Autor Thema: ZDF-Intendant Bellut: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine Wahl  (Gelesen 877 mal)

Offline ChrisLPZ

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Tagesspiegel, 09.06.2018

Zukunft von ARD und ZDF
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat keine Wahl

Zum gesellschaftlichen Auftrag gehört auch der kommentierte Transport rassistischer Botschaften. Und Sport als Gemeinschaftserlebnis.

Ein Beitrag von ZDF-Intendant Thomas Bellut

Zitat
Nationalismus, Polarisierung, Diskriminierung von Minderheiten, Populismus, Unversöhnlichkeit, das alles sind prägende politische und soziale Begleiterscheinungen unserer Gegenwart. Sachlichkeit, Seriosität, Abgewogenheit haben es zurzeit schwer im gesellschaftlichen Diskurs. Die Medien sind Teil dieser scharfen Auseinandersetzungen, sie transportieren Botschaften, sie werten, lassen zu oder weg. Sie sind auch Teil politischer Strategien, werden genutzt oder instrumentalisiert, um Aufmerksamkeit und Wirkung beim Wahlvolk zu erzielen. […]

Im Unterschied zu den privat organisierten Medien hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk keine Wahl: Er wird von der ganzen Gesellschaft finanziert und darf keine Meinung oder Partei „aus Prinzip“ diskriminieren. Das ZDF hat verbindliche Programmgrundsätze, die in der Vergangenheit meist nur in Festtags-Artikeln und Bewerbungsreden von Intendanten Erwähnung fanden: Für den Zusammenhalt in der Gesellschaft arbeiten, die Aussöhnung der Völker fördern, keine Diskriminierung von Minderheiten, keinen Rassismus und Antisemitismus im Programm zulassen. […]

Der Auftrag ist keineswegs überholt
[…] Über die Höhe des Rundfunkbeitrags und die Ausgestaltung der öffentlich-rechtlichen Angebote gibt es allerdings eine Diskussion und ganz ehrlich: Wäre es nicht merkwürdig, wenn es über eine Leistung, die alle bezahlen müssen, keine Debatte gäbe? […]

Volksbefragungen sind in der deutschen Verfassung nicht vorgesehen, aber ZDF und ARD sind gut beraten, so zu agieren, als gäbe es ein solches Instrument auch bei uns. Das öffentlich-rechtliche System benötigt einen breiten Konsens in der Gesellschaft, es muss auch gemocht werden, ihm muss vor allem vertraut werden. […]

Der Vorwurf einiger Rundfunkpolitiker, die Sender seien nicht bereit, ausreichend zu sparen, ist unfair – es gibt große Sparanstrengungen, und es gibt ein gemeinsames Sparpaket aller Anstalten, das weit in die Zukunft reicht. Die Kritik ist außerdem verfrüht, denn die Anmeldungen für die nächste Beitragsperiode erfolgen im Frühjahr 2019, dann erst liegen belastbare Zahlen auf dem Tisch.

[…] Wer also einen Wegfall von Sport und Unterhaltung im ZDF und in der ARD fordert, der muss eine Reduzierung der Reichweite von Informationssendungen einkalkulieren, […]

Champions League im Pay-TV - ist das ein Gewinn?
[…] Die Akzeptanz der öffentlich-rechtlichen Angebote ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen, das Programm war und ist erfolgreich. […]
Öffentlich-rechtliche Nachrichten sind gefragt wie lange nicht mehr, auch bei jüngeren Menschen […]

Weiterlesen auf:
https://www.tagesspiegel.de/medien/zukunft-von-ard-und-zdf-der-oeffentlich-rechtliche-rundfunk-hat-keine-wahl/22667126.html


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Offline linkER

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turi2.de      09.06.2018

von Jens Twiehaus
ZDF-Intendant Bellut sieht Sport als Lockmittel für Info-Sendungen.

ZDF-Intendant Thomas Bellut verteidigt vor dem Start der WM teure Rechte für den Sport: Er locke Publikum an und motiviere Zuschauer, auch bei News und Magazinen dranzubleiben.
Weiterlesen auf :
http://www.turi2.de/aktuell/zitat-zdf-intendant-bellut-sieht-sport-als-lockmittel-fuer-info-sendungen/


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Offline pinguin

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Er locke Publikum an und motiviere Zuschauer, auch bei News und Magazinen dranzubleiben.
Er "lockt" höchstens jene "an", die sich eh dafür interessieren; mich jedenfalls nicht.


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Die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten hat den Rang eines Bundesgesetzes, (BVerfG - 2 BvR 1481/04 - Rn. 30), und bricht gemäß Art. 31 GG jede Art von Landesrecht, welches sich außerhalb der vom Bund gesetzten Norm bewegt, (BVerfG - 2 BvN 1/95 - Rn. 66).

Keine Unterstützung für jene, die sich über die Verfassung des Landes Brandenburg hinwegsetzen und/oder die Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten mißachten.

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Noch so eine nette Aussage:

Zitat
Nach dem Wegfall der Champions League werde das ZDF künftig weniger als neun Prozent seines Budgets für Sportrechte ausgeben. Als Konsequenz daraus rechnet Bellut vor, dass jeder Fan nun extra zahlen müsse - "und zwar wesentlich mehr als die 4,36 Euro, die er für die ganze ZDF-Gruppe mit Info, Neo, Mediathek und den Partnerkanälen bezahlt.

Das mag stimmen, aber der Unterschied besteht darin, dass der Fan das dann freiwillig tut und nicht per Zwangsabgabe gezwungen wird.


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Offline observer

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Wenn alles nichts mehr hilft, so greift man auf das Argument Fußball zurück und versucht so, die Akzeptanz zu stärken. Das ist billig, Herr Bellut, zumal auch die Frage gestellt werden muss, ob der Profifußball mit seinen finanziellen Strukturen (Korruption, Wettbetrug, Steuerskandale) überhaupt im ÖRR etwas zu suchen hat. Es ist schwer verständlich, 90 Minuten Profifußballer zu subventionieren, um anschließend im Heute-Journal zu verkünden, in welchen neuen Steueroasen die Profifußballer nun ihr Geld verstecken.

Profifußball ist ein Kommerzprodukt und gehört folgerichtig in den Kommerzfunk.
Wer es sehen möchte, bezahlt dafür. Einfach für alle.

Herr Bellut, keine Sorge, jetzt kommt erst einmal die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland und ihre Quoten werden explodieren. Da können sie ganz viele Zuschauer für News und Magazine anlocken. Denn es ist klar: Qualität setzt sich durch, und wie ich Ihren Äußerungen entnehmen darf, mangelt es an Qualität den Sendungen im ZDF nicht  ;)


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« Letzte Änderung: 10. Juni 2018, 16:41 von Bürger »
Ich konsumiere nicht, ergo bezahle ich auch nicht. --> seit 2008 rundfunklos glücklich und noch nie bezahlt.

Offline maikl_nait

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Hallo!

@Bellut
Natürlich gibt es Diskussion um den Beitrag -- für Nichtnutzer des örR steht aber das "Ob" und nicht das "Wieviel" im Vordergrund!

Und man kann sich "observer" nur anschließen:
Das zwangsabgepresste Geld für "Kommerzsport" raushauen und anschließend über das große Loch im eigenen Etat weinen, ist reichlich billig -- zumal es reichlich, sagen wir mal, "Sportinteressierte" gibt, die sich generell beim Thema Politik ausklinken, die hat das ZDF eh nie erreicht um ihre "Meinung zu bilden", die werden auch mit Sportsendungen nicht zur Politiksendung gelockt.

Herr B: Ich brauche keine Meinungsbildung, ich kann noch selber denken -- Dankeschön aber Nein danke schön.

MfG
Michael


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« Letzte Änderung: 10. Juni 2018, 16:40 von Bürger »
- "Überflüssige Gesetze tun den notwendigen an ihrer Wirkung Abbruch." - Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
- qui custodiet custodes manipulatores opinionis?
- Schönen Gruß vom saarländischen Dachdecker "Unsern ÖRR in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf"

Offline Markus KA

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  • Das Ende des Rundfunkzwangsbeitrags naht!
Der "Lockauftrag" des öffentlich rechtlichen Rundfunks


Und wieder fällt der ZDF Intendant Bellut mit fragwürdigenden Behauptungen auf.

Bereits in seiner Lobesrede über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor dem Bundesverfassungsgericht in der mündlichen Verhandlung am 16.05.2018 äußert sich Herr Bellut abfällig über die privaten Sender. Nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk bietet wohl die Wahrheit und das Gute.

Nun sollen Bürgerinnen und Bürger, laut ZDF Intendant Bellut, auch noch zum Rundfunkkonsum gelockt werden.
Sieht so der zukünftige Bildungs- bzw. Lockauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus?
Lockt man jetzt, wie mit Käse die Ratten oder werden nun mit Fußball (damals in Hameln wohl mit Melodien) als Lockstoff die Zuschauer manipuliert?  8)


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« Letzte Änderung: 10. Juni 2018, 16:42 von Bürger »
KEIN ZWANGSBEITRAG - 20 MIO. MAHNMASSNAHMEN, 3 MIO. MAHNUNGEN, 1.3 MIO. VOLLSTRECKUNGSERSUCHEN - KEINE ZAHLUNG - ICH MACH MIT! - MIT 18 HAT MAN NOCH TRÄUME, MIT 18 BIST DU JETZT SCHULDNER BEIM BELANGLOSEN RADIOSENDER UND DAS LEBENSLÄNGLICH! 

Offline Dauercamper

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Wenn alles nichts mehr hilft, so greift man auf das Argument Fußball zurück und versucht so, die Akzeptanz zu stärken. Das ist billig, Herr Bellut, zumal auch die Frage gestellt werden muss, ob der Profifußball mit seinen finanziellen Strukturen (Korruption, Wettbetrug, Steuerskandale) überhaupt im ÖRR etwas zu suchen hat. Es ist schwer verständlich, 90 Minuten Profifußballer zu subventionieren, um anschließend im Heute-Journal zu verkünden, in welchen neuen Steueroasen die Profifußballer nun ihr Geld verstecken.

da muss ich dir widersprechen. Die Fans freuen sich doch, wenn sich die Fußball"-Unternehmer" aus ihren Steueroasen melden und aller Welt ihre Protzkarren präsentieren. Das der Spitzensport eben ohne Steuerbetrug nicht mehr funktioniert, ist nicht mehr als eine Binsenweisheit. Rechtsanwälten, Steuerberatern und Spielberatern droht aber nicht das abrupte Karriere-Ende durch Sport-Invalidität.
Die Umverteilung von, unten nach oben, funktioniert im Spitzensport auf freiwilliger Basis und Angebot und Nachfrage bedingen sich. Geld ist im unbegrenzten Maß vorhanden und wenn nicht wird neues generiert. Wenn die CH heute entsprechend abstimmt, kann es damit ganz schnell vorbei sein  :)

Profifußball ist ein Kommerzprodukt und gehört folgerichtig in den Kommerzfunk. Wer es sehen möchte, bezahlt dafür. Einfach für alle.
Den Deutschen den Fußball wegzunehmen, ist eine ganz, ganz schlechte Idee. Dann fangen die plötzlich an nachzudenken, über die eigene Misere, die düstere Zukunft. "Opium für das Volk" im Neusprech "Grundversorgung" muss schon gewährleistet werden. Selbst das BverfG sieht ansonsten den "sozialen Frieden" gefährdet  :o

Herr Bellut keine Sorge, jetzt kommt erst einmal die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland und ihre Quoten werden explodieren.
Wenn in einer Woche nur Stimmung&Quote explodieren, ist für mich alles schick. Sehe ich mir aber die Truppenverlegungen der Nato Richtung Osten an (im Rahmen eines Manövers mit dem vielversprechenden Namen "Säbel-Rasseln"), kann im Dunstkreis der WM-Euphorie noch wesentlich mehr "explodieren"  8)

Da können sie ganz viele Zuschauer für News und Magazine anlocken. Weil es ist klar, Qualität setzt sich durch und wie ich Ihren Äußerungen entnehmen darf mangelt es an Qualität den Sendungen im ZDF nicht  ;)
Wenn einem die Zuschauer, und damit die Einnahmen, jahrelang davon gelaufen sind und man dann die Hilfe von Justiz&Politik benötigt, damit die einem ein Jahresgehalt von mindestens 350.000€ garantiert und mit der Politik&Justiz dem Bürger das Geld gewaltsam entwendet wird, kann man sich immer noch selbst belügen und sein sagenhaftes Gehalt, mit der wahnsinnigen Qualität der eigenen Leistung rechtfertigen.
Unglaublich wie Geld den Charakter versauen kann  >:(

Der "Lockauftrag" des öffentlich rechtlichen Rundfunks
Lockt man jetzt, wie mit Käse die Ratten oder werden nun mit Fußball (damals in Hameln wohl mit Melodien) als Lockstoff die Zuschauer manipuliert?  8)
in Hameln mussten die Ratten den "Rattenfänger" nicht noch selbst bezahlen.
Der "Rattenfänger" war ein freier Unternehmer, kein Regierungslakai wie Bellut.
Die Ratten waren in Hameln eine Plage und keine Melkkühe, wie die Beitragszahler.
Fußball gucken die Leute freiwillig.

1984 von George Orwell haben viele gelesen, aber nicht verstanden.


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« Letzte Änderung: 10. Juni 2018, 16:44 von Bürger »

Offline ChrisLPZ

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DWDL, 10.06.2018

Debatte um Rundfunkbeitrag
ZDF-Intendant warnt vor "Verspartung der Vollprogramme"

ZDF-Intendant Thomas Bellut hat für einen Erhalt von Unterhaltung und Sport im Programm von ARD und ZDF plädiert. Wer einen Wegfall fordere, müsse eine Reduzierung der Reichweite von Informationssendungen einkalkulieren.

von Alexander Krei 

Zitat
ZDF-Intendant Thomas Bellut hat den Vorwurf einiger Rundfunkpolitiker, die öffentlich-rechtlichen Sender seien nicht bereit, ausreichend zu sparen, als unfair bezeichnet. "Es gibt große Sparanstrengungen, und es gibt ein gemeinsames Sparpaket aller Anstalten, das weit in die Zukunft reicht", schreibt Bellut in einem Gastbeitrag, der im "Tagesspiegel" erschienen ist. Die breit geführte Debatte über den Rundfunkbeitrag überrascht ihn übrigens nicht. "Wäre es nicht merkwürdig, wenn es über eine Leistung, die alle bezahlen müssen, keine Debatte gäbe?" , fragt er, hält die Kritik aber für zu früh, weil belastbare Zahlen erst im Frühjahr 2019 auf dem Tisch lägen, wenn die Anmeldungen für die nächste Beitragsperiode erfolgen. […]

Weiterlesen auf:
https://www.dwdl.de/nachrichten/67289/zdfintendant_warnt_vor_verspartung_der_vollprogramme/


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