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Autor Thema: „Wir legen nach“ - Degeto plant weitere High-End-Serien  (Gelesen 1392 mal)

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Medienpolitik.net, 04.07.2018

„Wir legen nach“

Degeto plant weitere High-End-Serien, ohne Kino-Koproduktionen zu vernachlässigen

Interview mit Christine Strobl, Programmgeschäftsführerin der Degeto Film

Zitat
Die Degeto Film kann über 160 Millionen Euro jährlich redaktionell für Fernsehfilme, Serien, Koproduktionen und Kinofilmlizenzen investieren und ist damit eine wichtige Säule für das ARD-Gemeinschaftsprogramm aber auch für die deutsche Filmwirtschaft. Christine Strobl, Programmgeschäftsführerin der Degeto, will an die hochwertigen, attraktiven und mit zahlreichen Preisen geehrten Produktionen der letzten Jahre mit neuen Projekten anknüpfen. „Heute steht die ARD Degeto für innovative Serien, wir gewinnen Preise, sind Anlaufstelle für die besten Ideen und Kreativen, während wir gleichzeitig die Akzeptanz bei unseren Zuschauern kontinuierlich steigern“, so Christine Strobl in einem medienpolitik.net-Gespräch.

medienpolitik.net: 2016 beliefen sich – laut Produzentenbericht – die Gesamtausgaben der neun ARD-Landesrundfunkanstalten und der Degeto für beauftragte und angekaufte Fernsehproduktionen auf insgesamt 718,6 Mio. Euro. Geht man von Ihrem Budget von 400 Mio. Euro aus, heißt das, dass Sie über weit mehr als die Hälfte der Finanzmittel für fiktionale Produktionen der ARD mitentscheiden…
Christine Strobl: Das finanzielle Volumen, über das wir redaktionell entscheiden, beläuft sich auf etwa 160 Millionen Euro jährlich; bei den restlichen 240 Millionen stehen wir v.a. rechtlich, administrativ, buchhalterisch oder kalkulatorisch in der Verantwortung. […]

medienpolitik.net: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll noch mehr sparen und gleichzeitig die Qualität des Programms weiter verbessert. Ist das ein Druck, der auch Ihre Entscheidungen beeinflusst?
Christine Strobl: Wir stehen als Öffentlich-Rechtliche im besonderen Fokus der Gesellschaft und der Politik, denn es ist das Geld aller, das wir verantworten. Es ist deshalb zwingend notwendig, ständig alle Einsparmöglichkeiten auszuloten. Wir sind bei der ARD Degeto mit knapp 70 Vollzeitstellen personell extrem schlank aufgestellt, bei einem Budget von rund 400 Millionen Euro haben wir einen Personal- und Verwaltungskostenanteil von unter 4%. […]

medienpolitik.net: Könnte dieser Partner auch Netflix heißen?
Christine Strobl: Ich spreche von Kooperationen mit Weltvertrieb, Pay-TV oder Streamingdiensten – warum sollte ich von vorneherein einen Partner ausschließen […]?

Weiterlesen auf:
http://www.medienpolitik.net/2018/07/filmwirtschaftwir-legen-nach/


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  • bye offiz nicht "deutsch genug" angek Abschiebung
Da ergibt ja noch nicht mal die Überschrift einen Sinn ( ? )

Diese Wolfgang Schäuble-Christine Strobl-Firma "Degeto" hat doch noch nie eine "High-End-Serie" fabriziert.

Wenn sie noch nicht mal mit "High-End-Serien" angefangen haben, wie sollen sie dann "nachlegen"?

Markus


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Eine mögliche Definition von "High-End-Serie" kann nur sein, dass der zwangsabgepresste "Beitrag" am Ende verdammt hoch ist - und das immer wieder.  :angel:

Und das einzige Kriterium für "High-End" was denen einfällt, sind natürlich die gewonnen Preise, die ja im eigenen Saft verteilt werden.


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Presseportal      06.07.2018

Modernes Fernsehen braucht die Vielfalt der Perspektiven
Zweite erfolgreiche Drehbuchwerkstatt von ARD und Verband Deutscher Drehbuchautoren

München (ots) - Auf Einladung von ARD-Filmintendantin Karola Wille (MDR) und Fernsehfilmkoordinator Jörg Schönenborn (WDR) hat heute in München die zweite ARD-Drehbuchwerkstatt stattgefunden. Die Veranstaltung wurde von der ARD Degeto unterstützt.
Zitat
Die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertieften die Thematik in vier Arbeitsgruppen in den Bereichen "Transmediales Erzählen und neue Formate", "Serie", "Genre- und Fernsehfilm" und "Reihen und Events". Hierbei wurde deutlich, dass die Verabredung, mehr Vielfalt und damit auch Geschlechtergerechtigkeit in den fiktionalen Produktionen der ARD zu realisieren, auch ein Umdenken in der Stoffentwicklung erfordert.
Zitat
Wie im Vorjahr diskutierten Drehbuchautorinnen und -autoren des Verbands Deutscher Drehbuchautoren mit Verantwortlichen aus der Programmdirektion Erstes Deutsches Fernsehen, den für fiktionales Programm verantwortlichen Redakteurinnen und Redakteuren der ARD-Landesrundfunkanstalten und der Degeto. 2018 standen dabei das Thema Diversität und hier vor allem die Geschlechterrollen im Vordergrund.
Weiterlesen auf :
https://www.presseportal.de/pm/29876/3990983


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