Autor Thema: Studien zu Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit der ARD  (Gelesen 499 mal)

Offline ChrisLPZ

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ARD, 06.03.2018

Studien zu Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit der ARD

Zahlreiche Studien und Umfragen belegen, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk vertraut.


Zitat
Hinweis: Die Darstellung basiert auf einer Auswahl von aktuellen medienspezifischen Untersuchungen ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Alle Studien sind im Internet verfügbar. Die Links führen zur Primärquelle oder einer Zusammenfassung bzw. Analyse.

Im Vergleich des Vertrauens der Bevölkerung in klassische Medienangebote - also Fernsehen, Hörfunk und Presse - finden sich deutsche Medien europaweit jeweils auf den vorderen Rängen wieder. Dabei ist das Vertrauen in Hörfunk und Fernsehen von 2016 auf 2017 gestiegen, in die Presse leicht gesunken. (Quelle: European Broadcasting Union 2018, S. 20, 24, 28). In einem weltweiten Vertrauensranking aus 36 Ländern belegen die deutschen Medien mit 50 % gattungsübergreifend den siebten Platz (Quelle: Universität Oxford 2017, S. 21).
Der häufig zitierte "Vertrauenseinbruch" gegenüber den Medien ist im Langzeitvergleich nicht belegbar. […]

Weiterlesen auf:
http://www.ard.de/home/die-ard/fakten/Studien_zu_Medienvertrauen_und_Glaubwuerdigkeit_der_ARD/4113572/index.html


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Offline maikl_nait

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Re: Studien zu Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit der ARD
« Antwort #1 am: 14. März 2018, 10:15 »
Hallo!

Nur 50% "Vertrauen" -- ob man das schon als dialektische Auslegung deuten kann?

Zitat
Der amerikanische Präsident und der sovietische Generalsekretär trafen sich. Dabei kam es in lockerer Atmosphäre zu einem kleinen Wettrennen. Am nächsten Morgen in der Presse:

US: "Sieg über die Kommunisten -- Bei einem Wettrennen konnte sich der Präsident klar und deutlich durchsetzen und errang mit Abstand den Sieg."

Pravda: "Sieg über die Kapitalisten -- Bei einem Wettrennen errang unser Generalsekretär einen guten zweiten Platz. Der Amerikaner wurde leider nur Vorletzter."

PS: ich möchte mir nicht nur aussuchen können, von wem ich mich belügen lasse, ich möchte mir auch aussuchen können, ob ich dafür bezahle.

MfG
Michael


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Re: Studien zu Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit der ARD
« Antwort #2 am: 14. März 2018, 10:28 »
Vermutlich sind das die 50%, die vorwiegend den ö.r.R. schauen, sonst würden die den nicht schauen. Das kommt m.E. schon hin.
40% schauen vorwiegend privat (z.B. 80% privat, 20% ö.r.R.) und 10% gar nicht oder Internetmedien.


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Offline Philosoph

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Re: Studien zu Medienvertrauen und Glaubwürdigkeit der ARD
« Antwort #3 am: 14. März 2018, 11:03 »
Mal die Gretchenfrage: Wie zuverlässig ist eine Statistik, die die ARD in Auftrag gegeben hat?
Anscheinend versucht man hier mal wieder mit Quantität statt mit Qualität zu überzeugen: Man muss es nur oft genug wiederholen, dann wird es schon zur Wahrheit?!


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« Letzte Änderung: 14. März 2018, 15:23 von Bürger »
Bayern

Widerspruchsverfahren: §§ 69-73 VwGO (Bundesrecht)

BVerfG zu Sonderbeiträgen: "Weinabgabe" - B. v. 4.2.1958 (2 BvL 31, 33/56); "Berufsausbildungsabgabe" - BVerfGE 55,274, U. v. 10.12.1980; "Kohlepfennig" - BVerfGE 91, 186, B. v. 11.10.1994; "Straßenbaubeiträge" - B. v. 25.6.2014, 1 BvR 668/10.

BVerwG zu VA: B. v. 30.8.2006, 10 B 38.06; U. v. 23.8.2011, 9 C 2.11.

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