Autor Thema: taz-Serie örR: Die Gebühren-Diskussion nervt  (Gelesen 739 mal)

Offline Uwe

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taz-Serie örR: Die Gebühren-Diskussion nervt
« am: 13. März 2018, 18:40 »

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Die Gebühren-Diskussion nervt

Quelle: TAZ 12.03.2018


Von Peter Stawowy**

Zitat
Es ist Zeit für eine Auftragsdebatte. Die Öffentlich-Rechtlichen sollen informieren, unterhalten und bilden. Machen sie das noch zeitgemäß?

Es steht also an, den ganzen Laden – genauer: die elf Rundfunkanstalten öffentlichen Rechts – zu reformieren. Behutsam, aber grundlegend, um sie den Bedürfnissen der modernen Demokratie und der Nutzer auszurichten. Zuerst muss die Frage geklärt werden: Was brauchen wir? Was verstehen wir eigentlich unter Qualität? Es ist schon bemerkenswert, welche Rolle die Quoten spielen, die mit teuren Fußball- und Sportrechten schnell nach oben getrieben werden können. Dabei hat sich längst rumgesprochen, dass die Mediennutzung der jüngeren Generationen mit der Quotenmessung nicht erfasst wird. Wie wäre es also mal mit einer kontinuierlichen Qualitätsmessung?

weiterlesen auf:
http://www.taz.de/Serie-Oeffentlich-rechtlicher-Rundfunk/!5488004/

** Peter Stawowy
ist Journalist, Dozent und Medienberater. Er bloggt unter flurfunk-dresden.de über Medien und ist Herausgeber des Medien- und Politik-Magazins Funkturm.


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« Letzte Änderung: 14. März 2018, 15:44 von ChrisLPZ »
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Offline drone

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Re: taz-Serie örR: Die Gebühren-Diskussion nervt
« Antwort #1 am: 13. März 2018, 20:00 »
Was auch nervt, ist solch ein Laberbeitrag, der das Thema nur an der Oberfläche liebevollst streichelt...
Zitat
Die taz will eine konstruktive Diskussion: Welchen öffentlich-rechtlichen Rundfunk wollen und brauchen wir? Was muss sich bei ARD, ZDF und Deutschlandradio ändern? Zu diesen Fragen lesen Sie im Zuge dieser Serie mehrere Gastbeiträge.
Aha. Und wann kommt sie damit in die Gänge? Dieser Gastbeitrag ist m.E. jedenfalls kein Beitrag zu einer konstruktiven Diskussion, sondern eher substanzloser Vortrag eines Medienberaters, wenn da Sätze wie...
Zitat
Nach wie vor gibt es kritische Berichterstattung, die den Machthabenden missfällt – ein weiterer Beleg für das Funktionieren des Systems.
...fallen. Wo bitte genau soll das laufen? Ich kann's bisher nirgends finden.
Auch...
Zitat
Auf der anderen Seite sollten die Sender deutlich transparenter werden, offener mit Fehlern umgehen und die eigene Arbeit wie auch die eigene Geschichte besser erklären. Um den Kritikern, die die Notwendigkeit in Frage stellen, die Argumente zu entziehen.
... ist Wiedergekäutes. Als ob es darum wirklich ginge...

(Ohne mit der Materie wirklich beschäftigt zu sein, entsteht einzig durch Repetieren nix leider wirklich Neues...)


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« Letzte Änderung: 14. März 2018, 15:44 von ChrisLPZ »

Offline maikl_nait

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Re: taz-Serie örR: Die Gebühren-Diskussion nervt
« Antwort #2 am: 14. März 2018, 10:33 »
Hallo!

Natürlich nervt "Gebühren"-Diskussion, wenn es um "Beiträge" geht!

@drone
Der "Flurfunk" ist örR? Was erwartest Du?

Das bißchen "kritische Berichterstattung" ist das tote Kanickel auf der Straße, und soll die Politik daran erinnern: "9 Mrd -- sonst holen wir die richtigen Leichen aus dem Keller"!

Eigentlich geht es mal wieder um Ablenkung vom Anknüpfungspunkt "Wohnen"...

Die wirklich wichtigen Priortäten sollen aus dem Diskurs ausgeblendet werden:
1) der Zahlzwang für alle muss weg
2) Internet ist kein Rundfunk
3) Presse-ähnlich ist kein Rundfunk

Damit sollen auch die Kritiker ausgeblendet werden.
Um Argumente geht es schon lange nicht mehr.

MfG
Michael


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« Letzte Änderung: 14. März 2018, 15:44 von ChrisLPZ »
- "Überflüssige Gesetze tun den notwendigen an ihrer Wirkung Abbruch." - Charles de Secondat, Baron de la Brède et de Montesquieu
- qui custodiet custodes manipulatores opinionis?
- Schönen Gruß vom saarländischen Dachdecker "Unsern ÖRR in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf"

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