmen SRF-Radionachrichten
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28998.0

ARD-Plan eines „europäischen Youtube“ spaltet die Medienbranche
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=28840.0


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« Letzte Änderung: 16. Oktober 2018, 16:41 von Bürger »

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Re: Medien in Österreich und in Europa müssen zusammenrücken
« Antwort #1 am: 17. Oktober 2018, 19:32 »
dimbb.de        02.10.2018

Von Heiko Hilker
Probleme eines Europäischen Portals, wie es Ulrich Wilhelm vorschwebt

Zitat
„Am Montag brachte das „Handelsblatt“ dazu ein Interview mit ihm. Am Dienstag sprach er darüber in Berlin vor Zeitungsverlegern. Und am Mittwoch stellte er das Vorhaben auf den österreichischen Medientagen in Wien vor.“
berichtete Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt.
Zitat
„Dass so etwas funktionieren kann, zeigt uns das Beispiel in Österreich, wo unter der Vermittlung der Nachrichtenagentur APA der ORF und die wichtigen Verlagshäuser in eine neue Beziehung getreten sind“, so Ulrich Wilhelm laut horizont.net. In Deutschland könne die dpa die Rolle der APA übernehmen.
Zitat
Im Januar 2017 ging die Austria Videoplattform (AVP) in Betrieb. Die AVP fungiert als neutrale Austauschplattform und ist offen für alle österreichischen Medienunternehmen, deren Kerngeschäft die Erstellung journalistischer Inhalte ist. Sie richtet sich also an Medienunternehmen, nicht an die Bevölkerung.
Zitat
Damit wird klar:
der Erfolg der AVP scheint vor allem auf dem ORF zu beruhen.

Letztlich gibt es drei Probleme bei einem solchen Modell:
[.....]
Weiterlesen :
https://www.dimbb.de/probleme-eines-europaeischen-portals-wie-es-ulrich-wilhelm-will/



Siehe auch :
Kai-Hinrich Renner / Hamburger Abendblatt        28.09.2018
Darum sind Pläne für ein deutsches Netflix fromme Wünsche
https://www.abendblatt.de/ratgeber/multimedia/article215433611/Darum-sind-Plaene-fuer-ein-deutsches-Netflix-fromme-Wuensche.html


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