Autor Thema: Wer soll dafür zahlen?  (Gelesen 702 mal)

Offline linkER

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Wer soll dafür zahlen?
« am: 19. Mai 2018, 20:34 »

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Legal Tribune Online     16.05.2018

von Maximilian Amos
Wer soll dafür zahlen?

Am Rundfunkbeitrag scheiden sich in Deutschland die Geister – für die einen notwendige Gebühr, für die anderen unrechtmäßige Zwangsabgabe. Nun treffen sich die Parteien vor dem BVerfG, wo ein Richter besonders unter Beobachtung steht.
Zitat
Medienkritik schwingt mit
Abseits von Sachargumenten spiegelt die Debatte um den Rundfunkbeitrag auch ein Stück Kritik an der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sender wider, was sich auch in den Aussagen der Antragssteller bemerkbar macht, die gegen tendenziöse Berichterstattung und staatliche Einflussnahme auf die Programmgestaltung wettern.
Was in ihren Augen die Alternative sein soll, ist bis heute nicht recht klar geworden. Eine völlige Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und damit der Verlust eines Gegenangebotes zu werbefinanzierten Sendern? Oder die Rückkehr zum alten Rundfunkbeitrag?
Diese Frage wird freilich auch am Mittwoch und Donnerstag erst einmal offen bleiben, denn - so formulierte es einer der Antragsteller - : "Es geht um's Prinzip."
Weiterlesen auf :
https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-verhandelt-rundfunkbeitrag-haushalt-oeffentlich-rechtlich/


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Offline unGEZahlt

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Re: Wer soll dafür zahlen?
« Antwort #1 am: 20. Mai 2018, 09:35 »
Bei Showveranstaltungen des BVerfG stürzen sich ja naturgemäß dann immer viele Medien auf das jeweilige "verhandelte" Thema.
Jetzt beim Rundfunkbeitrag schießen plötzlich nun so auch jede Menge Beiträge aus dem Boden.

Aber wir sollten im Forum nun nicht unbedingt jedem dahergelaufenen Möchtergern-Journalisten, wie diesem Maximilian Amos hier, eine Plattform bieten. Gerade der scheint einer talentlosesten unter den Trittbrettfahrern zu sein. Und dann auch noch mit jeder Menge "Bildung" aus dem Fernsehen.

Da rege ich an, wenn ein "Artikel" tatsächlich keinen Sinn ergibt -> wie bei diesem Maximilian Amos hier sollten wir das Forum lieber nicht mit so etwas zumüllen.

Dann sollten wir lieber weniger korrekte Beiträge von richtigen Journalisten veröffentlichen als nun jeden Quark von irgendwelchen temporären selbsternannten "Rundfunkbeitrags-Experten".

Nach dem Motto: Lieber wenige echte Qualität als jede Menge Gelegenheits-Quark.

Markus


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« Letzte Änderung: 20. Mai 2018, 10:35 von DumbTV »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

( Quelle: https://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,28135.msg177046.html#msg177046 )

Offline René

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Re: Wer soll dafür zahlen?
« Antwort #2 am: 20. Mai 2018, 09:41 »
Wir wollen hier im Forum keine "Echokammer" werden, wie der ÖRR letzten Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht krampfhaft und parolenartig versuchte, den Richtern einzurichten. Daher sollten auch solche schlechten Artikel von schlechten Journalisten ihren Platz im Forum haben – das gehört zur Meinungsbildung.


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Offline unGEZahlt

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Re: Wer soll dafür zahlen?
« Antwort #3 am: 20. Mai 2018, 10:11 »
Da mache ich mir etwas Sorgen, dass das dann leider den Nachteil hat, dass wir dann doch normalerweise sinnlose-falsche Behauptungen wieder berichtigen müssen,
die im vollen Widerspruch zu den umsichtigen, fleißigen Recherchen unserer Mitglieder stehen.

Weil bspw. solche Aussagen wie
... Antragssteller ....
Was in ihren Augen die Alternative sein soll, ist bis heute nicht recht klar geworden.
ja sämtlicher Logik entbehren.
( Es wäre die Aufgabe der Kläger, ein verfassungskonformes ARDZDFDR-Finanzierungskonzept zu finden?
Und BVerfG und Landesparlamente hätten nichts damit zu tun?)


Meine Befürchtung ist:
Wenn wir so etwas Substanzloses einfach so stehen lassen würden -> und dann vielleicht leider sogar noch mehr davon dazukäme,
würde so etwas gez-boykott bald vielleicht dann etwas wie Satire wirken lassen.
(Wenn noch mehr solcher Müll-Beiträge dazukommen, wirkt das, denke, vielleicht leider unmotivierend, solche unsinnigen Aussagen noch richtig stellen zu wollen.)

(Deswegen wäre ich dafür, wirklich nur seriöse und nachvollziehbare Kritik zu veröffentlichen.
Genau wie wir ja selbst immer Korrektheit und Sachlichkeit als oberstes Gebot haben.)

Markus




Edit:
Als Alternative. Könnten solche "Artikel" vielleicht auch mit dem Hinweis
Leider schlecht recherchiert
versehen werden.


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« Letzte Änderung: 20. Mai 2018, 10:38 von unGEZahlt »
Lebenslänglich für NICHTS? -> Nein Danke, ö.-r. R.!
Ist der Rundfunkbeitrag nun die Strafe für das Bedürfnis, ein Dach über den Kopf haben zu wollen?
Zwangsbeitragszahlung = Korruptionsunterstützung. Das zahle ich NICHT, schon allein aus Gewissensgründen.

Ulrich Wilhelm (sinngemäß auf der BVerfG-Toilette) : "Wenn sie ARDZDFundDR nicht bezahlen können, sollen sie doch ihre Handys verkaufen!“

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Offline René

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Re: Wer soll dafür zahlen?
« Antwort #4 am: 20. Mai 2018, 10:40 »
Die Gefahr besteht, klar. Aber u. a. genau deswegen diskutieren und informieren wir darüber. Ansonsten schaffen wir keinen Gegenpol zu Falsch-/Halbwahrheiten und diese bleiben im Netz unbestraft stehen.

Aber jetzt sollten wir weiter ontopic machen. Diese nicht unwichtige Diskussion können wir woanders im Forum fortführen wie z. B. hier:

Inhalte / Funktionen für das NEUE gez-boykott.de
https://gez-boykott.de/Forum/index.php/board,5.0.html


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