Autor Thema: Heike Raab: Rundfunk muss dort sein, wo Menschen sich informieren  (Gelesen 1133 mal)

Offline ChrisLPZ

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Landesregierung Rheinland-Pfalz, 18.04.2018

‚Lunchtalk Demokratie um 12‘
Rundfunk muss dort sein, wo Menschen sich informieren

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist für den gesellschaftlichen Diskurs in unserer Demokratie unverzichtbar. Deshalb muss er strukturell und finanziell gut aufgestellt sein. Das gilt gerade in Zeiten von wachsendem Populismus, Nationalismus, Fake News und Social Bots“, unterstrich die Staatssekretärin für Medien und Digitales Staatssekretärin Heike Raab heute beim Lunchtalk Demokratie um 12 zum Thema ´Die Zukunft demokratischer Mediensysteme´ in der Landesvertretung in Berlin.

Zitat
Studien zeigen, dass jüngere Menschen die Angebote „klassischer“ Medien wie Zeitungen und Fernsehen immer weniger nutzen. „Rheinland-Pfalz hat das bei den laufenden Verhandlungen zur Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Blick“, sagte die Staatssekretärin. „Verändert sich die Mediennutzung, muss sich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk verändern. Er muss mit seinen Angeboten dort sein, wo sich Menschen informieren und dort, wo die öffentliche Debatte stattfindet.“

„Gleichzeitig setzt sich Rheinland-Pfalz als Vorsitzland der Rundfunkkommission der Länder dafür ein, eine Beitragserhöhung in 2020 möglichst zu begrenzen", so Heike Raab. „Denn neben einem qualitativ hochwertigen Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger ist die Beitragshöhe mitentscheidend für die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“

Raab verwies in der Diskussion auf eine Studie der Gutenberg-Universität Mainz, wonach das Vertrauen der Menschen in den  öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die Tageszeitungen wieder deutlich gestiegen ist (https://medienvertrauen.uni-mainz.de/). Anders beim Internet: Nur noch zehn Prozent der Bürgerinnen und Bürger halten Web-Seiten für vertrauenswürdig – das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber der Umfrage von 2016.

Heike Raab: „Je mehr Menschen wissen, wie Medien funktionieren, desto stärker vertrauen sie ihnen. Auch das belegt die Studie. Daher fördert die Landesregierung bereits seit zehn Jahren erfolgreich Projekte zur Medienbildung und Medienkompetenz von der KITA bis hin zu Angeboten für Seniorinnen und Senioren.“

Mit Heike Raab diskutierten am Mittag
- Birgit Stark, Professorin für Kommunikationswissenschaft (Schwerpunkt Medienkonvergenz), Institut für Publizistik Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
- Roger de Weck, ehemaliger Generaldirektor Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft.
- Thorsten Faas, Professor für Politische Soziologie, Otto-Suhr-Institut, FU Berlin.

Die Studie zum Medienvertrauen wird gefördert von der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz und vom Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität.

Weiterlesen auf:
https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/detail/News/rundfunk-muss-dort-sein-wo-menschen-sich-informieren/


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Offline drboe

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Zitat
Nur noch zehn Prozent der Bürgerinnen und Bürger halten Web-Seiten für vertrauenswürdig – das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber der Umfrage von 2016.

Das Misstrauen schließt doch sicher Seiten wie ard.de, tagesschau.de, hr.de, br.de, ndr.de, swr.de, mdr.de, wdr.de, zdf.de und die übrigen Webseiten der öffentlich-rechtlichen Propagandamaschinen ein.

Übrigens, wenn Rundfunk da sein muss, wo Menschen sich informieren: es gibt Leute, die lesen Zeitung gern auf dem WC. Also nichts wie hin!  8)

M. Boettcher


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« Letzte Änderung: 19. April 2018, 01:34 von Bürger »
Während unseres endlosen Krieges gegen Syrien habe ich keinen einzigen glaubwürdigen Beweis dafür gesehen, dass die "Gasangriffe" von der syrischen Armee ausgingen. Und ich habe es satt, dass wir Syrien jedes Mal bombardieren, wenn Al-Qaidas "Weisshelme" ein weiteres Ereignis unter falscher Flagge veranstalten. Ein mutiger Journalist sollte sich fragen, warum alle Gasopfer Zivilisten sind und niemals die Terroristen selbst. (Richard H. Black, US-Senator, Republikaner, auf Facebook)

Offline observer

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Zitat
Die Studie zum Medienvertrauen wird gefördert von der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz und vom Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg-Universität.

Würde mich schon einmal interessieren wozu das Land Rheinland-Pfalz eine solche Studie fördern muss?

Zitat
Daher fördert die Landesregierung bereits seit zehn Jahren erfolgreich Projekte zur Medienbildung und Medienkompetenz von der KITA bis hin zu Angeboten für Seniorinnen und Senioren.“

Damit von jung bis alt ein jeder weiß, ARD kommt auf die Eins und das ZDF auf die Zwei. Gesinnungsdiktatur vom aller feinsten.

Bzgl. Frau Raab. Da erinnere ich mich doch gerne an das folgende Interview von Ihr. Da kommt so richtig Freude auf. :)

Streitthema Rundfunkbeitrag - Staatssekretärin Heike Raab wirbt für Beitragsakzeptanz
veröffentlicht 03.05.2017 [Video ~3:43 Min.]
https://www.youtube.com/watch?v=RP7j4Izkhqk

Aber muss einen nicht wundern, um das Demokratieverständnis in der Staatskanzlei in Mainz ist es eh sehr dürftig bestellt  ;)


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« Letzte Änderung: 18. April 2018, 23:02 von DumbTV »
Ich konsumiere nicht, ergo bezahle ich auch nicht. --> seit 2008 rundfunklos glücklich und noch nie bezahlt.

Offline Spark

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Zitat
Übrigens, wenn Rundfunk da sein muss, wo Menschen sich informieren: es gibt Leute, die lesen Zeitung gern auf dem WC. Also nichts wie hin!  8)
Da sind sie doch schon, nennt sich passenderweise auch "Auf Klo!" :D

Zitat
„Denn neben einem qualitativ hochwertigen Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger ist die Beitragshöhe mitentscheidend für die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.“
Nein! Frau Raab! Sie raffen es einfach nicht, oder?
Entscheidend ist nicht die "Beitrags"höhe sondern die Verfassungsmäßigkeit der Abgabe.
Mit einer verfassungswidrigen Abgabe und der gewaltsamen Nötigung von Nichtnutzern wird irgendwann nicht mehr sehr viel Akzeptanz übrig bleiben, auch nicht von den Nochnutzern.


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"Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn "es in der Luft liegt", wenn viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung dieses System abgeschüttelt werden."
(II. Flugblatt der Weißen Rose)

"Fear. It's the oldest tool of power. If you're distracted by fear of those around you, it keeps you from seeing the actions of those above."
(Mulder)

Offline Peli

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Soviel Fake-News, wie von ARD und ZDF verbreitet wird, - besonders in den Nachrichten um 19.00 Uhr und 20.00 Uhr, habe ich sonst nirgendwo gesehen. Niemand braucht das.

LG Peli


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Offline tokiomotel

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Inwiefern ist denn diese Heike Raab mit einer gewissen konstant boshaft freundlich lächelnden Malu Dreyer aus den gleichen ländlichen Gefilden verbandelt ? Wundern würde mich da gar nichts mehr.  :-[
An dem hohlen Geschwätz nehmen sie sich jedenfalls nichts, könnten Zwillinge sein.  ;)


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Schrei nach Gerechtigkeit

Offline Kurt

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Die immer lacht - nee: die *** heißt Marie Luise Dreyer.

Auszug homepage von Heike Raab:
Zitat
[..]Seit Juli 2015 bin ich Staatssekretärin in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Im Team von Ministerpräsidentin Malu Dreyer bin ich Chefin der Landesvertretungen in Berlin und Brüssel. Eine tolle Aufgabe in mehrfacher Hinsicht. Malu Dreyer ist eine klasse Ministerpräsidentin, tolle Frau und großartige Chefin. Die Landesvertretung ist quasi die Botschaft des Landes Rheinland-Pfalz. Sie ist zugleich Begegnungsort und Verbindungsstelle zwischen Land und Bund.

Die Bereiche Medien und Digitales sind seit Jahren mein politisches Steckenpferd. Heute ist fast alles auch digital und die Medien, egal ob Fernsehen, Radio oder Internet bestimmen viele Lebensbereiche. Gleichzeitig sind die Medien prägend für unser demokratisches, gesellschaftlilches und kulturelles Leben. Ich setze mich dafür ein, dass wir Vielfalt erleben dürfen und Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gelebt werden. [..]
Quelle der Pein: http://www.heike-raab.de/

Auszug "Rundfunkkommission der Länder"
Zitat
[..] Die Rundfunkangelegenheiten der Länder werden traditionell von Rheinland-Pfalz koordiniert. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat den Vorsitz der Rundfunkkommission. Darum ist die Medienpolitik ein thematischer Schwerpunkt der Staatskanzlei. Das wird auch darin sichtbar, dass sie im Vergleich aller Staatskanzleien die größte Medienabteilung hat. Zuständig für die Medienpolitik ist Staatssekretärin Heike Raab, die in dieser Funktion der Ministerpräsidentin zuarbeitet. [..]
Quelle: https://landesvertretung.rlp.de/de/die-landesvertretung/die-aufgaben/medien-und-digitales/rundfunkkommission-der-laender/

Auszug der webseite produzentenallianz.de Presseschau v. 02.07.2015 "Heike Raab übernimmt operative Leitung der Rundfunkkommission der Länder"
Zitat
02.07.2015
Heike Raab übernimmt operative Leitung der Rundfunkkommission der Länder

Die rheinland-pfälzische SPD-Politikerin Heike Raab habe die operative Leitung der Rundfunkkommission der Länder übernommen, deren Arbeit von der Mainzer Staatskanzlei koordiniert wird, meldet die Medienkorrespondenz. Raab sei am 1. Juli von der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) zur neuen Bevollmächtigten des Landes beim Bund und für die Bereiche Europa, Medien und Digitales ernannt. In dieser Funktion sei sie nun für die Rundfunkkommission zuständig, deren Vorsitzende Malu Dreyer ist: [..]
Quelle: http://www.produzentenallianz.de/presseschau/einzelansicht/article/heike-raab-uebernimmt-operative-leitung-der-rundfunkkommission-der-laender.html

Auszug wikipedia "Heike Raab"
Zitat
[..]  Von 2001 bis 2006 war sie Medienpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion und von 2002 bis 2011 war sie Vertreterin des rheinland-pfälzischen Landtags im Rundfunkrat des Südwestrundfunks. [..]
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heike_Raab


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« Letzte Änderung: 19. April 2018, 01:39 von Bürger »
"Deutschland, unendlich viele (ok: 16) Bundesländer. Wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer abertausender ÖRR-Nichtnutzer, die sich seit nunmehr 6 Jahren nach Beitragseinführung immer noch gezwungen sehen Gesetzestexte, Urteile usw. zu durchforsten, zu klagen, um die Verfassungswidrigkeit u. die Beitragsungerechtigkeit zu beweisen. Viele Lichtjahre von jeglichem gesunden Menschenverstand entfernt müssen sie sich Urteilen unterwerfen an die nie zuvor je ein Mensch geglaubt hätte."

Offline Bürger

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Zitat
Heike Raab: „Je mehr Menschen wissen, wie Medien funktionieren, desto stärker vertrauen sie ihnen. [...]“
Weiterlesen auf:
https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/detail/News/rundfunk-muss-dort-sein-wo-menschen-sich-informieren/
Also die "Beweiskraft" dieses Satzes ist doch überragend... ::)
Nur, weil man "mehr" von etwas "weiß", wie es "funktioniert", muss man dem doch nicht gleich "stärker vertrauen".
Aber das passt voll in die Medienpolitik-Denkschiene, nach dem Motto
"Wir müssen den Menschen den Rundfunkbeitrag nur mehr erklären, dann werden sie ihn auch besser akzeptieren." ::)

Ich meine eher:
Je mehr man "weiß", wie infiltrierend, asozial und verfassungswidrig "Medien" und Medien-Politik funktionieren können, desto weniger vertraut man ihnen.

Und um noch mal den Bogen zur Rheinland-Pfälzischen Landesregierungs-PR-Schlagzeile zu schlagen:
"Heike Raab: Rundfunk muss dort sein, wo Menschen sich informieren":
Klar doch! Bitte mit Lautsprecherwagen durch die Straßen, Plätze und Wälder fahren - oder am besten gleich den 1984er "TELEVISOR" in allen "zum Wohnen oder Schlafen geeigneten oder genutzten Raumeinheiten" installieren... :o ::) >:( >:( >:(

GEZ noch?!??!


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« Letzte Änderung: 19. April 2018, 02:02 von Bürger »

Offline linkER

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Ich meine eher:
Je mehr man "weiß", wie infiltrierend, asozial und verfassungswidrig "Medien" und Medien-Politik funktionieren können, desto weniger vertraut man ihnen.

Dazu ein Detail zur Frau Raab:
Zitat
Wir bedanken uns bei Frau Raab für vier hervorragende Jahre, in denen sie sich unermüdlich, konstruktiv und überparteilich für die Belange der Atlantischen Akademie eingesetzt und unsere Arbeit tatkräftig unterstützt hat.
Quelle : https://www.atlantische-akademie.de/aktuelles/aktuelles-detailansicht/news/wechsel-an-der-spitze-des-vorstands-der-atlantischen-akademie/



Über das Konzept der Atlantischen Akademie :
Zitat
Die dritte Säule der Atlantischen Akademie erwächst aus den beiden ersteren. Angesichts der umfangreichen US-Expertise der pädagogischen Mitarbeiter sowie der zentralen Rolle im bundesweiten Amerika-wissenschaftlichen Netzwerk stellt die Akademie eine nicht zu unterschätzende Beratungsinstitution für die rheinland-pfälzischen Landesinstitutionen wie dem Landtag und den Ministerien dar.
Quelle : https://www.atlantische-akademie.de/akademie/konzept/


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