Autor Thema: PROPAGANDA - Anschlag auf die Bösen: Tatort Öffentlich Rechtlicher Rundfunk  (Gelesen 536 mal)

Offline Uwe

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PROPAGANDA IST PROPAGANDA
Anschlag auf die Bösen: Tatort Öffentlich Rechtlicher Rundfunk

Quelle: Tichys Einblick 11.06.2018 VON ALEXANDER WALLASCH


Zitat
Wo es die Talkshows allein nicht mehr zu schaffen scheinen, die politische Sprachregelung zu verbreiten, macht es dann eben der politische Tatort der öffentlich-rechtlichen Krimis.

weiterlesen auf:
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/anschlag-auf-die-boesen-tatort-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/


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Offline Dauercamper

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Danke für den eingestellten Artikel  ;)

Regierungspropaganda vom feinsten-die man wirklich gerne verpasst

Zitat
Der Polizeiruf 110 aus Rostock hat das Triple nun voll gemacht. Der wahre Tatort ist jedes Mal der Öffentlich Rechtliche Rundfunk. Sie werden sicher Verständnis dafür haben, dass hier nur ganz rudimentär über diese neuerlichen 90 Minuten mit dem Titel „In Flammen“ berichtet wird.
Volle Punktzahl ! Ein einmaliger Ausrutscher war das nicht. Denn vorherige ARD-Tatorte befassten sich mit dem gleichen Themenbereich

Zitat
Ach je, man will das alles kaum nacherzählen wollen, so schäbig, so durchsichtig und so dümmlich ist das alles konstruiert, mit offensichtlich nur einem Ziel: Als politischer Tatort – Polizeiruf 110 – der AfD am Zeug zu flicken.
Man darf ja inzwischen, politisch korrekt, die AFD als Nazipartei diffamieren um damit, blöderweise, die Nazis zu verharmlosen. Das regt mich persönlich auf, weil man als Deutscher im EU-Ausland "anders" behandelt wird, als andere EU-Ausländer.

Zitat
Also, die AfD-ähnliche Politikerin wurde verbrannt, es folgen Besuche auf einem völkischen Hof, der irgendwie an Kubitscheks Schnellroda erinnern soll – der Vordenker der neuen Rechten muss sich wirklich tief in die verdrehten Köpfe des Feuilletons hineingebohrt haben. Eine Obsession? Dann taucht noch ein weiterer Politiker der Partei auf, der wohl an Höcke und Gauland erinnern soll. Am Ende war die Mörderin aber doch eine ältere Dame – halten Sie sich fest – , die in einem Flüchtlingslager irgendwas als Helferin machte und schwerste Verbrennungen erlitt, als Neo-Nazis einen Molotow-Cocktail warfen. Angeblich waren es nur zwei Täter, aber die Alte hatte die Politikerin als wahre Werferin des Brandsatzes erkannt auf den vielen Wahlplakaten zur Oberbürgermeisterin von Rostock und schritt also zur Tat.
Die Neonazis waren garantiert Glatzköpfe mit Springerstiefel und keine Heimat-Vertriebenen mit ihren traditionellen Trachten, stimmt's ?

Zitat
Nun könnte man immer noch sagen, ein Krimi ist eben ein Krimi, ist Fiktion. Wenn man Abstand davon nähme, dieses Krimi-Triple nicht als Ganzes zu betrachten: Der Schwarzwald-Tatort spielte schon auf einem Nazi-Hof, der nächste bewegte sich in der Reichsbürgerszene, Polizeiruf 110 hier vollendet den finalen Schritt hin zur AfD, der Teufel ist also aus der Kiste. Öffentlich-Rechtliches Propagandafernsehen vollzogen.
aller gute Dinge sind eben 3.  :)

Zitat
Übertragen auf Folge drei lautet die Belehrung an den Fernsehzuschauer dann also: Diese AfD-Politiker sind nur Wolf im Schafspelz. Nein, Wölfin im Schafspelz: An der Führungsspitze blauäugige Weiber mit dunkler Vergangenheit: üble Molotow-Cocktails werfende Nazischlampen, die heimlich mit akademischen Syrern Sex haben und nach wie vor Liebesbriefe vom Nazibauernhof bekommen. Ehrlich, dass ist so perfide, so gleichermaßen durchsichtig wie infam, so paradox wie billig, das der Zuschauer für den Moment sprachlos zurückbleibt oder eben tapfer darüber hinweg sieht, wenn er die AfD auch so ganz doll böse findet wie die Programmmacher und ihre schamlosen Drehbuchschreiber.
Das Wählerpotenzial der AFD liegt bei 30%. Precht hat schon darauf hingewiesen, dass der Aufstieg dieser Partei noch gar nicht begonnen hat
https://www.augsburger-allgemeine.de/kultur/Philosoph-Richard-David-Precht-AfD-wird-gigantisch-Auftrieb-kriegen-id51329391.html?utm_campaign=Echobox&utm_medium=augsburg&utm_source=Facebook#Echobox=1528692309

Zitat
Und der Zuschauer darf nun abwarten, was ihm als nächstes in seinem politischen Tatort ÖR-Krimi blüht. Wenn er nicht längst die Fernbedienung aus der Hand gelegt hat, weil er es nicht mehr ertragen will, in diesem belehrenden Ton auf diese läppische Art und Weise politisch penetriert zu werden.
Wenn man für den Vergewaltiger auch noch zahlen MUSS, ist das eine Spur "herber" als die reine Zwangspenetration.


Edit "Bürger":
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« Letzte Änderung: 11. Juni 2018, 14:04 von Bürger »

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