Autor Thema: Hörfunksender übernimmt Anteile des WDR  (Gelesen 494 mal)

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Hörfunksender übernimmt Anteile des WDR
« am: 26. Mai 2018, 20:54 »

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Meedia     22.05.2018

Neue Gesellschaftsstruktur bei Radio NRW:
Hörfunksender übernimmt Anteile des WDR

Auf dem Radiomarkt in Nordrhein-Westfalen endet eine langjährige Ära des WDR, der als öffentliche-rechtlicher Sender gleichzeitig am privaten Lokalsenderverbund Radio NRW beteiligt war. Jetzt hat Radio NRW die Anteile, die bislang der öffentlich-rechtliche Sender hielt, selber erworben. Damit bleiben die Beteiligungsverhältnisse der Pressefunk NRW GmbH, hinter dem unter anderem die Verlage Funke und Axel Springer stehen, sowie von RTL Radio Deutschland unverändert.
Zitat
Der Rückzug des WDR aus der Radiogruppe kommt nicht überraschend. Fristgerecht hatte die ARD-Anstalt ihren Gesellschaftervertrag gekündigt, um Ende 2017 auszusteigen. Der WDR war auf Drängen der Politik Gesellschafter bei Radio NRW geworden. Die frühere Landesregierung unter Johannes Rau (SPD) hatte befürchtet, dass der private Radioverbund nicht die notwendige Programmqualität liefert. Anfangs hielt der WDR noch 30 Prozent an der 1990 gegründeten Radiofirma. Doch die öffentlich-rechtliche Anstalt bekam Ärger mit dem Kartellamt. Sie musste daher im August 1992 ihre Beteiligung aus wettbewerbsrechtlichen Gründen verringern. Radio NRW umfasst 45 Lokalsender. Das Unternehmen gehört im Audiogeschäft bundesweit zu einem der reichweitenstärksten Anbieter Deutschlands.
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http://meedia.de/2018/05/22/neue-gesellschaftsstruktur-bei-radio-nrw-hoerfunksender-uebernimmt-anteile-des-wdr/


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faust

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Re: Hörfunksender übernimmt Anteile des WDR
« Antwort #1 am: 26. Mai 2018, 21:35 »
... das ist doch schön:

Wenn der Landesvater sagt: "Rundfunk, geh da hin und  mach das" - dann geht der Rundfunk da hin und macht das.

Unabhängig, wie er ist.

Ich frage mich inzwischen (auch), warum man seinerzeit überhaupt den "Staatsrundfunk" der DDR "abgewickelt" hat.
OK, das war ein Bayer ( -> Mühlfenzel oder so?), der konnt natürlich  (#) nicht  :police: wissen  >:D, wie in NRW gearbeitet  8) wird.


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