Autor Thema: LTE/5G-Testsendelizenz vergeben – IRT erprobt Rundfunk über Mobilfunk  (Gelesen 1672 mal)

Offline ChrisLPZ

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Radiowoche, 29.09.2018

LTE/5G-Testsendelizenz in Bayern vergeben – IRT erprobt Rundfunk über Mobilfunknetz

von Tom Sprenger

Zitat
Der Bayerische Rundfunk hat mit Wirkung zum 1.10. 2018 von der Bundesnetzagentur die Frequenzzuteilung für den weltweit ersten High-Tower-High-Power-Sender (HTHP) im LTE/5G FeMBMS-Rundfunkmodus mit einer Sendeleistung von 100 Kilowatt Sendeleistung erhalten. Die Testausstrahlungen beginnen im Laufe des Herbstes 2018 vom Senderstandort Wendelstein (1828 m ü. NN) und ermöglichen den portablen und mobilen Empfangder Testsignale im südlichen Oberbayern sowie im Raum München. Da es sich um einen reinen Testbetrieb handelt, wird der Empfang vorerst auf Empfänger begrenzt, die noch nicht am Markt verfügbar sind.

Zukünftig können mit dieser Technik Rundfunkangebote und andere für sehr viele Nutzer wichtige und interessante Inhalte kostengünstig flächendeckend verbreitet und z.B. mit Smartphones empfangen werden. Der BR und seine Projektpartner setzen den Ausbau des HTHP -Versuchsnetzes noch in diesem und im nächsten Jahr mit weiteren Teststandorten konsequent fort. […]

Weiterlesen auf:
http://www.radiowoche.de/lte-5g-testsendelizenz-in-bayern-vergeben-irt-erprobt-rundfunk-ueber-mobilfunknetz/


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Offline pinguin

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OT:

Ob die ganze Fülle an derzeitigen und kommenden künstlichen Funkwellen mitsamt der natürlichen Radiowellen wirklich so gesund ist, wenn sie auf lebende Organismen trifft?
Eigentlich sollte das erst einmal in Langzeitstudien ermittelt werden.


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« Letzte Änderung: 02. Oktober 2018, 21:04 von Bürger »
Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, das sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

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Offline linkER

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radioszene.de        30.09.2018

von Wolf-Dieter Roth
5G Rundfunk ab heute mit 100 kW vom Wendelstein

Das nächste Mobilfunknetz 5G kommt noch lange nicht. Und am darin vorgesehene 5G Rundfunk-Modus sind die Mobilfunknetzbetreiber wenig interessiert, weil sich damit für sie nichts verdienen lässt. Doch in Kürze sendet der Bayerische Rundfunk vom Wendelstein (1828 m) – mit 100 kW!
Ist DAB+ nun am Ende?

Zitat
Nein, natürlich nicht. Um Radio geht es bei 5G FeMBMS (Further evolved Multimedia Broadcast Multicast Service) per HTHP (High-Tower-High-Power, nicht zu verwechseln mit HTTP und schon gar nicht mit dem Tower of Power) nämlich nicht, das wäre mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Tatsächlich soll hier auf den ehemaligen terrestrischen Fernsehfrequenzen der digitalen Dividende, die die Rundfunkanstalten den Mobilfunkunternehmen abtreten mussten, eben dies – das terrestrische Fernsehen – wieder durch die Hintertür zurückkehren.
Zitat
Die Lizenz für 5G Rundfunk gilt ab Montag, dem 1.10.2018. Die Testsendungen starten im Laufe des Herbstes. Allerdings gibt es natürlich abgesehen von Labormustern noch keine Empfänger für diese neue Technologie. Es ist also zunächst ein reiner Versuchsbetrieb – ob und wann daraus ein regulärer Dienst wird, ist noch völlig offen, doch dies dauert sicher noch 10 Jahre. Und auch dann wird sich zeigen, ob die 5G-Smartphones den Broadcast-Dienst empfangen oder die Mobilfunkunternehmen dies doch wieder sabotieren.
Weiterlesen auf :
https://www.radioszene.de/126300/5g-rundfunk-broadcast-lte.html





vau.net        19.09.2018

5G: CDU/CSU-Bundestagsmitglieder fordern Nachbesserung bei Frequenzversteigerung
Laut Presseberichten haben Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mit einem Schreiben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen zu verschärfen.
Weiterlesen auf :
https://www.vau.net/frequenzen/content/5g-cducsu-bundestagsmitglieder-fordern-nachbesserung-frequenzversteigerung



vau.net        26.09.2018

Bundesnetzagentur startet Konsultation zu 5G-Frequenzen
Bis zum 12. Oktober 2018 können Marktteilnehmer zu der geplanten Versteigerung von Funkfrequenzen für den 5G-Standard Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) einreichen. Zuvor hatte der Beirat der Bundesnetzagentur am 24. September 2018 über den BNetzA-Entwurf der 5G-Versteigerungsregeln beraten und Änderungen am Entwurf zunächst nicht beschlossen.
Weiterlesen auf :
https://www.vau.net/frequenzen/content/bundesnetzagentur-startet-konsultation-5g-frequenzen



Siehe auch :
Telefónica unterstützt Testfeld für digitalen Rundfunk
https://gez-boykott.de/Forum/index.php?topic=27582.0
Zitat
Konsortium „5G Today“ erhält Förderbescheid des Freistaates Bayern


satnews.de        27.09.2018
5G Broadcasting kein Ersatz für DAB+
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=2dd7c8564a03bd29349d056c1fe8821f

satnews.de        25.09.2018
Frequenzzuteilung: BR startet 5G Broadcasting mit 100 kW vom Wendelstein
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=3321ef502d7fde6051d10a0d304890f0


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Offline pinguin

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Zitat
Konsortium „5G Today“ erhält Förderbescheid des Freistaates Bayern
Ob das mal nicht seitens der EU einkassiert wird?

Wieso darf das Land Bayern diese Technik fördern, wo doch eine der vorherigen Techniken vom Land Brandenburg kraft EuGH-Entscheid nicht gefördert werden durfte?


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, das sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

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